Bundesstraße 30 Nachrichten
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Nachrichten 43 Nachrichten
Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Polizei stoppt Betrunkene und zeigt betrunkenen 17-jährigen Schwarzfahrer an
(Gemeldet: 05.02.12 17:37 Uhr)

(Friedrichshafen) - Trotz Rauschs setzten sich in der Nacht von Freitag auf Samstag gleich mehrere Verkehrsteilnehmer ans Steuer.

Am frühen Freitagmorgen, gegen 03.30 Uhr, waren gleich zwei betrunkene Autofahrer in Friedrichshafen unterwegs. Eine 28-jährige Markdorferin wurde in der Ravensburger Straße (B 30) auffällig. Bei der Ansprache durch die Polizei war die Dame so stark betrunken, dass sie nur schwerlich der Kontrolle folgen konnte. Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein einbehalten. Auf die 28-jährige kommt eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft zu.

Nahezu zeitgleich war, wie sich später herausstellte, ein erst 17-jähriger angetrunkener Häfler im Stadtgebiet unterwegs. Nachdem dieser, obwohl er keinen Führerschein besitzt, unerlaubt das Auto seines Vaters schnappte, kam jener auf das Polizeirevier, um die Missetat seines Sohnes anzuzeigen. Als eine Streife des Polizeireviers den Jugendlichen etwa zwei Stunden später am Krankenhaus in Friedrichshafen stellen konnte, stellten diese fest, dass dieser deutlich alkoholisiert war. Daraufhin wurde durch den Bereitschaftsrichter eine Blutentnahme angeordnet. Wie später in Erfahrung gebracht werden konnte, setzte sich der Jugendliche angeblich ans Steuer, um einem in Not geratenen Bekannten zu helfen. Da dies seine Tat jedoch nicht entschuldigt und hierfür ausdrücklich der Rettungsdienst beziehungsweise die Polizei zur Stelle sind, wird auch diese Fahrt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zur Folge haben.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 20-jähriger bei Schneeglätte gegen Baum geprallt
(Gemeldet: 02.02.12 18:07 Uhr)

(Meckenbeuren) - Mit schweren Verletzungen musste ein 20-jähriger Toyota-Fahrer in der Nacht zum Donnerstag nach einem Verkehrsunfall auf der B 30 bei Meckenbeuren in das Krankenhaus gebracht werden. Der Mann ist gegen 04.30 Uhr vor dem nördlichen Ortseingang, in Höhe der Einmündung der K 7719, vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum geprallt. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen am Kopf und im Brustbereich zu.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Zwei Frauen bei Auffahrunfall verletzt
(Gemeldet: 02.02.12 18:03 Uhr)

(Friedrichshafen) - Zwei leicht Verletzte und Sachschaden von rund 10.000 Euro hat ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag, gegen 14.15 Uhr auf der Paulinenstraße (B 30) gefordert. Eine 34-jährige Autofahrerin war stadteinwärts unterwegs und vor der Einmündung Eberhardstraße auf den Mercedes eines 36-jährigen Mannes aufgefahren, der verkehrsbedingt anhalten musste. Durch die Wucht der Kollision wurde der Mercedes noch auf den davor stehenden Renault einer 46-jährigen geschoben. Die beiden Frauen erlitten hierbei leichte Verletzungen.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrsunfall fordert 3 Leichtverletzte und 38.000 Euro Sachschaden
(Gemeldet: 02.02.12 18:00 Uhr)

(Laupheim) - Hohen Sachschaden und drei Leichtverletzte hat ein Verkehrsunfall am Mittwochabend kurz nach 18 Uhr auf der B 30 bei Laupheim gefordert.

Ein 50-jähriger Autofahrer war auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Biberach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er zwischen der Anschlussstelle Laupheim-Süd und Baustetten nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Sein Fahrzeug, ein VW Passat, schleuderte danach zurück quer über die Fahrbahn und stieß mit einem Paketdiensttransporter zusammen, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Der Transporter geriet dadurch ins Schleudern und prallte in die Leitplanke am rechten Straßenrand. Der Passat kam rund 80 Meter weiter auf der rechten Fahrspur zum Stehen.

Alle Fahrzeuginsassen hatten den Sicherheitsgurt angelegt. Sowohl der Unfallverursacher als auch der Fahrer und ein Beifahrer im Transporter kamen mit leichten Verletzungen davon. Während sich der 50-jährige selbst in ärztliche Behandlung begab, kamen die beiden anderen Verletzten mit einem Rettungswagen in die Kreisklinik nach Laupheim.

Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen sowie an den Leitplanken wurde auf insgesamt 38.000 Euro geschätzt. Sowohl am Pkw als auch am Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die B 30 war während der Unfallaufnahme nur einspurig in Richtung Biberach befahrbar.

Im Einsatz waren Polizei, Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Laupheim.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schwein stürzt auf Fahrbahn
(Gemeldet: 01.02.12 16:26 Uhr)

(Dellmensingen) - Ein verlorenes Schwein hat am Mittwoch einen Unfall auf der B 30 ausgelöst, bei dem zwei Menschen leicht verletzt wurden. Die Schäden an drei Autos schätzt die Polizei auf 25.000 Euro.

Beladen mit 65 Mutterschweinen, war ein Sattelzug gegen 8.10 Uhr auf der B 30 zwischen Achstetten und Donaustetten unterwegs. Weil ein Verschlag nicht richtig verriegelt war, stürzte bei Dellmensingen ein Schwein auf die Fahrbahn.

Ein 61-jähriger, der mit seinem Geländewagen hinter dem Lastzug fuhr, wich nach rechts aus und bremste. Ebenso eine Audifahrerin hinter ihm. Ihnen folgte ein 38-jähriger, der nicht mehr rechtzeitig stoppen konnte. Mit seinem Opel fuhr er auf den Audi auf, der nach rechts abgewiesen wurde. Die 44-jährige Audifahrerin und ihr sechsjähriger Mitfahrer trugen leichte Verletzungen davon. Der Opel prallte anschließend gegen den Geländewagen. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Der Rettungsdienst eilte mit zwei Fahrzeugen und einem Hubschrauber zur Hilfe. Die Feuerwehr Laupheim unterstützte die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Die Polizei musste die B 30 in Richtung Ulm vorübergehend voll und anschließend halbseitig sperren. Ab 9.50 Uhr war die Fahrbahn wieder frei.

Gegen den 52-jährigen Lkw-Fahrer und den Opelfahrer ermitteln die Beamten wegen fahrlässiger Körperverletzung. Neben der mangelnden Sicherung der Ladeluke wird sich der Lastwagenfahrer auch dafür verantworten müssen, dass er in allen Boxen zu viele Schweine transportiert hat. Ein Tierarzt musste das verlorene Schwein von seinen Leiden erlösen.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Erbach wird nicht klagen
(Gemeldet: 01.02.12 16:17 Uhr)

(Erbach) - Die Stadt Erbach wird nicht gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Querspange der B 311 zur B 30 klagen. Klagen hätten keine Aussicht auf Erfolg.

Heftig wie immer ging es auch bei der Sitzung des Technischen Ausschusses am Montag zu. Rechts im Zuschauerraum des Kultursaals der Jahnschule saßen die Befürworter der Querspange von der B 311 zur B 30. Vor allem Erbacher, Anwohner der Ehingerstraße. Links saßen die Gegner: Donaurieder und Dellmensinger. Die einen applaudierten bei Aussagen der Mitglieder des Technischen Ausschusses, während die anderen buhten.

Der Ausschuss beriet über die Frage, ob die Stadt Erbach gegen den Planfeststellungsbeschluss des Regierungspräsidiums Tübingen für die Querspange klagen soll. "Die Anregungen und Forderungen der Stadt sind in dem Plan wenig bis gar nicht berücksichtigt worden", sagte Uwe Gerstlauer von der Bauverwaltung. Lediglich bei vier Punkten könnte die Stadt überhaupt eine Klage einreichen. Kai-Markus Schenek, Fachanwalt für Verwaltungsrecht aus Stuttgart, hatte die Möglichkeiten der Stadt geprüft und empfahl keine Klage zu erheben.

Dies gefiel nicht allen Ausschussmitgliedern. August Weber (FW) zweifelte die Argumentation des Anwalts an: "Wir hatten vier Forderungen aufgestellt, dass die Querspange als eine überregionale Straße Erbach und seine Bürger nicht zu sehr belasten darf." Dass diese nun so gut wie nicht berücksichtigt werden, sei ein Eingriff in das Planungsrecht der Stadt.

"Ihre Forderungen für die Erbacher Bürger mögen moralisch durchaus gerechtfertigt sein, aber das Gericht wird eine solche Klage nicht zulassen, weil kein Recht der Stadt verletzt wird", sagte Schenek. Letztlich seien die Forderungen wohl nur auf politischem Weg durchsetzbar.

Tobias Schwetlik (FW) sagte: "Es geht hier immer nur um die Stadt Erbach, die Teilorte sind außen vor, tragen aber die Hauptlast der Querspange." Er wies etwa daraufhin, dass das Gebäude der Ortsverwaltung Donaurieden durch die Querspange an Wert verliere.

Hans Seemann (CDU) stellte klar, dass die Stadt ein Signal senden müsse: "Wir wollen die Querspange." Selbstverständlich werde Erbach weiter bei seinen Forderungen bleiben, um für die Bürger so weit als möglich Erleichterungen zu schaffen. "Aber die Querspange ist wichtig für die weitere Entwicklung der Stadt und für die Entlastung der Bürger. Ins selbe Horn stieß auch Bürgermeister Achim Gaus: "Wir wollen die Querspange ja nicht verhindern, denn unterm Strich profitieren wir von ihr." Dass es zahlreiche Punkte gebe, die nicht im Sinne Erbachs entschieden wurden, sei bedauerlich. Aber nach jahrzehntelanger Planung stehe fest, dass die nun genehmigte Variante die einzig umsetzbare sei.

Die Entscheidung des Ausschusses, dem Gemeinderat zu empfehlen, keine Rechtsmittel gegen den Planfeststellungsbeschluss einzulegen, fiel denkbar knapp: Mit sechs Ja-Stimmen, fünf Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Gemeinderat beschließt Gewerbegebiet am Flughafen
(Gemeldet: 01.02.12 16:13 Uhr)

(Meckenbeuren) - "Eine außergewöhnliche Chance" nennt Bürgermeister Andreas Schmid den Bebauungsplan "Gewerbegebiet Meckenbeuren-Flughafen". Der Gemeinderat hat nun dessen Aufstellungsbeschluss verabschiedet. Bereits im vergangenen Jahr hat die Gemeinde ein 5,8 Hektar großes Grundstück in der Nähe des Flughafens Friedrichshafen im Bereich von Lochbrücke/Gerbertshaus erworben. "Durch die attraktive verkehrsgünstige Lage an der B 30 sowie angrenzend zum Bahnhaltepunkt und zum Flughafen profitieren sowohl die dort ansiedelnden Gewerbebetriebe, wie auch deren Mitarbeiter durch die hervorragende Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr", so Andreas Schmid.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Hermann fordert mehr Gelder für Schiene und Straße
(Gemeldet: 01.02.12 09:12 Uhr)

(Stuttgart)- Baden-Württemberg hat die Bundesregierung zu einem stärkeren finanziellen Einsatz für die Verkehrsinfrastruktur im Südwesten aufgefordert. "Der vorgesehene Mitteleinsatz für das Schienennetz ist bei weitem nicht ausreichend. Mangelhaft ist aber auch die Finanzierungsperspektive beim Bundesfernstraßenbau", schreibt Minister Winfried Hermann in der Stellungnahme des Landes zum Investitionsrahmenplan (IRP) 2011-2015 von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Außerdem werde der Straßenverkehr noch immer deutlich stärker gefördert als die Schiene. Für den Straßenbau stehe im IRP bundesweit ein Investitionsvolumen von fast 25 Milliarden Euro zur Verfügung, für den Verkehrsträger Schiene seien es dagegen nur 20,6 Milliarden Euro, erklärte Minister Hermann am Dienstag, 31.01.2012 in Stuttgart.

Vor allem gebe es zu wenig Geld für neue Schienenprojekte. Gerade beim umwelt-, klima- und ressourcenschonenden und zugleich in hohem Maße leistungsfähigen Verkehrsträger Schiene besteht nach den Worten von Minister Hermann der größte Nachholbedarf in Deutschland. Die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung könnten mit der Schonung der Umwelt und der Einsparung von klimaschädlichem Kohlendioxid aber nur dann in Einklang gebracht werden, wenn zugleich eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur zur Verfügung steht.

Für die Bundesfernstraßen in Baden-Württemberg zeichnet sich laut Minister Hermann auch für die kommenden 5 Jahre eine massive Unterfinanzierung der Vorhaben des vordringlichen Bedarfsplans ab. Angesichts der bisherigen mittelfristigen Finanzplanung des Bundes wird alleine die Finanzierung der laufenden Maßnahmen je nach Zuwendung noch 4 bis 8 Jahre dauern. Das notwendige Investitionsvolumen für die laufenden und die prioritären Vorhaben beträgt ca. 2,8 Milliarden Euro. Dies würde Zuweisungen des Bundes über die Laufzeit des IRP in Höhe von jährlich 560 Millionen Euro erfordern. Tatsächlich müsse das Land mit weniger als der Hälfte dieser Ansätze rechnen. Bei durchschnittlich 250 Millionen Euro pro Jahr würde es damit mehr als 10 Jahre dauern, diese Projekte zu realisieren.

Es sei deswegen erforderlich, die Investitionsmittel für die Erhaltung und für Bedarfsplanmaßnahmen so zu erhöhen, dass eine verlässlichere Perspektive für die im IRP enthaltenen Maßnahmen geschaffen wird. Minister Hermann unterstrich: "Aus diesem Grund halte ich es derzeit auch nicht für vertretbar, weitere Maßnahmen für die Aufnahme in den Investitionsrahmenplan vorzuschlagen."

Das Land Baden-Württemberg nehme derzeit für die noch nicht begonnenen planfestgestellten Bundesfernstraßenprojekte und in einem zweiten Schritt für weitere Bundesfernstraßenprojekte eine Priorisierung vor, um mögliche Neubeginne benennen zu können, sobald sich eine Verbesserung der Finanzierungsperspektiven abzeichnet. Diese nach Priorität sortierte Liste der Vorhaben werde dem Bund mitgeteilt, sobald sie vorliege.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Geisterfahrt endet mit leichten Verletzungen
(Gemeldet: 29.01.12 17:56 Uhr)

(Friedrichshafen) - Am Freitagvormittag gegen 10.20 Uhr ereignete sich an der Einmündung Paulinen-/Konradinstraße ein Verkehrsunfall, bei dem eine 74-jährige Radfahrerin leichte Verletzungen erlitt. Eine 36-jährige Audi-Lenkerin befuhr die Konradinstraße in Richtung Paulinenstraße (B 30) und übersah an der Einmündung die von rechts kommende und gegen die Fahrtrichtung fahrende Radfahrerin. Am Pkw entstand Sachschaden von rund 400 Euro.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Radfahrer stoßen zusammen
(Gemeldet: 26.01.12 16:55 Uhr)

(Friedrichshafen) - Leichte Verletzungen erlitten hatte am Mittwochnachmittag, gegen 14.45 Uhr eine 61-jährige Fahrradfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Ravensburger Straße (B 30).

Die Frau war auf dem Radweg stadteinwärts unterwegs und wollte nach rechts auf den Parkplatz des Lidl-Einkaufsmarktes abbiegen. Hierbei kollidierte sie mit einem gleichaltrigen Radfahrer, der rechts versetzt neben ihr in gleiche Richtung fuhr. Die Frau zog sich bei dem anschließenden Sturz eine Fraktur der linken Hand zu. Der Mann blieb unverletzt. Da beide Beteiligte widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang machen werden mögliche Zeugen gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen unter der Nummer (0 75 41) 70 10 in Verbindung zu setzen.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Van drängt Lkw ab
(Gemeldet: 25.01.12 17:15 Uhr)

(Achstetten) - Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle hat das Polizeirevier Laupheim am Mittwochmorgen aufgenommen.

Gegen 7.30 Uhr kam es auf der B 30 bei Achstetten zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Verursacher war der Lenker eines dunkelfarbenen Van. Das Auto bog an der Anschlussstelle Laupheim-Nord in Fahrtrichtung Ulm in die B 30 ein und drängte einen auf der rechten Spur befindlichen Lkw ab. Der Lkw kollidierte hierbei mit einem parallel auf der Überholspur fahrenden Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Der Unfallverursacher fuhr weiter. Nähere Hinweise zu ihm gibt es bislang nicht.

Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Nummer (0 73 92) 96 30 - 0 zu melden.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrspolizei stoppt Verkehrssünder
(Gemeldet: 25.01.12 17:09 Uhr)

(Ulm / Alb-Donau-Kreis) - Die Verkehrspolizei Ulm hat am Dienstag in Ulm und im Alb-Donau-Kreis einige Raser gestoppt. Sie sehen Fahrverboten, empfindlichen Bußgeldern und Punkten in Flensburg entgegen.

Gravierende Verstöße auf Bundes- und Landesstraßen zeichneten die Beamten auf. Zwei Fahrer sehen Anzeigen entgegen, weil sie das Handy ohne Freisprecheinrichtung nutzten. Auf der B 30 bei Ulm-Wiblingen war ein 40-jähriger aus Traunstein mit über 160 km/h unterwegs, 120 km/h sind dort erlaubt. Als Konsequenz treffen ihn ein Monat Fahrverbot, vier Punkte und 160 Euro Bußgeld.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schmiedel fordert 600 Millionen Euro pro Jahr für die Bundesfernstraßen
(Gemeldet: 25.01.12 16:37 Uhr)

(Stuttgart) - Nach heftiger Kritik der Opposition hat SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel die Position der grün-roten Landesregierung zum Bau von neuen Straßen geradegerückt.

"Ich korrigiere den falschen Eindruck, als wolle die neue Regierung keine neuen Straßen bauen", sagte Schmiedel am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Es sei völlig klar, dass alle Bundesstraßen-Projekte, die das Bundesverkehrsministerium als vordringlich eingestuft hat, auch gebaut werden sollen. "Da gibt es überhaupt keinen Dissens zwischen Grün und Rot."

SPD-Fraktionschef Schmiedel forderte den Bund auf, ein "Anti-Stau-Programm" aufzulegen. Der Bund müsse die Mittel für Baden-Württemberg auf rund 600 Millionen Euro pro Jahr verdoppeln. Schmiedel räumte ein, dass bei Grünen und SPD der Glaube, dass es demnächst mehr Geld vom Bund gibt, unterschiedlich ausgeprägt sei. "Ich sage: Wir kämpfen wie die Löwen."


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Carl Herzog von Württemberg appelliert an Köberle und Lucha
(Gemeldet: 24.01.12 17:59 Uhr)

(Altshausen) - Carl Herzog von Württemberg, blieb auch beim Neujahrsempfang auf Schloss Altshausen seinem Ruf als unerbittlicher Mahner zu politischen Themen treu. Er hatte Empfehlungen für das Poesiealbum von Kanzlerin Angelika Merkel bereit, ebenso wie klare Forderungen in Sachen regionalem Straßenbau an die neue grün-rote Landesregierung in Stuttgart.

Sowohl an den grünen Landtagsabgeordneten Manfred Lucha als auch an den früheren Verkehrsstaatssekretär von der CDU Rudolf Köberle appellierte der Redner, dafür zu sorgen, dass "Baden-Württemberg auch weiterhin positive Maßstäbe setzen kann. In der Bildungspolitik, in der Wirtschaftspolitik". Lucha, bekannt als begeisterter Bahnfahrer, wurde aufgefordert, sich weiterhin für die Elektrifizierung der Südbahn einzusetzen. Die nächste Bitte dürfte bei Lucha eher verhalten angekommen sein: "Vertreten Sie die Belange Oberschwabens ebenso, wenn es um den Bau von Straßen geht, auch von Bundesstraßen. Setzen Sie sich für die Fortführung der Bundesstraße 30 südlich von Ravensburg ebenso ein, wie für den Bau der neuen Trasse der B 31 von Friedrichshafen bis Immenstaad."


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Lastzug verunglückt auf eisglatter Fahrbahn
(Gemeldet: 22.01.12 17:39 Uhr)

(Unteressendorf) - Auf schneematschbedeckter und eisglatter Fahrbahn ist am frühen Samstagmorgen ein Lastzug auf der B 30 verunglückt. Ein Mitfahrer zog sich schwere Verletzungen zu, der Fahrer wurde leicht verletzt.

Gegen 3.00 Uhr befuhr ein 35-jähriger mit seinem Lkw die Bundesstraße 30 zusammen mit seinem Vater. Auf der Fahrt von Biberach in Richtung Ravensburg kam das Fahrzeug auf schneematschbedeckter und eisglatter Fahrbahn in Höhe der Ausfahrt Unteressendorf wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. In der abfallenden Böschung verkeilten sich das beladene Zugfahrzeug und der leere Anhänger. Beide Fahrzeuginsassen wurden verletzt. Während der 64-jährige Mitfahrer stationär im Krankenhaus Biberach aufgenommen wurde, konnte sein Sohn nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Am Zugfahrzeug entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. Am Unfallort waren die Feuerwehren von Unteressendorf, Hochdorf, Schweinhausen und Biberach im Einsatz. Wegen der Ladungssicherung wurde ein Havariekommissar hinzugezogen.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Entscheidungsträger im Bodenseekreis über Landesregierung verärgert
(Gemeldet: 20.01.12 18:54 Uhr)

(Bodenseekreis) - Aufgrund der Pressemitteilungen der Landesregierung und von Herrn Landtagsabgeordneten Martin Hahn in dieser Woche haben die Oberbürgermeister von Friedrichshafen und Überlingen, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, die Bürgermeister von Bermatingen, Hagnau, Immenstaad, Markdorf, Meckenbeuren und Salem und der Landrat des Bodenseekreises nachfolgende Erklärung abgegeben.

1. Der Bodenseekreis nimmt Spitzenpositionen in vielen Bereichen ein. Größte Schwachstelle ist die Verkehrsinfrastruktur. Diese muss auf Schiene und Straße nachhaltig ausgebaut werden, damit sie leistungsfähig genug ist, um die Anforderungen der Bevölkerung, der Wirtschaft und des Tourismus gerecht zu werden. Viele Menschen sind durch Stau und Lärm über Gebühr belastet, sie müssen durch den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur entlastet werden.

2. In der Region besteht ein Konsens darüber, wie diese Entlastung im Bereich des Straßenbaus stattfinden soll. In langjährigen Planungsverfahren und vielen Abwägungen haben politische Verantwortliche und Planer als Ergebnis dieser Überlegungen den Planungsfall 7.5 festgehalten. In diesem Planungsfall sind die verschiedenen Interessen von Menschen, Verkehr und Umwelt am besten abgewogen. Wir halten am Planungsfall 7.5 fest. Wir erwarten von unseren Abgeordneten, diesen Konsens zu vertreten.

3. Der Planungsfall 7.5 ist ein Netzwerk. Es geht dabei nicht nur um den Ausbau der Bundesstraßen B 30 von Ravensburg nach Friedrichshafen und der B 31 von Friedrichshafen bis Überlingen. Vielmehr muss auch das nachgeordnete Straßennetz, also Landes- und Kreisstraßen, ertüchtigt werden, um dem Verkehr gerecht zu werden. Mit dem Verzicht auf die Weiterentwicklung von Landes- und Kreisstraßen können keine Bundesstraßen finanziert werden.

4. Deshalb halten wir an den planfestgestellten Ausbauvorhaben der B 30 Ravensburg-Süd, B 31 Friedrichshafen-West und B 31 Überlingen-Ost in der Form fest, wie sie von den Planern erarbeitet, von den Gremien festgestellt und von den Gerichten bestätigt worden sind. Eine kostspielige Tunnellösung für Hagnau und ein Ausbau bei Immenstaad würden den Status Quo zementieren und den vorhandenen regionalen Konsens aufkündigen.

5. Die Ortsumfahrung Friedrichshafen im Zug der B 31 muss vierspurig ausgebaut werden. Dies entspricht dem Bündelungsgedanken von B 31 und B 33. Derzeit diskutiert man einen dreispurigen Ausbau der B 31 zwischen Friedrichshafen und Lindau, weil man weiß, dass die Zweispurigkeit nicht ausreicht. Es ist daher völlig unverständlich, dass trotz des dort gemachten Fehlers heute nun ein zweispuriger Ausbau der B 31 Friedrichshafen-West wieder ins Spiel gebracht wird.

6. Auch das nachgeordnete Straßennetz muss ertüchtigt werden. Das Land hat hier Hausaufgaben. Seit Langem sind die Ortsumfahrungen von Bermatingen und Salem-Neufrach in der Überlegung, seit geraumer Zeit auch in der Planung. Das Land hat zugesagt, diese Umfahrungen zu bauen. Wir verlassen uns auf die Zusagen des Landes, diese im Rahmen des Impulsprogrammes umzusetzen.

7. Um das Straßennetz verkehrsgerecht auszubauen, bedarf es der Verbesserung des Kreisstraßennetzes. Der Kreistag des Bodenseekreises hat deshalb bereits im Jahr 2003 ein Kreisstraßenausbauprogramm beschlossen. Erste Maßnahmen sind verwirklicht (Messezufahrt-Nord), weitere im Bau (Bahnunterführung Salem-Neufrach), eine ist planfestgestellt (Südumfahrung Meckenbeuren-Kehlen), weitere sind in der Planung (Südumfahrung Markdorf, Ortsumfahrung Kluftern). Der Kreistag des Bodenseekreises hat im Haushaltsplan 2012 Mittel zur Verfügung gestellt, damit die Planungen weitergehen können. Wir erwarten vom Land, dass die Bemühungen des Landkreises so unterstützt werden, wie dies bislang der Fall war.

8. Die Bevölkerungen von Bermatingen und Markdorf haben in Bürgerentscheiden den Umfahrungen zugestimmt. Wer Basisdemokratie ernst nimmt, muss sich deshalb für diese Umfahrungen einsetzen.

9. Durch ein umgekehrtes Förderverhältnis im Landes-Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) werden die Straßenbaumittel im Land künstlich verknappt. Wir erwarten, dass dies rückgängig gemacht wird.

10. Das Land wird aufgefordert, die 2012 vom Bund zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel zur Verwirklichung der Maßnahmen in der Region zu verwenden.

Fazit: Die Verkehrspolitik des Landes geht an den Bedürfnissen der Menschen in der Region vorbei. Wir fordern, dass man mit uns redet und nicht in der Presse Politik verkündet.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Initiative Lebenswerter Haistergau schreibt Ministerium
(Gemeldet: 20.01.12 18:32 Uhr)

(Haisterkirch) - In einen Brief an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg kritisiert die Initiative Lebenswerter Haistergau erneut der Planung eines Anschlusses der L 300 an die B 30 bei Bad Waldsee.

Nach der Lektüre der "Rechtsgrundlage zum planfeststellungsersetzenden Bebauungsplanverfahren verlangen wir auf jeden Fall zur sachgerechten Konfliktbewältigung ein Planfeststellungsverfahren", schreibt die Initiative, "da die Rechte der Naturschutzverbände (fehlendes Beteiligungs- und Klagerecht) und der Bürger stark beschnitten würden, was angesichts der Tatsache, das hier der überörtliche Verkehr, also auch gerade besonders viel Schwerverkehr, durch zwei blühende Ortschaften mit Kindergärten, Schulen und regem Kirchbetrieb gelegt werden soll." Insbesondere haben die "in der Diskussion stehenden Landes- und Kreisstraßen an die B 30 erhebliche überörtliche Bedeutung und Auswirkungen, denen ein von der Stadt Bad Waldsee geführtes Bebauungsplanverfahren gar nicht angemessen gerecht werden" könne.

Die Initiative fordert das Ministerium auf das Bebauungsplanverfahren durch ein Planfeststellungsverfahren zu ersetzen und eine Umweltverträglichkeitsprüfung ein. Außerdem könne nicht einer Stadtverwaltung die Planungshoheit überlassen werden, die schon im Vorfeld den örtlichen BUND Vorsitzenden unter Druck setzen ließe. Die Stadt Bad Waldsee solle innerörtlich ihre Hausaufgaben zum verbesserten Verkehrsfluss machen. Mit Zebrastreifen und Kreiseln an Stelle von zahlreichen Ampeln. Anstatt den Verkehr in den Teilort Haisterkirch und die Nachbargemeinde Haidgau legen zu wollen.

Als Alternative zum Anschluss der L 300 nennte die Initiative den Anschluss mit der Hittisweilerstraße. Gerade auch das Verkehrsgutachten im Auftrag des Regierungspräsidiums von Modus Consult 2008 zeige, dass hiermit die Kernstadt fast genauso gut entlastet werde, ohne die umliegenden Ortschaften um 33-50% mehr zu belasten. Ein zusätzlicher Anschluss mit der L 316 würde alleine die Mehrbelastungsprobleme von Haisterkirch und Haidgau nicht lösen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrsschild trifft Auto
(Gemeldet: 20.01.12 18:21 Uhr)

(Oberessendorf / Berkheim) - Zwei witterungsbedingte Verkehrsunfälle haben sich am frühen Donnerstagabend im Landkreis Biberach ereignet. An der B 30 bei Oberessendorf riss eine Windböe ein Verkehrsschild aus der Verankerung. Die drei Quadratmeter große Blechtafel flog auf die Fahrbahn und traf das Auto einer 41-jährigen. Die Frau kam mit dem Schrecken davon. An ihrem Pkw entstand erheblicher Sachschaden.

Glück hatte auch ein 23-jähriger Autofahrer auf der B 312 bei Berkheim. Dort entwurzelte der Wind einen Baum, der den vorbeifahrenden Pkw an Dach und Windschutzscheibe traf. Der Mann blieb unverletzt. 5.000 Euro Sachschaden waren die Folge.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrsminister Hermann: Sanierung und Erhalt der Straßen geht vor Neubau
(Gemeldet: 17.01.12 17:38 Uhr)

(Stuttgart) - Die Sanierung und der Erhalt der Straßen im Südwesten haben für die Landesregierung oberste Priorität. "Der Südwesten verfügt über ein weit gefächertes Straßennetz, das für Baden-Württemberg als Land mit viel Transitverkehr und als dynamischen Wirtschaftsstandort mit vielen innovativen Betrieben auch in ländlichen Gebieten notwendig ist. Da der Zustand vieler Straßen schlecht ist, müssen wir uns angesichts knapper Haushaltsmittel auf die Sanierung und den Erhalt konzentrieren", sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, am Dienstag (17. Januar 2012) in Stuttgart. Die Straßen zwischen Main und Bodensee seien hoch belastet. Die Jahresfahrleistung sei auf allen Straßen im Land von 75,5 Millionen Kilometer im Jahr 1990 auf 93 Millionen Kilometer im Jahr 2009 gestiegen.

"Die neue Landesregierung hat bei einem Kassensturz im Straßenbau eine gravierende Unterfinanzierung bei den Bundesfernstraßen und bei den Landesstraßen festgestellt. Schäden an der Substanz erfordern bei vielen Autobahnen vermehrt grundlegende und kostenintensive Erhaltungsarbeiten. Rund ein Drittel der Gesamtfläche der 1.965 Autobahnbrücken ist in einem nicht ausreichenden oder ungenügenden Zustand", stellte Minister Hermann fest.

Das gelte auch für etwa sechs Prozent der Fläche bei den 3.890 Brücken an Bundesstraßen. Für alle Erhaltungsaufgaben an den Bundesfernstraßen seien von 2014 an 350 Millionen Euro pro Jahr erforderlich. "Für 2012 sind 286 Millionen Euro im Bundeshaushalt eingestellt. Wir werden beim Bund in den nächsten Jahren die erforderlichen Erhaltungsmittel einfordern", unterstrichen der Regierungschef und der Minister. "Ich werde auch in der Verkehrsministerkonferenz als Mitglied der Kommission für die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur vom Bund eine bessere finanzielle Grundausstattung fordern", fügte Minister Hermann hinzu.

Bei den Bundesfernstraßen seien derzeit Maßnahmen mit einem Volumen von 900 Millionen Euro im Bau, erklärte Hermann. Zusammen mit dem Finanzbedarf der übrigen Vorhaben im "Vordringlichen Bedarf" von 3,7 Milliarden Euro ergäbe sich ein Gesamtbedarf von 4,6 Milliarden Euro. Die Restfinanzierung aller Vorhaben im "Vordringlichen Bedarf" würde mit den vorläufigen Haushaltsansätzen von durchschnittlich 120 Millionen Euro pro Jahr rund 38 Jahre dauern. Damit würde allein die Restfinanzierung der laufenden Bedarfsplanmaßnahmen acht Jahre in Anspruch nehmen.

Allerdings lagen vor allem wegen der Konjunkturprogramme die tatsächlichen Investitionen in den letzten zehn Jahren bei durchschnittlich 230 Millionen Euro pro Jahr und in den letzten fünf Jahren bei durchschnittlich 285 Millionen Euro pro Jahr. Wie viel zusätzliches Geld über den Etatansatz von 120 Millionen Euro pro Jahr hinaus bereit gestellt wird, kann aber nicht verlässlich im Voraus gesagt werden. So wurden etwa 2011 insgesamt 282 Millionen Euro aus Haushaltsansatz (131 Mio. Euro), aus Mitteln des Konjunkturprogramms II (52,5 Mio. Euro), aus erhaltenem Mittelausgleich (70 Mio. Euro) und aus der Umschichtung von Erhaltungsmitteln (28,5 Mio. Euro) in Bedarfsplanmaßnahmen investiert. Selbst unter diesen günstigen Bedingungen ergibt sich eine Restfinanzierungsdauer der laufenden Bedarfsplanmaßnahmen von drei bis vier Jahren.

Kretschmann und Hermann forderten: "Für die sich daran anschließenden 20 neuen Bundesfernstraßenprojekte ist daher dringend eine Priorisierung erforderlich. Diese werden wir im laufenden Jahr 2012 vorlegen."


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Vier Autos an Auffahrunfall beteiligt
(Gemeldet: 17.01.12 17:27 Uhr)

(Friedrichshafen) - Sachschaden von rund 5.000 Euro ist am Montagabend, gegen 17.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 am Seewaldkreisel entstanden. Eine 37-jährige Fahrerin eines Audi war auf der Bundesstraße in Richtung Friedrichshafen unterwegs und vor dem Kreisverkehr auf den VW Polo eines 38-jährigen Mannes aufgefahren, der verkehrsbedingt abbremsen musste. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW noch auf zwei stehende Autos geschoben.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Meckenbeuren hofft auf Trassenfestlegung bis Ende des Jahres
(Gemeldet: 17.01.12 17:19 Uhr)

(Meckenbeuren) - Was mag das neue Jahr bringen? Diese Frage beschäftigte die Schwäbische Zeitung in Meckenbeuren und hat bei Bürgermeister Andreas Schmid nachgefragt.

Mit der B 30 neu (Westtrasse) geht es bisher nicht gut voran. "Der Abwägungsprozess soll bis Ende dieses Jahres beendet sein", mit dieser Hoffnung sieht Andreas Schmid die neuerliche Diskussion um die Trassenführung (Ost oder West). Eine Richtung dazu haben die bisherigen Workshops nicht vorgegeben, in denen es eher um Detailfragen geht. Seit 1997 besteht eine Festlegung auf die Westtrasse durch den Brochenzeller Wald. Mit dem neuen Naturschutzrecht sind aber artenschutzrechtliche Bedenken aufgezogen, die auch eine Prüfung der Osttrasse wieder notwendig machen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Rapp: B 32 wichtiger als B 30 Süd
(Gemeldet: 17.01.12 17:17 Uhr)

(Ravensburg) - Auch 2012 war der Andrang beim Grünen Neujahrsempfang im Ravensburger Museum Humpisquartier groß. Nach der gut gelaunten Begrüßung durch den Landtagsabgeordneten Manfred Lucha und Siegfried Spangenberg im Namen der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen trat Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp als Festredner ans Pult. Er stellte die Kommunalpolitik in den Mittelpunkt und strich die Erfolge bei der Haushaltskonsolidierung heraus.

Als zentrale Herausforderung der Zukunft nannte er die demografische Entwicklung, der er mit einem umfassenden Stadtentwicklungsplan begegnen will, bei dessen Konzeption Bürgerbeteiligung ganz groß geschrieben werden soll. Dazu gehöre auch ein umfassender Schulentwicklungsplan unter Einbeziehung der Gemeinschaftsschule. Eine weitere wichtige Aufgabe sei die Verkehrsentwicklung, wobei für Ravensburg die Entlastung der B 32 (Wangener Straße) wichtiger sei, als die B 30 Süd.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed OB nimmt sich Bundeskanzlerin und Verkehrsminister Hermann zur Brust
(Gemeldet: 17.01.12 17:15 Uhr)

(Friedrichshafen) - Oberbürgermeister Andreas Brand hielt es bei seiner Ansprache zum Jahresempfang im Hugo Eckener Saal des Graf Zeppelin Hauses wie Dr. Martin Luther King am 28. August 1963. Während King von einem Amerika ohne Rassentrennung träumte, ist beim OB ein Brief von Angela Merkel mit Ankündigungen zur Südbahn-Elektrifizierung und dem Baubeginn der B 30 und B 31 Gegenstand des Wunschtraumes. In seiner ziemlich realen Rede nimmt er sich anschließend die Bundeskanzlerin wie auch den Baden-Württembergischen Verkehrsminister Hermann zur Brust, bescheinigt Merkel Worthülsen und Hermann "ausbaufähige Orts- und Sachkenntnisse". Merkel hatte noch am T-City-Tag festgestellt, dass es doch so schlimm nicht sein könne, 7,2 Kilometer Straße zu bauen. "Was ist davon geblieben?", fragt Brand und lud beide zum Ortstermin auf die Zeppelin- und Albrechtstraße ein. Brand schreibt den beiden Politikern das Zitat Gustav Werners ins Gebetbuch: "Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert". Globale Ereignisse wirken lokal.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Freitag der 13. wurde dreifach zum Verhängnis
(Gemeldet: 15.01.12 18:47 Uhr)

(Lochbrücke) - Durch einen Verkehrsunfall ist ein 34-jähriger der Polizei aufgefallen. Er war am Freitag gegen 21.40 Uhr auf der B 30 unterwegs und am Kreisverkehr in Lochbrücke von der Fahrbahn abgekommen. Anschließend kam er auf dem Grünstreifen zum Stehen. Da am Fahrzeug die Ölwanne abgerissen wurde, musste die Feuerwehr ausrücken. Bei der Aufnahme des Unfalls blieb den Beamten der Grund für das Abkommen von der Fahrbahn nicht verborgen. Der 34-jährige war betrunken. Nun hat er neben seinem Schaden noch mit einer Anzeige zu rechnen. Außerdem musste er vor Ort den Führerschein abgeben.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schnelle Fahrt endet mit Totalschaden
(Gemeldet: 15.01.12 18:37 Uhr)

(Baltringen) - Glück im Unglück hatte am Samstagnachmittag gegen 16.10 Uhr ein 23-jähriger Pkw-Lenker auf der B 30. Auf seiner Fahrt in Richtung Biberach kam er auf Höhe von Baltringen in einer langgezogenen Rechtskurve aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zunächst nach links auf den Grünstreifen. Beim Gegenlenken driftete er quer über beide Fahrstreifen, prallte gegen die rechten Leitplanken und von dort zurück gegen die Mittelleitplanken, wo das Fahrzeug schließlich zum Stehen kam. Der junge Mann war angegurtet und blieb unverletzt. Nachfolgende Fahrzeuglenker erkannten die Situation rechtzeitig und konnten gefahrlos ausweichen. Am Toyota des 23-jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 8.000 Euro. Die Leitplanken wurden auf einer Länge von 30 Metern beschädigt. Bei der Unfallaufnahme und den Verkehrssicherungsmaßnahmen war die Freiwillige Feuerwehr Laupheim ebenfalls vor Ort.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Lastzug nimmt Vorfahrt
(Gemeldet: 12.01.12 18:09 Uhr)

(Meckenbeuren) - Sachschaden von rund 7.000 Euro ist am Mittwochnachmittag, gegen 16.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung der Haupt- mit der Bahnhofstraße entstanden.

Ein 31-jähriger Fahrer eines Lastzuges war von der Bahnhofstraße nach rechts in die Hauptstraße (B 30) eingebogen und hierbei mit dem Honda einer bevorrechtigten von links kommenden 41-jährigen Frau zusammengestoßen. Die 41-jährige, die zur Verhinderung eines Zusammenstoßes mit dem einbiegenden Lastwagen nach links ausgewichen war, kollidierte anschließend noch mit dem Ford einer 57-jährigen Frau, die gerade von der Hauptstraße nach links in die Bahnhofstraße abbiegen wollte. Verletzt wurde niemand.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Betrunkener ohne Führerschein unterwegs
(Gemeldet: 12.01.12 18:05 Uhr)

(Meckenbeuren) - Unter Alkoholeinwirkung stand ein 25-jähriger Autofahrer, den eine Polizeistreife in der Nacht zum Donnerstag, gegen 0.00 Uhr in Meckenbeuren kontrollierte. Wie die weiteren Überprüfungen ergaben, ist der Mann vermutlich nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Entsprechende Ermittlungen hierzu dauern noch an.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 9.000 Euro Schaden bei Zusammenstoß mit Taxi
(Gemeldet: 12.01.12 18:03 Uhr)

(Friedrichshafen) - Sachschaden von rund 9.000 Euro ist am Mittwochabend, gegen 18.50 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Paulinenstraße (B 30) entstanden. Ein 31-jähriger Fahrer eines BMW war stadtauswärts unterwegs und wollte nach rechts in die Georgstraße abbiegen. Hierbei kollidierte er mit dem Taxi eines 51-jährigen Mannes, der rechts neben ihm auf dem Sonderstreifen für Busse und Taxen in gleiche Richtung fuhr.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 30 Bürger kommen zum letzten Bürgergespräch
(Gemeldet: 11.01.12 19:17 Uhr)

(Gaisbeuren) - Sein letzten Bürgergespräch vor der Bürgermeisterwahl am Sonntag führte den Amtsinhaber und einziger Kandidat Roland Weinschenk am Montag nach Gaisbeuren. Das größte Interesse galt dabei dem Zusammenschluss der Ortschaften Gaisbeuren und Reute.

Vor knapp 30 Bürgern trug Roland Weinschenk seine Bilanz aus fast acht Jahren Amtszeit vor. Bad Waldsee gehöre zu den Kommunen im Land, die noch wachsen. "Es ist Aufgabe der Kommune, für eine bedarfsgerechte Entwicklung der Flächennutzung und der Infrastruktur zu sorgen", erklärte Weinschenk.

Die Verkehrsanbindung mache die Orte Gaisbeuren und Reute sowohl als Wohn- als auch als Gewerbestandort attraktiv. Die Bauplätze im Neubaugebiet "Am Zettelbach" seien bereits vergeben, berichtete Ortsvorsteher Franz Bendel. Er forderte Roland Weinschenk auf, die Planung weiterer Bauplätze frühzeitig anzugehen. Dazu sollen aus seiner Sicht auch die Gegebenheiten in Reute geprüft werden. Durch den geplanten Zusammenschluss der beiden Orte könne man hier an einem Strang ziehen.

Sorgen macht sich Bendel um hitzige Diskussionen zur B 30: "Mittlerweile gibt es zwei Bürgerinitiativen mit unterschiedlichen Stoßrichtungen. Ist das förderlich für das Vorhaben?" Roland Weinschenk sagte, dass ein Grundkonsens hinsichtlich der nächsten Schritte beim Regierungspräsidium hilfreich sei. Im Moment gehe es darum in den Bundesverkehrswegeplan 2015 zu kommen. Nur Projekte, die dort als "dringlich" eingestuft werden, dürfen geplant werden. Das Dilemma: Für die Anmeldung ist ein Trassenvorschlag zur Bewertung notwendig.

Annette Uhlenbrock von der "Initiative B 30“ unterstrich, dass sie für ein Planungsrecht kämpfe. Welche Trasse für dieses Ziel angemeldet würde, sei aus ihrer Sicht sekundär. Das sieht Dr. Konstantin Eisele, Gegner der Westtrasse zwischen den Ortschaften, anders: "Die Planer in Berlin sehen doch auf den ersten Blick, dass zwei neu fusionierte Gemeinden mit der Westtrasse nie zusammenwachsen können." Stadtrat Wilhelm Heine appellierte ergänzend für kurzfristige Maßnahmen, die eine erste Entlastung der Anwohner im Bereich der B 30 bringe: Fußgängertunnel, eine Überprüfung der Ampelschaltungen, sowie Alternativen bei den Zufahrten.

Weitere Themen des Abends waren die DSL-Anbindung, ein Baukran im Gewerbegebiet, der zu Reklamezwecken missbraucht werde, die Kindergartenplätze in Gaisbeuren sowie die Not des Musikvereins bezüglich von Übungsräumen. Roland Weinschenk sagte, dass freiwerdende Kapazitäten der Durlesbachschule dafür genutzt werden könnten.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Bis zur Landesgartenschau muss die Straße fertig sein
(Gemeldet: 11.01.12 19:14 Uhr)

(Bodenseekreis) - Eine Landesgartenschau in Überlingen erhöhe die Chance, zeitnah Straßenbaumittel für die B 31 zu erhalten. Das sagte der Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen (CDU) in einem Interview mit dem Südkurier.

Einen Termin kann Riebsamen nicht nennen. "Ich kann Ihnen nur sagen, dass in Baden-Württemberg für 1,1 Milliarden Straßen im Bau sind, die noch nicht ausfinanziert sind, und das Land Baden-Württemberg vom Bund etwa 120 Millionen pro Jahr bekommt." Im Jahr 2012 wird der Finanzminister eine Milliarde, davon für den Straßenbau 600 Millionen, zusätzlich bereitstellen. Für das Land Baden-Württemberg bliebe dann eine "relativ kleine zweistellige Summe." Diese reiche aber nicht um eine Straße in Überlingen oder Friedrichshafen zu bauen.

Was kann man dann tun, um das Projekt voranzubringen? "Ich kann nur empfehlen, die Landesgartenschau in Überlingen im Jahr 2020 als Zielmarke zu nehmen und damit dann auch zu werben. Denn diese Landesgartenschau ist natürlich schon ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Straßenbaumaßnahmen, die ja auch zur Finanzierung anstehen", sagt Riebsamen.

Vor allem sei die Finanzierung ein Problem. "Ich bin absolut für die Pkw-Maut unter der Bedingung, dass dieses Geld dann auch tatsächlich für den Straßenbau eingesetzt wird und die Haushaltsmittel nicht auf der anderen Seite in gleicher Höhe gestrichen werden. Es ist im Übrigen so, dass die Lkw-Maut zukünftig auch auf vierspurigen Straßen, Bundesstraßen, gelten wird. Es gibt den Vorschlag, die B 30, soweit sie bereits vierspurig ausgebaut ist, zu bemauten, um genau mit diesen Mehreinnahmen dann auch die fehlenden Abschnitte oder konkret den fehlenden Abschnitt Ravensburg zu finanzieren. Das würde uns natürlich dann, was die B 31 anbelangt, sofort ein Stück weiterbringen."

"Es gibt zurzeit für die Pkw-Maut keine Mehrheit im Deutschen Bundestag," sagt der Abgeordnete. Eine Zahl von Bundesländern verfüge über ein komfortables Straßennetz. "Die Kollegen von dort sagen, wieso sollen wir zusätzliches Geld ausgeben? Uns geht's doch gut."

Riebsamen möchte aber weiterkämpfen: "Wenn es um die entsprechenden Gespräche geht, im Verkehrsministerium, wobei man da offene Türen einrennt. Im Verkehrsministerium ist man durchaus auch für die Pkw-Maut. In der Diskussion mit den Gegnern geht es darum, Überzeugungsarbeit zu leisten, auch mit Blick auf den Finanzausgleich, wo wir Baden-Württemberger unsere Leistungen bringen. Mein Hinweis erfolgt, wonach wir nur dann einen Finanzausgleich leisten können, solange wir Geld verdienen. Und Geld verdienen können wir nur, wenn wir eine gute Infrastruktur haben. Meine Warnung geht an die Kollegen anderer Bundesländer, dass sie sich selber das Wasser abgraben, wenn sie uns nicht unterstützen beim Bau der Infrastruktur."


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Mann muss auf Fahrbahn überwältig werden
(Gemeldet: 09.01.12 17:01 Uhr)

(Ravensburg) - Ein Mann hat nach einer Fahrzeugpanne am frühen Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 30 die Polizei angegriffen.

Der 41-jährige war mit einem Kleintransporter aufgrund eines technischen Defekts vor dem Wernerhoftunnel zum Stehen gekommen. Die verständigten Beamten des Polizeireviers Ravensburg forderten daraufhin nach Rücksprache mit dem 41-jährigen einen Abschleppdienst an und sicherten routinemäßig die Gefahrenstelle ab. Während der Wartezeit ging der Mann unvermittelt auf die Beamten los. Er versuchte sie körperlich zu attackieren und bedeckte sie mit wüsten Beschimpfungen. Er musste auf der Fahrbahn überwältigt und mit Handschließen fixiert werden. Der 41-jährige wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Tempo 30 könnte doch kommen
(Gemeldet: 09.01.12 16:56 Uhr)

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen hat noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob auf einigen Hauptstraßen in Ravensburg ein nächtliches Tempolimit von 30 Stundenkilometern eingeführt wird.

Im vergangenen Sommer hatte der Gemeinderat einstimmig für die Umsetzung des Lärmaktionsplans im Bereich Straßenverkehr votiert. Als Sofortmaßnahme wurde dabei eine Reihe von neuen Tempolimits zwischen 22 und 6 Uhr beschlossen. Das Regierungspräsidium Tübingen, das den Beschluss genehmigen muss, teilte zunächst mit, dass es großflächige nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen für rechtswidrig erachte und daher ablehnen werde, ruderte dann aber zurück. Inzwischen gilt es als wahrscheinlich, dass das nächtliche Tempolimit kommen wird.

Die Polizei meldete bereits im Vorfeld Bedenken an, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeit der Überwachung dieser Geschwindigkeitsbeschränkungen. Zudem warnte sie vor einer Ausweitung des Schilderwaldes sowie einer geringen Akzeptanz durch die Autofahrer.

Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben kritisierte die Ravensburger Gemeinderatsentscheidung hart. Tempolimits verschlimmerten die Situation, anstatt sie zu verbessern, da vermehrtes Bremsen und Anfahren und das Fahren in niedrigeren Gängen mit höherer Drehzahl zu erheblichem Lärm führten.

In der Nachbarstadt Friedrichshafen gilt bereits seit dem 15. September ein nächtliches Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde auf Abschnitten der B 31 zwischen dem Maybachplatz und Fischbach. Kontrolliert wird die Einhaltung über drei neue stationäre Blitzer.

In Ravensburg soll es die nächtlichen Tempolimits auf der B 30 in Untereschach, auf der B 467 in Obereschach, der B 33 in Bavendorf und Dürnast, sowie auf der B 32 im Bereich Wangener Straße bis Knollengraben geben. Außerdem im Stadtgebiet von Ravensburg auf der Karlstraße, Georgstraße, mittleren Jahnstraße, Seestraße, Ziegelstraße, Zwergerstraße, nördliche Olgastraße, Gartenstraße und Leonhardstraße.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Flasche auf Fiesta geworfen
(Gemeldet: 08.01.12 18:51 Uhr)

(Friedrichshafen / Meckenbeuren) - Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich bereits am Mittwoch, 04.01.12 gegen 18.55 Uhr auf der B 30 ereignet hat, jedoch erst am Freitag 06.01.12 angezeigt wurde.

Ein dunkler Smart hatte am Mittwoch gegen 18.55 Uhr auf der B 30 nach dem Kreisverkehr im Seewald in Fahrtrichtung Ravensburg einen grauen Fiesta überholt. Nachdem der 18-jährige Fiesta-Fahrer stark abbremsen musste, damit der Smart aufgrund zähfließendem Verkehrs wieder einscheren konnte, hupte der 18-jährige, um den Smartfahrer auf sein Verhalten aufmerksam zu machen. Hierauf wurde offensichtlich aus dem Smart eine Plastikflasche auf den Fiesta geworfen, die diesen im Frontbereich traf. Es entstand kein Schaden.

Der Fiestafahrer wollte den Smart dann auf der Abbiegespur bei Gerbertshaus überholen. Hierbei kam es zu einer leichten Kollision mit einem vorausfahrenden Daimler.

Zeugen zu diesem Vorfall werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen unter der Nummer (0 75 41) 7 01 31 04 in Verbindung zu setzen.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Fünf Unfälle auf glatten Fahrbahnen
(Gemeldet: 08.01.12 18:32 Uhr)

(Äpfingen / Biberach) - In der Nacht von Freitag auf Samstag haben sich im Raum Biberach insgesamt fünf witterungsbedingte Verkehrsunfälle ereignet. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr war bei einem Unfall auf der B 30, auf Höhe der Anschlussstelle Biberach-Nord, im Einsatz. Gegen 2.45 Uhr geriet dort eine aus Richtung Ravensburg kommende 36-jährige mit ihrem Auto ins Rutschen. Das Fahrzeug prallte in die Leitplanke. Für die Dauer der Bergung musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden.

Ebenfalls auf der B 30, diesmal auf Höhe der Anschlussstelle Biberach-Süd, prallte am Samstag gegen 7.30 Uhr ein Sattelzug in die Mittelleitplanke.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 20-jähriger rutscht von der Fahrbahn
(Gemeldet: 06.01.12 10:09 Uhr)

(Gögglingen) - In der Nacht auf Freitag ist ein junger Autofahrer im Bereich von Gögglingen von der Bundesstraße 30 gerutscht.

Gegen 00.30 Uhr war der 20-jähriger aus dem Landkreis Biberach auf dem Heimweg. Zwischen Donautal und Donaustetten kam er aufgrund von Straßenglätte ins Schleudern. Er rutschte von der B 30 gegen einen Zaun. Der Zaun wurde auf eine Länge von rund 35 Metern beschädigt. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 5.000 Euro.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Bei Wahlkampfauftritt entbrennt "B 30 West Nein"-Diskussion
(Gemeldet: 06.01.12 10:01 Uhr)

(Reute) - Im Rahmen seiner Bürgergespräche anlässlich der anstehenden Bürgermeisterwahl gab Roland Weinschenk am Dienstagabend einen Überblick über die vergangenen acht Jahre, in denen er als Bürgermeister die Geschicke der Stadt Bad Waldsee gelenkt hat. In das Gasthaus "Stern" in Reute kamen knapp 20 Bürger. Fast drei Stunden stellte sich Roland Weinschenk den Fragen und Debatten.

Die meisten, die gekommen waren, wollen eine Westtrasse der B 30 zwischen Reute und Gaisbeuren verhindern. Viele gehören der Bürgerinitiative "B 30 West Nein" an. Weinschenk positionierte sich in seiner Einführungsrede: "Das oberste Ziel ist es 2015 in den 'Vordringlichen Bedarf' des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen zu werden." Dann erst bestehe ein Planungsrecht. "Wenn wir nicht reinkommen", so Weinschenk, "dann wird wohl für weitere 30 Jahre nichts passieren." Dafür dürfe man keine Trasse von vornherein ausschließen.

Maria Eisele hakte nach: "Aber die Anmeldetrasse wird die Westtrasse sein?" Einiges spreche aus Erfahrung dafür, wegen des Nutzen-Kosten-Verhältnisses, sagte Weinschenk. Das sei aber nicht die Trasse, die letztlich gebaut werde. Franz Zembrot, der für das Regierungspräsidium Tübingen tätig war, nannte die Tunnellösung unter Gaisbeuren, welche die Bürgerinitiative "B 30 West Nein" als Anmeldetrasse favorisiert, "nicht vernünftig, sondern Augenwischerei. Wenn Sie nur die Tunneltrasse anmelden, und einer, der dagegen ist, zieht vor Gericht, dann scheitert das ganze Bauvorhaben."

Dr. Konstantin Eisele konterte: "Mir will nicht in den Kopf, dass die Anmeldung über eine Trasse läuft, die niemand will." Dieter Heiß ergänzte: "Das ist ein Spiel mit falschen Karten." Michael Liepert übernahm von Weinschenk das Rednerpult. Mithilfe von Daten der Bürgerinitiative "B 30" rechnete er vor: Die Westtrasse ist sieben Kilometer lang, die Osttrasse etwa fünf. Zehn Millionen Euro koste der Bau eines Kilometers Straße. Der ein Kilometer lange Tunnel koste etwa 37 Millionen Euro. "Jetzt frage ich mich: Was macht die Westtrasse zur günstigsten Variante?" Er plädierte an Weinschenk: "Hier sind sehr viele dagegen, überdenken Sie das noch mal." Dieter Seebold überreichte Roland Weinschenk 400 Unterschriften von Gegnern der Westtrasse.

Auch weitere Themen kamen zur Sprache. Unrechtmäßiges Parken, mobile Blitzer, schnelles Internet und Radwege. Ein weiteres Thema waren die Regenüberlaufbecken.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Splett: "Die Zeit des großzügigen Straßenausbaus geht zu Ende"
(Gemeldet: 05.01.12 09:42 Uhr)

(Stuttgart) - "Die bisherige Zunahme des Verkehrs auf den Straßen in Baden-Württemberg ist deutlich zurückgegangen. Während zwischen 1980 und 1990 der mittlere jährliche Zuwachs bei allen Straßenklassen im Bereich von 3 Prozent lag, nahm der Verkehr im Zeitraum von 1990 bis 2010 pro Jahr nur noch um etwa 0,5 Prozent zu. 2005 war auf den Autobahnen sogar eine rückläufige Entwicklung zu verzeichnen", sagte Verkehrsstaatssekretärin Gisela Splett (Grüne) am Mittwoch, 4. Januar 2012 in Stuttgart.

"Ziel der Landesregierung ist es, den Anteil umweltverträglicher Verkehrsarten am Verkehrsaufkommen spürbar zu steigern und Verkehr von der Straße auf die Schiene und Wasserwege zu verlagern", so Splett.

Der Verkehr auf den baden-württembergischen Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen wird mit insgesamt 146 automatisch betriebenen Dauerzählstellen kontinuierlich erfasst. Die aktuell vorliegende Auswertung des Jahresvergleichs 2010/2009 zeige, dass sich die Verkehrsbelastung auf den Außerortsstraßen von 2009 auf 2010 um etwa 0,7 Prozent erhöht hat. Zwar zeichne sich für 2011 ein stärkerer Anstieg um etwa 3 Prozent ab. Dazu erklärte Staatssekretärin Splett: "Auch wenn sich im wirtschaftsstarken Jahr 2011 wieder eine größere Zunahme abzeichnet, die Zeit der starken Verkehrszuwächse und des großzügigen Straßenausbaus geht zu Ende."

Deutlich werde bei der A..yse der Zahlen auch, welche herausragende Bedeutung die Autobahnen haben. Auf den Autobahnen in Baden-Württemberg seien beispielsweise im Jahr 2010 rund 22 Milliarden Kilometer gefahren worden. Bei einem Längenanteil von nur 5 Prozent am gesamten außerörtlichen Straßennetz, werden auf den Autobahnen rund 36 Prozent aller Fahrleistungen abgewickelt.

"Diese Entwicklung zeigt, dass wir richtig liegen, wenn wir den Schwerpunkt zukünftiger Ausbaumaßnahmen auf die Hauptverkehrsachsen legen und unsere Anstrengungen zur intelligenten Nutzung der vorhandenen Straßeninfrastruktur verstärken", sagte die Staatssekretärin. Hierzu brauche es vor allem ein umfassendes Verkehrsmanagement, bestehend aus einer leistungsfähigen Verkehrsrechnerzentrale, dem Ausbau von Verkehrsbeeinflussungsanlagen, aktuellen Verkehrsinformationen und aktivem Baustellenmanagement. Insbesondere die derzeit entstehenden Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf der A 8 südlich von Stuttgart und der A 81 westlich von Stuttgart sollen dazu beitragen, dass die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss auf dieser Strecke verbessert werden.


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Bild Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schwerstverletzter in Fahrzeugwrack eingeklemmt
(Gemeldet: 04.01.12 16:26 Uhr)

(Appendorf) - Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Mittwochmorgen auf der B 30 bei Appendorf gekommen. Ein plötzlicher auftretender Schneeregen sorgte kurzzeitig für gefährlich rutschige Fahrbahnverhältnisse.

Gegen 10.45 Uhr geriet bei Appendorf ein aus Richtung Ravensburg kommender Pkw ins Schleudern. Grund hierfür dürfte eine nicht den Fahrbahnverhältnissen angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Das Fahrzeug kam auf die Gegenfahrbahn ab und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Müllfahrzeug zusammen.

Im Auto saß ein Ehepaar. Der 41-jährige Fahrer wurde durch den Aufprall lebensgefährlich verletzt und im Fahrzeugwrack eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Seine 40-jährige Frau erlitt leichtere Verletzungen und konnte sich selber befreien. Der 53-jährige Lkw-Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Notarzt und Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten. Der 41-jährige Autofahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Ulmer Unfallklinik geflogen.

Der Audi des Ehepaars wurde durch den Unfall total beschädigt, der Lkw erheblich, so dass er mit einem Spezialfahrzeug abgeschleppt werden musste.

Die Bundesstraße 30 musste in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Aufgrund von ausgetretenen Kraftstoffen musste Erdreich abgetragen werden. Die B 30 war bis in den Nachmittag hinein gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

(Aus dem Polizeibericht Biberach; Foto: Freiwillige Feuerwehr Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Polizei nimmt Führerschein in Verwahrung
(Gemeldet: 04.01.12 16:16 Uhr)

(Meckenbeuren) - Deutlich alkoholisiert war ein 32-jähriger Pkw-Lenker, der am Dienstagabend von einer Polizeistreife in Meckenbeuren kontrolliert wurde. Die Beamten veranlassten bei dem Mann eine Blutentnahme und untersagtem ihm die Weiterfahrt. Außerdem wurde der Führerschein des 32-jährigen in Verwahrung genommen.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schwäbische Zeitung begleitete Verkehrspolizei
(Gemeldet: 04.01.12 09:45 Uhr)

(Landkreis Biberach) - Auch bei schwierigen Straßenverhältnissen wird gerast. Das erleben Polizeioberkommissar Walter Dreher und Polizeihauptmeister Joachim Thum von der Verkehrspolizei Ulm jeden Tag. Die Schwäbische Zeitung hat sie bei einer Kontrollfahrt auf der B 30 begleitet.

Die Beamten sind im zivilen Videofahrzeug der Verkehrspolizei in den Kreisen Ulm, Biberach und Donau-Alb auf der Jagd nach Verkehrssündern. "Wir verfolgen hauptsächlich bedeutende Ordnungswidrigkeiten, das heißt Verstöße, die ein Bußgeld und Punkte nach sich ziehen", sagt Dreher.

Noch keine halbe Stunde sind die beiden Polizisten auf der B 30 zwischen Biberach und Ulm unterwegs, als gleich zwei dunkle Audi-Kombis ziemlich schnell an den Beamten vorbeifahren. Fahrer Joachim Thum setzt sich auf der linken Spur hinter die beiden. Kurz darauf werden die Autos deutlich langsamer. "Die sehen mir nach Vertreterautos aus, die ahnen vielleicht, dass wir die Polizei sind", sagt Thum und bricht die Kontrolle ab.

Der nächste Sünder wartet schon im Rückspiegel. Thum beobachtet einen dunklen Seat, der sich schnell nähert, dicht hinter ihm ein schwarzer VW-Bus. "Der hält bestimmt viel zu wenig Abstand", vermutet Thum. Als beide Fahrzeuge vorbeifahren, starten die Beamten die Auszeichnung, aber im gleichen Moment schert der Bus nach rechts vor dem Videowagen ein. "Wir bleiben an dem Seat dran, der ist ziemlich flott", sagt Thum und fährt auf die linke Spur. Direkt hinter ihm fährt auch der Bus rüber.

Durchschnittlich ist der Seat mit 155 Stundenkilometern unterwegs. Erlaubt wären 120 Stundenkilometer. Aber auch der Bus ist noch im Visier der Beamten. "Der fährt uns aber richtig dicht auf", sagt Dreher. Nach dem die Messung des Seats beendet ist, schaltet Dreher auf die Heckkamera um. Jetzt gilt es möglichst beide rauszuwinken. Zuerst schaltet Dreher das Blaulicht im Kühlergrill ein und klappt die Sonnenblende herunter, auf der "Polizei" aufleuchtet. Dann fährt er die Anzeige im Heckfenster hoch mit der Anzeige "Polizei, folgen". Thum setzt sich vor beide Autos und sein Kollege winkt sie mit der Kelle bei der Ausfahrt Achstetten hinaus. Beide Autos sind voll besetzt.

Nachdem die Papiere kontrolliert sind, dürfen sich die Fahrer die Videos anschauen. Dreher erklärt, der Fahrerin dass für Zeit, Abstand und Geschwindigkeit noch Toleranzen abgezogen werden, sie aber mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen muss. Was der Abstandssünder zu erwarten hat, kann Thum noch nicht genau sagen. "Das könnte aber schon ein Fahrverbot geben."

Weiter geht es in Richtung Hochdorf. Ein dunkler Audi überholt auf einem 3-streifigen Abschnitt den Videowagen. Ganz am Ende des 3-streifigen Abschnitts fährt ein Wohnmobil. Bereits hinter der Sperrzone, dem weiß gestreiften Bereich, überholt der Audi nach kurzem Zögern im Überholverbot. Die Polizisten winken den Fahrer raus. Der ältere Herr weiß sofort, warum er angehalten wurde. Auch er muss 70 Euro zahlen.

Weiter geht es mit einem Audi Q7. "Solche Autos passen in unser Raster", sagt Thum. Der Luxusgeländewagen ist bei erlaubten 100 km/h um 35 Stundenkilometer zu schnell. Als die Beamten ihn anhalten, hat der Geschäftsmann gleich eine Erklärung: "Ich haben den Wagen erst vor zwei Monaten gekauft und muss mich erst noch an die Power gewöhnen". Ausreden hören die Polizisten häufig.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Autobahnen sind weiterhin sicherste Straßen im Land
(Gemeldet: 04.01.12 09:20 Uhr)

(Baden-Württemberg) - Im Vergleich zum Vorjahr ist in 2010 die Verkehrsbelastung auf allen Straßen im Land gestiegen. Der Verkehr auf den Bundesautobahnen lag mit 58.490 Kfz/24h um 0,5% höher als in 2009. Auf Bundesstraßen kam es zu einer Erhöhung um 1,5% und auf Landes- und Kreisstraßen um 1,0%.

Während die Unfälle mit Personenschäden auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sich um durchschnittlich 8,8% verringerten, haben sie sich auf den Bundesautobahnen um 1,7% erhöht. Dennoch sind die Autobahnen nach wie vor die sichersten Außerortstraßen. Die Unfallrate der Unfälle mit Personenschäden zeigt einen Rückgang auf allen Straßenkategorien.

Wie schon in den Vorjahren sind Fehler der Fahrer von Kraftfahrzeugen die häufigste Unfallursache bei Unfällen mit Personenschaden. Sie sind innerorts bei 80,4% und außerorts bei 92,7% aller Personenschadensunfälle die Ursache. Den höchsten Anteil nehmen dabei innerorts die Vorfahrtsmissachtung und außerorts die nicht angepasste Geschwindigkeit ein.

Die Landesstelle für Straßentechnik hat eine Broschüre zur Statistik 2010/2009 herausgegeben: http://www.rp-tuebingen.de/servlet/PB/menu/1237107/index.html


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 64-jähriger fährt bei Rotlicht über die Ampel
(Gemeldet: 04.01.12 09:06 Uhr)

(Friedrichshafen) - Sachschaden von rund 6.000 Euro hat ein 64-jähriger Pkw-Fahrer am Montagabend verursacht, als er in der Ravensburger Straße über eine rote Ampel fuhr. Dabei streifte er das Fahrzeug einer aus der Straße Am Seewald kommenden und nach links abbiegenden 27-jährigen. Es wurde niemand verletzt.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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(Gemeldet: 02.01.12 08:55 Uhr)

(Laupheim) - Rund 5 Minuten nach Mitternacht, hat in der Neujahrsnacht ein Pkw-Lenker auf der Fahrt von Baustetten nach Laupheim den Kreisverkehr auf Höhe der Abfahrt der B 30 übersehen. Der 30-jährige fuhr vermutlich aufgrund seiner Alkoholbeeinflussung gerade aus und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten die Alkoholbeeinflussung fest. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein einbehalten. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Der Sachschaden am Kreisverkehr beträgt rund 500 Euro.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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