Bundesstraße 30 Nachrichten
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 Nachrichten 20 Nachrichten 
Symbol: Zeitung 09.06.2026 19:10
Erste Vorarbeiten zum Neubau des Urbach-Viadukts noch in diesem Jahr

(Bad Waldsee) - Der Ersatzneubau des Urbach-Viadukts an der B 30 bei Bad Waldsee nimmt konkrete Formen an. Während ursprünglich mit einem Baubeginn im Jahr 2026 gerechnet wurde, sollen erste vorbereitende Maßnahmen in diesem Jahr starten.

Wie die Pressesprecherin Sabrina Lorenz des Regierungspräsidiums Tübingen auf Anfrage der örtlichen Zeitung mitteilte, seien die Vorbereitungen zur Erlangung des Baurechts weit fortgeschritten. Im Herbst soll das bestehende Urbach-Viadukt mit einem Monitoringsystem ausgestattet werden.

„Bereits im Herbst dieses Jahres wird als vorbereitende Maßnahme das bestehende Urbachviadukt mit einem Monitoringsystem ausgestattet. Die Messsysteme erfassen unterschiedliche Kenngrößen, wie zum Beispiel Schallemissionen, Rissbreiten und Temperaturen“, erläuterte Lorenz. Die erhobenen Daten seien für die fortlaufende Zustandsbeurteilung des Bauwerks bis zu dessen Rückbau erforderlich.

Weitere vorbereitende Arbeiten befinden sich derzeit in Abstimmung. Dazu zählt insbesondere die Verlegung der Gashochdruckleitungen im Bereich des künftigen Baufeldes. Diese Maßnahmen sollen nach Angaben von Lorenz im Jahr 2026 oder 2027 umgesetzt werden. Unverändert bleibt das Ziel, den Ersatzneubau bis zum Jahr 2030 fertigzustellen. „Ungeachtet der komplexen Randbedingungen wird dieser Zeitraum weiterhin angestrebt“, betonte Lorenz. Parallel dazu werden derzeit die konkreten Planunterlagen erarbeitet, die für die europaweite Ausschreibung des Brückenneubaus erforderlich sind.

Hintergrund des Neubaus sind Defizite des bestehenden Bauwerks. Das Urbach-Viadukt wurde im Jahr 1961 fertiggestellt. Zum Zeitpunkt der Planung und Errichtung waren weder die Problematik der Spannungsrisskorrosion noch die heute deutlich höheren Verkehrslasten und die gestiegene Verkehrsdichte bekannt. Nach heutigen Erkenntnissen verfügt das Bauwerk nicht mehr über eine ausreichende Tragfähigkeit.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Gefahr durch Spannungsrisskorrosion – einem Schadensmechanismus, der bundesweit verstärkt in den Fokus gerückt ist. Bekannt wurde diese Problematik zuletzt im Zusammenhang mit der Carolabrücke in Dresden.

Um die Verkehrssicherheit bis zum Ersatzneubau sicherzustellen, wird das Urbach-Viadukt engmaschig überwacht. Während Brücken üblicherweise in Intervallen von drei bis sechs Jahren geprüft werden, erfolgt die Kontrolle des Bauwerks durch das Regierungspräsidium inzwischen jährlich. Die jüngste Untersuchung im Herbst 2025 ergab laut Lorenz keine Verschlechterung des Zustands gegenüber dem Vorjahr.

Seit einiger Zeit gelten auf dem Urbach-Viadukt verkehrliche Einschränkungen. So ist die Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt, zudem gilt ein Abstandsgebot für Lastkraftwagen. Entsprechende Hinweisschilder auf der B 30 verweisen auf „Brückenschäden“ als Grund für die verkehrlichen Einschränkungen.

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Symbol: Zeitung 09.06.2026 18:38
Abfahrt Biberach-Nord in Richtung Ravensburg ab Montag gesperrt

(Äpfingen) - Am Montag, 15. Juni 2026 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Umbau der Anschlussstelle Biberach-Nord/Barabein an der B 30. Der Abfahrtsast der B 30 auf die L 267 in Fahrtrichtung Biberach wird um eine rund 160 Meter lange Einfädelspur ergänzt. Mit der Maßnahme werden die Verkehrsströme an diesem Knotenpunkt optimiert und die Verkehrssicherheit verbessert. Ziel ist es, den Umbau der Anschlussstelle bis zum 10. Juli 2026 abzuschließen.

Daran anschließend soll ab Montag, 13. Juli 2026, der Fahrbahnbelag der L 267 von der Anschlussstelle in Richtung Biberach auf einer Länge von ca. 1,2 Kilometern erneuert werden. Für diese Arbeiten muss die Landesstraße für voraussichtlich 14 Tage voll gesperrt werden.

In einem dritten Bauabschnitt, der planmäßig am 28. Juli 2026 beginnen soll, wird der Belag der Auf- und Abfahrtsrampe der Anschlussstelle der B 30 erneuert. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt wird mit dem Abschluss dieser Arbeiten die Gesamtmaßnahme am 06. August 2026 fertiggestellt.
 
 
Umleitung

  • Während der gesamten Maßnahme muss die Abfahrt der B 30 in Fahrtrichtung Ravensburg auf die L 267 für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung führt über Biberach-Süd.
     
  • Die Auffahrt auf die B 30 kann während der ersten beiden Bauabschnitte, dem Bau des Einfädelstreifens und der Belagsarbeiten auf der L 267, weiterhin genutzt werden. Im dritten Bauabschnitt ist dies nicht mehr möglich.
     
  • Die L 267 selbst bleibt während des Baus der Einfädelspur weiterhin befahrbar, muss jedoch eingeengt werden.
     
  • Während der Vollsperrung der L 267 in Bauabschnitt 2 erfolgt die Umleitung von Äpfingen über die L 266 nach Schemmerhofen und von dort über die B 465 nach Warthausen. Die Gegenrichtung wird über dieselbe Strecke geführt.
     

Die entsprechenden Umleitungsstrecken der einzelnen Bauabschnitte werden örtlich ausgeschildert.

Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Beeinträchtigungen.

Die Kosten der Erneuerung des Fahrbahnbelags belaufen sich auf rund 620.000 Euro. Diese werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Die Kosten der Einfädelspur und Erneuerung des Belags auf der Rampe der B 30 in Höhe von 460.000 Euro trägt die Bundesrepublik Deutschland.

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Symbol: Zeitung 09.06.2026 17:27
Ausschuss beriet über Kanalsanierung in Friedrichshafen

(Friedrichshafen) - Der Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt der Stadt Friedrichshafen beriet am Dienstag über die Sanierung der Kanäle in der Paulinenstraße und Ravensburger Straße. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Herbst 2026 beginnen.

Vorgesehen ist ein umfangreiches Bauprogramm, berichtet die Schwäbische Zeitung. Nach derzeitigem Stand sollen zunächst von Herbst 2026 bis Frühjahr 2027 die Kanäle und Hausanschlüsse saniert werden. Die Arbeiten sind als Wanderbaustelle geplant. Dafür werden die Paulinenstraße und Ravensburger Straße abschnittsweise halbseitig gesperrt.

Anschließend ist die Erneuerung des Fahrbahnbelags vorgesehen. Weitere Maßnahmen betreffen die Erneuerung der Mischwasserkanäle im westlichen Teil der Paulinenstraße bis kurz vor der Einmündung der Gebhardstraße sowie eines Teils des Gebiets Kleiner Berg und der Parkplätze am Hinteren Hafen. Die hierfür erforderlichen Planungsarbeiten stehen jedoch noch aus, sodass diese Bauarbeiten erst in den Jahren 2027 und 2028 umgesetzt werden könnten.

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Symbol: Zeitung 08.06.2026 20:19
Unbekannter flüchtet nach Spritztour vor Polizei

(Friedrichshafen / Meckenbeuren) - Unter anderem wegen unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeugs ermittelt das Polizeirevier Friedrichshafen und sucht Zeugen.

Ein Autobesitzer hatte eigenen Angaben zufolge seinen BMW am Samstagabend kurz vor 21 Uhr in der Klosterstraße in Friedrichshafen abgestellt. Nur rund 20 Minuten später fiel der Wagen einer Polizeistreife in Meckenbeuren auf, die das Fahrzeug im Rahmen einer Kontrollstelle stoppen wollte. Der noch unbekannte Fahrer wendete und flüchtete in das Meckenbeurer Ried, stellte den BMW dort ab und entkam zu Fuß. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die Beamten den Unbekannten nicht mehr antreffen.

Personen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrer im Bereich des Meckenbeurer Rieds oder zu verdächtigen Personen an dem BMW in der Klosterstraße geben können, werden gebeten, sich unter Tel. (0 75 41) 7 01 - 0 zu melden.

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Symbol: Zeitung 08.06.2026 20:18
Polizei stoppt zwei alkoholisierte E-Scooter-Fahrer

(Friedrichshafen) - Zwei alkoholisierte E-Scooter-Fahrer hat das Polizeirevier Friedrichshafen am späten Sonntagabend aus dem Verkehr gezogen.

Zunächst fiel den Beamten ein 23-jähriger Mann auf, der mit seinem Gefährt in Schlangenlinien auf dem Radweg der Paulinenstraße stadtauswärts unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Fahrer rund 1,5 Promille. Die Polizisten beschlagnahmten seinen Führerschein.

Kurze Zeit später stoppte eine Streife in der Hochstraße einen 47-jährigen, der ebenfalls auf einem E-Scooter fuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten auch bei ihm deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Vortest ergab umgerechnet rund 1,3 Promille.

Beide Männer mussten die Beamten zur Blutentnahme in ein Krankenhaus begleiten. Gegen sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

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Symbol: Zeitung 06.06.2026 18:23
Betrunken Auto gefahren

(Biberach) - Am Freitag gegen 15.10 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer über Notruf einen Nissan der die B 30 aus Richtung Ravensburg kommend befuhr. Der Anrufer konnte beobachten, wie der Pkw mehrfach in den Grünstreifen fuhr und auch sonst sehr unsicher unterwegs war.

Der Zeuge folgte dem Pkw bis zum Parkplatz Mettenberg. Dort hielt der Pkw an und eine verständigte Streife des Polizeireviers Biberach konnte das Fahrzeug und seinen 56-jährigen Fahrer kontrollieren.

Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Bei dem Mann wurde ein Alkoholwert weit über 2 Promille festgestellt. Deshalb wurde bei ihm eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein wurde einbehalten. Er erhält eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

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Symbol: Zeitung 05.06.2026 23:22
B 30 wegen Brückenprüfung gesperrt

(Hochdorf) - Aufgrund einer Brückenprüfung auf der B 30 im Bereich von Hochdorf, wird der Verkehr am Montag, dem 08.06.2026 von ca. 07.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr an der Anschlussstelle Hochdorf abgeleitet und über Hochdorf-Schweinhausen-Appendorf zurück auf die B 30 geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Ravensburg wird an der Baustelle vorbeigeleitet.

Gleichzeitig werden Unterhaltungsmaßnahmen in diesem Streckenbereich durchgeführt. diese sind aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig. Die Maßnahmen werden zusammengelegt um weitere Sperrungen der B 30 so gut es geht zu vermeiden.

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Symbol: Zeitung 05.06.2026 20:25
Große Resonanz auf erste Bürgerbeteiligung

(Bad Waldsee) - Die erste Phase der Bürgerbeteiligung zu den Ortsumgehungen der B 30 bei Enzisreute und Gaisbeuren ist bei Anwohnern und Ortsansässigen auf große Resonanz gestoßen. Bis zum Ende der Beteiligungsfrist am 31. Mai 2026 gingen über die Projektwebsite rund 60 Hinweise, Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern ein.

Die Rückmeldungen zeigen das große Interesse der Bevölkerung an der weiteren Entwicklung des Projekts. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit, sich aktiv mit ihren Fragen, Vorschlägen und Einschätzungen in die laufende Vorplanung einzubringen.

Die eingegangenen Beiträge betreffen unterschiedliche Aspekte der Planung - darunter mögliche Trassenführungen, Fragen des Lärm- und Umweltschutzes, die verkehrliche Anbindung der Ortsteile sowie Hinweise zum weiteren Beteiligungsprozess. Auch Anregungen zu Transparenz und Information wurden eingebracht.

„Die hohe Beteiligung zeigt, wie wichtig das Projekt für die Menschen vor Ort ist. Die vielen sachlichen und konstruktiven Rückmeldungen liefern wertvolle Hinweise für die weitere Planung“, erklärte Veit Mathauer, Sprecher der als Generalplaner fungierenden Ingenieurgesellschaft INGE B 30 OU E-G.

Die eingegangenen Beiträge werden nun ausgewertet und geprüft. Fachlich relevante Hinweise werden in die weiteren Untersuchungen und Planungen einfließen. Parallel erarbeitet die INGE einen Beteiligungsfahrplan für die kommenden Projektphasen. Dieser soll transparent darstellen, wann und in welcher Form Bürgerinnen und Bürger künftig in den weiteren Planungsprozess eingebunden werden. Die Ergebnisse der Auswertung werden voraussichtlich bis August 2026 auf der Projektwebsite präsentiert, unter: www.b30-enzisreute-gaisbeuren.de.

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Symbol: Zeitung 03.06.2026 17:29
Autofahrer liefert sich Verfolgungsfahrt mit der Polizei

(Ravensburg / Weingarten) - Eine waghalsige Verfolgungsfahrt hat sich in der Nacht auf Mittwoch ein 23-jähriger geliefert, dem nun entsprechende Strafanzeigen drohen.

Eine Streife des Polizeireviers Weingarten bemerkte den 23-jährigen mit seinem Mazda gegen 2 Uhr auf der B 30 und wollte ihn aufgrund seiner auffälligen Fahrweise zu einer Verkehrskontrolle stoppen. An der Anschlussstelle Weingarten reagierte der Fahrer zunächst auf die Anhaltesignale und folgte der Streife zunächst. An der Ausfahrt lenkte er seinen Wagen jedoch abrupt zurück auf die Bundesstraße und gab Gas.

Der 23-jährige versuchte anschließend über die Abfahrt Ravensburg-Nord und die Ulmer Straße in Richtung Ravensburger Innenstadt sowie über die Georgstraße bis hin zur Schubertstraße zu flüchten. Dabei fuhr er innerorts teils deutlich über 100 km/h. Im Bereich der Georgstraße musste eine entgegenkommende Polizeistreife ausweichen, um eine Frontalkollision mit dem Flüchtigen zu verhindern. An einer Stoppstelle, die der 23-jährige missachtete, kam es erneut nahezu zu einer Kollision mit einem Streifenwagen. In der Schubertstraße beschleunigte der 23-jährige erneut auf rund 100 km/h, bevor er wenig später aus seinem noch rollenden Wagen sprang und zu Fuß flüchtete. Der Mazda kam an einer Parkplatzbegrenzung zum Stehen.

Zur Fahndung nach dem Flüchtigen wurde neben mehreren Polizeistreifen ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Zivilkräfte konnten den 23-jährigen kurze Zeit später in Weingarten festnehmen. Da der 23-jährige Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln zeigte, musste er in einem Krankenhaus eine Blutprobe abgeben.

Die Ermittlungen zu der Verfolgungsfahrt dauern an. Sollte rein die mögliche Drogenbeeinflussung Grund für die Flucht gewesen sein, wäre der 23-jährige bei einer allgemeinen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige samt drohendem Bußgeld und Fahrverbot davongekommen. Nun erwarten den jungen Mann darüber hinaus Strafanzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. An dem Mazda entstand Sachschaden von rund 1.500 Euro.

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Symbol: Zeitung 01.06.2026 18:32
Zwei Personen nach Kollision bei Überholvorgang verletzt

(Ravensburg) - Am Sonntag gegen 18.08 Uhr kam es auf der B 30 auf Höhe der Auffahrt Ravensburg-Nord nach einem Überholvorgang zu einer Kollision zwischen zwei Pkw, wobei sich zwei Personen verletzten.

Der 49-jährige Lenker eines BMW 540D befuhr die Bundesstraße in nördliche Richtung, als er einen in dieselbe Fahrtrichtung fahrenden Renault Kangoo, besetzt mit zwei Personen, überholen wollte. Beim Überholvorgang kam es zum Kontakt zwischen den beiden Fahrzeugen, welche hierdurch im weiteren Verlauf ins Schleudern gerieten. Während der BMW mit der linken Leitplanke kollidierte, wurde der Renault nach rechts abgewiesen und stieß dort ebenfalls gegen eine Leitplanke.

Während die Insassen des BMW unverletzt blieben, verletzte sich der 30-jährige Lenker des Renault leicht und dessen 29-jähriger Beifahrer schwer. Der 29-jährige Beifahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 50.000 Euro. Die B 30 war während der Unfallaufnahme bis ca. 21.30 Uhr gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet.

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Symbol: Zeitung 30.05.2026 17:35
Unfall im Kreuzungsbereich

(Ravensburg) - Ein Leichtverletzter und ca. 500 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagabend gegen 20.50 Uhr an der Kreuzung der Jahnstraße mit der Schussentalbrücke in Ravensburg ereignete.

Während ein 19-jähriger Audi-Fahrer aus Richtung der Friedrichshafener Straße kommend nach links in Richtung Schussentalbrücke abbog, fuhr zeitgleich ein 48-jähriger Vespa-Fahrer aus der gegenüberliegenden Jahnstraße kommend in den Kreuzungsbereich ein und wollte diesen geradeaus überqueren. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, leitete der Vespa-Fahrer eine Gefahrenbremsung ein, kam hierbei zu Sturz und zog sich leichte Verletzungen zu.

Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Beide Unfallbeteiligte gaben an, dass ihre jeweilige Ampel Grünlicht angezeigt hat. Zeugen, insbesondere Ersthelfer, welche die Unfallstelle noch vor Eintreffen der Polizei verlassen haben, werden gebeten, sich unter Tel. (07 51) 8 03 – 33 33 bei der Polizei Ravensburg zu melden.

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Symbol: Zeitung 29.05.2026 19:21
Reifenplatzer an Lkw führte zu Unfall

(Biberach) - Am Donnerstag musste die B 30 bei Biberach in Fahrtrichtung Ulm nach einem Unfall für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Ursache war ein Reifenplatzer an einem Lkw, der dadurch gegen einen Skoda stieß.

Der Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr. Ein 53-jähriger war mit seinem Scania Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Biberach-Süd/Jordanei platzte an der Zugmaschine ein Reifen. Der Laster geriet dabei ins Schlingern und stieß seitlich mit einem links fahrenden Skoda einer 37-jährigen zusammen. Der Skoda wurde nach links gegen die Mittelschutzplanken gedrückt und streifte mehrere Meter an den Planken entlang. Die Autofahrerin hatte Glück und zog sich nur leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte sie und auch den Lkw-Fahrer in eine Klinik. Der 53-jährige blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme durch die Polizei Biberach und Bergung der Fahrzeuge musste die B 30 in Richtung Ulm bis 18.30 Uhr gesperrt bleiben. Ein Abschleppdienst barg den nicht mehr fahrbereiten Skoda und die Zugmaschine. Der Auflieger konnte mit einer Ersatzzugmaschine die Fahrt fortsetzen.

Die Höhe des Sachschadens beträgt etwa 200.000 Euro, wobei der Schaden am Sattelzug auf mindestens 180.000 Euro geschätzt wird. Neben der Polizei waren auch Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz.

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Symbol: Zeitung 26.05.2026 17:49
Raser erwartet zweimonatiges Fahrverbot

(Hochdorf) - Am Montag führte die Polizei Geschwindigkeitsmessungen bei Hochdorf durch. Dabei mussten drei Fahrende beanstandet werden. Einer davon fuhr mit über 160 km/h durch die Messstelle. 

Zwischen 23 Uhr und Mitternacht hatten die Polizisten an der B 30 bei Hochdorf eine Kontrollstelle eingerichtet. Das Augenmerk legte die Polizei auf Verkehrsteilnehmer, die zu schnell fuhren. Während der Kontrolle stellten die Beamten drei Geschwindigkeitsverstöße fest. Bei erlaubten 100 km/h fuhren diese mit 28 km/h und 31 km/h zu schnell. Der Spitzenreiter, ein 28-jähriger mit einem Ford Mustang, war mit 161 km/h unterwegs. Der Autofahrer muss nun mit einer Geldbuße von mindestens 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem zweimonatigem Fahrverbot rechnen. Auch auf die anderen Schnellfahrenden kommen Anzeigen und ein Punkt zu.

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Symbol: Zeitung 26.05.2026 17:41
Ab- und Auffahrt Ravensburg-Süd gesperrt

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium hat im vergangenen Jahr Instandsetzungsarbeiten an der B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Süd durchführen lassen. Neben der Bauwerksinstandsetzung wurde die Einmündung von der B 30 zur B 33 verkehrlich verbessert. Um die Arbeiten abzuschließen ist der östliche Auf- und Abfahrtsast am Donnerstag voll gesperrt. 

Die abschließenden Markierungsarbeiten konnten aufgrund der Witterung im November im vergangenen Jahr nicht mehr durchgeführt werden. Für die Durchführung der Arbeiten ist es notwendig die Anschlussstelle Ravensburg-Süd, Rampe Ost, zu sperren. Die Sperrung betrifft sowohl die Zu- als auch die Abfahrt der B 30. Die Auffahrt vom Schussentalviadukt in Fahrtrichtung Ulm sowie die Abfahrt aus Richtung Friedrichshafen ist während der Arbeiten nicht möglich.


Umleitung

  • Der von Meersburg kommende Verkehr der B 33 in Richtung Ulm/Reutlingen/Wangen wird ab Bavendorf über die K 7980 – K 7981 zur B 30, Anschlussstelle „Oberzell-Karrer“ geführt.
     
  • Der Verkehr der B 30 von Friedrichshafen sowie der Verkehr der B 467 von Lindau kommend wird in Richtung Ravensburg-Süd, Ravensburg-Weststadt sowie Meersburg bereits ab Eschach über die B 30 alt, Torkenweiler zur B 33 geführt.
     
  • Der Verkehr aus der Ravensburger Südstadt wird über die Jahn-/Karlstraße zur B 30, Anschlussstelle „Ravensburg-Nord“ geleitet.
     

Das Regierungspräsidium Tübingen bittet Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die mit der Maßnahme zusammenhängenden Beeinträchtigungen.

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Symbol: Zeitung 24.05.2026 20:42
Fahrzeug überschlägt sich nach Überholmanöver

(Baustetten) - Am Samstagmorgen verunfallte eine 37-jährige auf der B 30 zwischen Laupheim und Biberach. 

Gegen 08.30 Uhr befuhr die 37-jährige Opelfahrerin die B 30 von Laupheim in Richtung Biberach. Nach einer Baustelle setzte die Fahrerin zum Überholen an und verlor beim Wiedereinscheren die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Opel geriet hierbei ins Schleudern, touchierte die Mittelleitplanke und kam von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich das Fahrzeug mitsamt der 37-jährigen und kam neben einem Feldweg zum Stehen. Zuvor wurde ein Grundstückszaun beschädigt.

Die Fahrerin erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wurde mittels Rettungswagen in eine Klinik verbracht. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.500 Euro.

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Symbol: Zeitung 22.05.2026 19:41
Lärmaktionsplan sieht mehr Tempo 30 in Meckenbeuren vor

(Meckenbeuren) - Turnusgemäß befasste sich der Gemeinderat Meckenbeuren bereits in seiner Aprilsitzung mit dem Lärmaktionsplan. Das Büro Rapp ermittelte die Lärmbelastungen, die Wolfgang Wahl dem Gemeinderat vorstellte. Werden tagsüber 67 dB(A) und nachts 57 dB(A) überschritten, besteht Handlungsbedarf. Tagsüber seien davon 1.368 Anwohner betroffen.

„Wie kann es sein, dass wir schon seit Jahren etwas für den Lärmschutz tun, aber trotzdem gesundheitsgefährlich hohe Lärmwerte an vielen Stellen haben?“, wollte Peter Banholzer (Freie Wähler) wissen. Wolfgang Wahl erklärte, dies liege zum einen an abgesenkten Grenzwerten, zum anderen an einer geänderten Berechnungsformel, die höhere Werte ergebe. Auch die Elektromobilität werde das Problem nicht lösen: Ab etwa 30 Kilometern pro Stunde dominierten die Abrollgeräusche der Reifen. Ebenso bewertete Wahl die von den Grünen angeregten Verbesserungen des Radwegenetzes skeptisch. Selbst wenn jeder Zehnte auf das Fahrrad umsteige, sei die Wirkung gering.

Als Maximalkonzept schlug Wahl weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen vor. Auf vier Streckenabschnitten soll künftig ganztägig Tempo 30 gelten:

  • auf der B 30 zwischen der Ortstafel Meckenbeuren-Nord bis auf Höhe Hauptstraße 205 am südlichen Ortsausgang. Damit würde die Tempo-30-Zone deutlich über den Bereich hinausreichen, in dem bereits heute zwischen 22 und 6 Uhr Tempo 30 gilt,
  • auf der L 329 zwischen der Einmündung in die B 30 und dem Beginn der Ettenkircher Straße,
  • auf der B 467 in Hegenberg vom südlichen Ortsschild bis zur Josef-Wilhelm-Straße,
  • auf der B 467 in der Ortsdurchfahrt Liebenau.

 
Weitere Tempolimits sind vorgesehen:

  • ganztägig Tempo 50 auf der B 30 auf Höhe der Leimäckerstraße sowie im Bereich der Bebauung in Siglishofen, Lochbrücke und Sibratshaus,
  • Tempo 70 auf der B 30 zwischen Seestraße 102 und 108, auf Höhe der Bebauung in Hohenreute sowie auf der B 467 in Liebenau.
  • Aus verkehrstechnischen Gründen soll zudem auf der B 467 zwischen Liebenau und Hegenberg Tempo 70 gelten.

 
Darüber hinaus sollen an besonders belasteten Stellen – zumindest bei Fahrbahnsanierungen – lärmarme Flüsterbeläge eingebaut und die Geschwindigkeitsbegrenzungen verstärkt kontrolliert werden.

Als Nächstes werden Wirkungsanalysen erstellt. Anschließend befasst sich der Gemeinderat erneut mit dem Lärmaktionsplan. Danach folgt die Öffentlichkeitsbeteiligung. Die eingegangenen Stellungnahmen werden dem Gemeinderat vorgestellt, bevor die Maßnahmen endgültig beschlossen werden.

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Symbol: Zeitung 22.05.2026 18:56
Klein-Lkw deutlich überladen

(Achstetten) - Am Donnerstag stoppte die Polizei bei Achstetten einen Klein-Lkw, der auf der B 30 aufgefallen und rund 60 Prozent überladen war.

Um 7.30 Uhr fiel einem Verkehrsteilnehmer zwischen Biberach und Laupheim ein Lastwagen auf. Er schien verkehrsunsicher zu sein und deshalb wählte der Zeuge den Notruf. An der Ausfahrt Achstetten verließ der Renault die B 30 und konnte wenig später von einer Polizeistreife auf einem Firmenareal in Achstetten festgestellt werden.

Spezialisten des Verkehrsdienstes Laupheim wurden hinzugezogen und nahmen den ausländischen Fahrer und sein Lkw genauer unter die Lupe. Auf der Ladefläche befanden sich Stahlträger, die mangelhaft gesichert und während der Fahrt bereits verrutscht waren. Bei einer Überprüfung des 3,5-tonner kam heraus, dass das tatsächliche Gewicht bei 5,5 Tonnen lag. Somit war der Renault mit rund 60% deutlich überladen.

Die Beamten des Verkehrsdienstes Laupheim unterbanden die Weiterfahrt des 54-jährigen. Erst als er seine Ladung teilweise abgeladen hatte, um die 3,5 Tonnen zu gewährleisten und die Eisenteile auch richtig gesichert hatte, durfte er weiterfahren. Da der aus der Ukraine stammende Fahrer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung von 400 Euro bezahlen.

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Symbol: Zeitung 19.05.2026 18:28
Zusammenstoß im Gegenverkehr

(Lochbrücke) - Ein Leichtverletzter und Sachschaden von rund 35.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr auf der B 30 bei Meckenbeuren-Lochbrücke.

Ein 32-jähriger Honda-Fahrer war auf der Seestraße in Richtung Friedrichshafen unterwegs, als er auf Höhe der Lindenstraße die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Hyundai eines ordnungsgemäß entgegenkommenden 46-jährigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 46-jährige leichte Verletzungen. Ein Rettungsdienst brachte ihn in eine Klinik. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Polizeirevier Friedrichshafen ermittelt gegen den 32-jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

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Symbol: Zeitung 18.05.2026 20:33
Verkehrsinvestitionsbericht 2024 vorgelegt

(Berlin) - Über die Investitionen des Bundes in die Bundesschienenwege, die Bundesfernstraßen und die Bundeswasserstraßen im Jahr 2024 informiert die Bundesregierung in ihrem Verkehrsinvestitionsbericht 2024 (Drucksache 21/5910). 
 
 
Ausgaben für die Schiene
Danach wurden im Geschäftsjahr 2024 Verkehrsinvestitionen (Neu- und Ausbau, Erhaltung sowie sonstige Investitionen) mit Bundesmitteln sowie EU-Mitteln in Höhe von insgesamt 16,14 Milliarden Euro für die Finanzierung von Infrastruktur entsprechend dem Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG) getätigt. Die bereitgestellten Bundes- und EU-Mittel für die Aus- und Neubauvorhaben nach dem geltenden Bedarfsplan hätten sich auf 2,37 Milliarden Euro belaufen.
 
 
Ersatzinvestitionen in das bestehende Schienennetz
Zur Finanzierung von Ersatzinvestitionen in das bestehende Schienennetz hätten der Bund und die Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) des Bundes mit Wirkung zum 1. Januar 2020 eine dritte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) abgeschlossen, heißt es in der Vorlage. In dieser sei während der Vertragslaufzeit (2020 bis 2029) ein Infrastrukturbeitrag des Bundes in Höhe von durchschnittlich jährlich mehr als 5,2 Milliarden Euro vorgesehen.
 
 
Ausgaben für Fern- und Wasserstraßen
Im Bereich der Bundesfernstraßen ergaben sich Ausgaben in Höhe von 12,9 Milliarden Euro, davon etwa 9,7 Milliarden Euro an Investitionen. Die Ausgaben für die Bundeswasserstraßen umfassten laut der Unterrichtung für die Bereiche Investitionen, Betrieb und Unterhaltung sowie Verwaltung ein Gesamtvolumen von 1,77 Milliarden Euro im Jahr 2024.
 
  
Kombinierter Verkehr
Der Bund gewähre für Anlagen des Kombinierten Verkehrs (KV) auf der Grundlage der „Richtlinie zur Förderung von Umschlaganlagen des KV nichtbundeseigener Unternehmen“ nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Investitionsausgaben und auf Grundlage der „Richtlinie zur Förderung des Neu- und Ausbaus sowie der Reaktivierung von privaten Gleisanschlüssen“ nicht rückzahlbare Zuschüsse von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, wird mitgeteilt. Auf der Grundlage der Verwaltungsvorschrift zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nicht-bundeseigener Unternehmen seien im Bereich Schiene bis Ende 2024 Fördermittel von insgesamt 794,3 Millionen Euro für 63 Umschlaganlagen im Bereich Schiene/Straße bewilligt worden - davon in 2024 rund 97,5 Millionen Euro.
 
 
Bauleistungen auf Bundesfernstraßen
Mit Blick auf die Bundesfernstraßen heißt es, 2024 seien 15 Kilometer Autobahnen neu gebaut und 49 Kilometer auf sechs oder mehr Fahrstreifen erweitert worden. 19 Kilometer Bundesstraßen seien aus- oder neugebaut worden.

Zur Erhaltung der Bundesfernstraßen - einschließlich der Erhaltungsanteile der ÖPP-Projekte - seien im Berichtsjahr 2024 insgesamt 5,87 Milliarden Euro ausgegeben worden. Davon entfielen 4,28 Milliarden Euro auf die Bundesautobahnen und 1,59 Milliarden Euro auf die Bundesstraßen. Ende 2024 befanden sich rund 174 Kilometer Bundesautobahn-Neubaustrecken und rund 208 Kilometer Bundesautobahn-Erweiterungsstrecken sowie rund 251 Kilometer Bundesstraßen im Bau.
 
 
Radwege
Für den Radwegebau an Bundesstraßen - einschließlich der Erhaltung von Radwegen - seien im Berichtsjahr 117,2 Millionen Euro ausgegeben worden. Rund 90 Kilometer Radwege an  Bundesstraßen seien fertiggestellt worden.
 
 
Investitionen in Bundeswasserstraßen
Die Gesamtausgaben für Investitionen in die Bundeswasserstraßen hätten 1,38 Milliarden Euro betragen. Davon seien in die Erhaltung und den Ersatz der verkehrlichen Infrastruktur knapp 902 Millionen Euro und für Aus- und Neubaumaßnahmen 301 Millionen Euro investiert worden.

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Symbol: Zeitung 18.05.2026 17:59
Betrunkener ohne Fahrerlaubnis am Steuer

(Friedrichshafen) - Wegen mehrerer Delikte muss sich ein 51-jähriger Volvo-Fahrer verantworten, den eine Streife am Samstagnachmittag in Friedrichshafen in der Paulinenstraße kontrolliert hat.

Den Beamten war der Mann zuvor durch seine auffällig langsame Fahrweise ins Auge gefallen. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten starken Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet rund 1,7 Promille. Da es im Wagen zudem nach Marihuana roch, nahmen die Beamten den Fahrer genauer unter die Lupe und fanden eine Kleinstmenge Amphetamin. Ein Drogentest in der Klinik bestätigte den Drogeneinfluss des 51-jährigen. Zudem stellte sich heraus, dass dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen worden war, weshalb die Beamten seinen ausländischen Führerschein direkt beschlagnahmten. Nach der Blutentnahme in einem Krankenhaus musste der 51-jährige seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

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 01.06.2026 08:38
Unfall auf B30 nahe Ravensburg: Zwei Verletzte nach Überholmanöver - Wochenblatt Reporter
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 15.05.2026 09:00
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• Bundesverkehrswegeplan

 02.06.2026 04:46
Sogar Enteignungen in der Diskussion: Rekord-Ausbau der A5 spaltet Frankfurt - Frankfurter Rundschau
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 07.06.2026 21:44
Sperrung in Bonn: Sanierung von Brücken dauert zu lang - WDR
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• Forenbot: Autobahn-Online

 06.04.26 20:55
Re: B31 Überlingen - Friedrichshafen
Das „Netzwerk für Friedrichshafen“ bzw. die „Neztwerk-Fraktion“ im dortigen Gemeinderat, will die zweite Röhre des Riedleparktunnels in Fried...


 03.04.26 15:33
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 26.02.2026B30neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/ EschachIn einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte von Tettnang und M...


 25.12.25 09:45
Re: B 30 Gaisbeuren - Biberach
PM des RP TÜ vom 18.12.2025B30 Enzisreute-Gaisbeuren, Umweltfachliches Scoping-Verfahren hat begonnenIm Rahmen der Planungen für die OU Enzisreut...


 25.12.25 08:21
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
MichH schrieb:-> MichH schrieb:> -> > PM des RP TÜ vom 17.07.2018> > Seit Ende 2017 Forum: Andere StraßenZur Seite: 1aktuelle Seite:1 von 1N...