Bundesstraße 30 Nachrichten
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Nachrichten 49 Nachrichten
Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrsregionalkonferenz nimmt Gestalt an
(Gemeldet: 10.09.10 05:33 Uhr)

(Friedrichshafen / Ravensburg) - Auf die mangelhafte Verkehrsinfrastruktur in der Region Bodensee-Oberschwaben wollen auf einer Regionalkonferenz die betroffenen Städte und Gemeinden gemeinsam mit Vertretern der heimischen Wirtschaft eindrücklich aufmerksam machen. Mit ins Boot soll auch die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben. Gefordert wird, dass so schnell wie möglich mit dem Bau der Bundesstraßen 30 und 31 bei Ravensburg und Friedrichshafen begonnen wird. Diese Projekte müssten unzweifelhaft und nachvollziehbar die höchste Priorität in allen politischen Überlegungen in der Region erhalten. Hinzu komme die Notwendigkeit der Elektrifizierung der Südbahn. Zurzeit wird noch der Termin abgestimmt.

"Wir müssen alle Kräfte in der Region bündeln, um uns nicht auseinanderdividieren zu lassen", sagt Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand. Die politischen Metropolen Berlin und Stuttgart und die dortigen Politiker müssen jetzt das Ziel aller Bemühungen sein, Geld locker zu machen. "Ich habe nicht den Eindruck, dass alle Entscheidungsträger wissen, wie dringlich diese Angelegenheit ist", so Brand weiter. Nun sei es an der Zeit, dass die Bundestagsabgeordneten sich dafür einsetzen, die Projekte im Zuge der Bundesstraßen 30 und 31 in den Bundeshaushalt für das Jahr 2011 aufzunehmen.

Zwar sieht Brand das Bekenntnis von Ministerpräsident Stefan Mappus bei der Feier zur Flughafenerweiterung, dass das Land sowohl den Bodensee Airport als auch die Südbahn voll unterstütze. In Sachen Bundesstraße 31 West-Umgehung habe Mappus aber zurückhaltend gesagt, dass dieses Problem nur durch zusätzliche Finanzmittel zu lösen sei. "Wir erwarten aber, dass die Politik eine Priorisierung unserer Straßenprojekte vornimmt", so Brand. Der Hinweis auf fehlendes Geld sei nicht sehr hilfreich.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Fiat streift Motorrad
(Gemeldet: 10.09.10 05:05 Uhr)

(Wiblingen) - Am Mittwochvormittag ist bei Wiblingen ein Motorradfahrer bei einem Unfall leicht verletzt worden. Ein 58-jähriger beabsichtigte mit seinem Fiat von der Bundesstraße 30 ins Ulmer Donautal abzubiegen. Dabei übersah er das Motorrad. Das Auto streifte das Kraftrad, so dass der 24-jährige Fahrer stürzte und sich hierbei leichte Verletzungen zuzog. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf rund 1.000 Euro geschätzt.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Stuttgart 21 verärgert landesweit die Bevölkerung
(Gemeldet: 09.09.10 06:11 Uhr)

(Baden-Württemberg) - Lange hat Stuttgart 21 fast niemanden im Land interessiert. Doch die Nachrichten über steigende Kosten und die Bilder von Demonstrationen machen nun auch die Bürger in den entfernteren Landesteilen nachdenklich. Für besonderen Zündstoff sorgt ein neues Gutachten, das nun von Gesamtkosten von mehr als 18 Milliarden Euro ausgeht. Politiker fürchten um ihre Wiederwahl.

Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) bleibt auf seinem Kurs: "Ihr müsst die Leute nicht anlügen", faucht er auf seiner Sommertour harsch eine ältere Dame in Tübingen an, die ihm gegenüber den Stopp der Abbrucharbeiten forderte. Das Wort der Lüge wiederholte der Regierungschef.

Auch wenn der Ministerpräsident sich unnachgiebig zeigt, regt sich immer mehr Widerstand im Land. In Tübingen wird wöchentlich zum lauten "Schwabenstreich" gegen das Milliardenprojekt aufgerufen, in Reutlingen wurde zu einem Schweigemarsch geladen. "Wenn ich ein Haus bauen will und merke, dass es doppelt so teuer wird wie geplant, ich aber noch dazu nur noch die Hälfte verdiene, dann baue ich eben nicht", sagen Mitglieder der CDU, die sich davor fürchten ihren Namen öffentlich zu nennen.

Lange gab es in der Kurpfalz kein großes Interesse an Stuttgart 21. Doch jetzt stehen Maßnahmen am länderübergreifenden, zentralen Bahnknoten Mannheim auf den Spiel. mit der IC-Strecke und der Modernisierung werde es nun wohl nichts mehr. Bei einem Mitgliederfest der SPD am vergangenen Wochenende sei "an allen Tischen heftig und kritisch über Stuttgart 21 diskutiert worden", hört man aus der Partei.

Der Heidelberger SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding hat bereits Anfang August vor "großen Problemen" bei der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21 gewarnt. "Es ist nicht möglich, dass eine Milliardenausgabe in dieser Dimension für ein einziges Tiefbauprojekt im Rest des Landes keine Auswirkungen hat", erklärte er und befürchtet, dass dem Projekt auch "unendlich viele kleine soziale, kulturelle und sportliche Projekte und andere wichtige Investitionen zum Opfer fallen".

Der Heidelberger SPD-Kreisverband hat Stuttgart 21 von Anfang an kritisch betrachtet und bereits im Jahr 2007 abgelehnt. "Auch heute gibt es aus meiner Sicht gute, sachliche Gründe, um das Projekt noch einmal zu überdenken", meint die SPD Gemeinderats-Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Anke Schuster.

Im Kern hört man aus Südbaden auch nichts Anderes. "Geld, das dort verbuddelt wird, fehlt am Oberrhein", sagt zum Beispiel Axel Mayer, Vorsitzender des Bundes für Umwelt- und Naturschutz. "Wir bräuchten aber die neue Bahntrasse zwischen Karlsruhe und Basel ganz dringend, und zwar menschen- und umweltfreundlich gestaltet." In der SPD rumort es in der Region vernehmbar. Hinter vorgehaltener Hand wird berichtet, dass alle südbadischen Landtagsabgeordneten verheerende Auswirkungen bei der Landtagswahl 2011 erwarten.

Pünktlich zum Ende der Sommerpause haben die Grünen in Ulm mit politischen Widerstandshandlungen begonnen. Der Protest soll noch schärfer werden, enthält aber eine Einschränkung. Jürgen Filius, der Kreisvorsitzende der Grünen, ist für die Schienenneubaustrecke Ulm-Wendlingen. Das Projekt müsse entkoppelt werden von der Bahnhofsfrage.

Keine Demonstrationen am Bodensee, keine Zusammenrottungen, kaum Pamphlete gegen Stuttgart 21, aber trotzdem viel Zorn. Das ist die Situation zwischen Friedrichshafen, Überlingen, Singen und Konstanz. Die Menschen erleben, wie ihnen der tägliche Stau in Nord-Süd und Ost-West-Richtung wertvolle Stunden raubt, wie seit Jahrzehnten von Politikern mit dem Finger aufs zögerliche Berlin gezeigt und mit dem Geldmangel argumentiert wird, nichts vorangeht, um auch nur die nötigsten Straßen nach der Streichung fast sämtlicher Autobahnplanungen Ende der 70er Jahre auszubauen. Die Befürchtungen sind groß, dass nun über noch längere Zeit nichts mehr geht.

Mit Andreas Brand (Freie Wähler), dem 2009 neu gewählten Oberbürgermeister von Friedrichshafen, verschärfte sich die Form des Protests. Zurzeit ist er nicht gut auf Stuttgart 21 zu sprechen. Ein ausgebauter Teil der B 30 endet von Norden herführend bei Ravensburg in einem Acker. Auch die B 31 endet bei Überlingen im Nirgendwo und eine Finanzierung ist nicht absehbar. Das Selbe gelte für die Elektrifizierung der Südbahn.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Beim Abbiegen zusammengestoßen
(Gemeldet: 09.09.10 05:17 Uhr)

(Friedrichshafen) - Zwei Autos sind am Dienstag gegen 23 Uhr, an der Ecke Paulinen-/Eckener Straße zusammengestoßen. Ein 18-jähriger wollte von der Paulinenstraße (B 30) in die Eckener Straße abbiegen, übersah dabei aber das Auto eines 33-jährigen, der auf der Friedrichsstraße ordnungsgemäß entgegenkam. Durch den Zusammenstoß im Kreuzungsbereich entstand ein Gesamtschaden von 2.500 Euro. Zum Unfallzeitpunkt war die Ampel außer Betrieb, weshalb für den Verursacher die Regel "rechts vor links" galt.


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Bild Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Malczak: Aussagen Schockenhoffs unseriös
(Gemeldet: 09.09.10 04:58 Uhr)

(Ravensburg) - Als "verwegen“ bezeichnet die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Malczak (Grüne) die Aussagen ihres Kollegen Andreas Schockenhoff (CDU) zu den Themen B 30 Süd und Südbahn. "Leere Versprechungen" seien es gar, zu behaupten, die Elektrifizierung der Südbahn sei 2015 bis 2017 erledigt.

Im Gespräch mit der "Schwäbischen Zeitung" hatte Schockenhoff auch angesichts neuer Hiobsbotschaften angekündigt, dass die B 30 Süd komme. "Immerhin gibt er mittlerweile zu, dass er nicht sagen kann, wann denn nun genau", schreibt Malczak in ihrer Presseerklärung. Ein Datum zu nennen, sei in der Tat nicht seriös.

Das gelte aber umso mehr für die Elektrifizierung der Südbahn: Zu behaupten, 2015 bis 2017 sei das Thema Südbahn erledigt, sei "sehr verwegen, nicht nur angesichts der derzeitigen Finanzsituation, sondern auch in Anbetracht der sogenannten Streichliste der Deutschen Bahn, in der die Südbahn aufgeführt ist", so Malczak. Nicht nur für die B 30, auch für die Elektrifizierung der Südbahn seien derzeit keine Finanzmittel bereitgestellt oder verbindlich eingeplant.

Solange die Mittel des Bundes "Prestigeprojekte wie Stuttgart 21" gebunden seien, werde sich daran auch nichts ändern. "Um alle derzeit bundesweit geplanten Schienenprojekte bis 2020 umsetzen zu können, fehlen 20 Milliarden Euro, allein in Baden-Württemberg sind es gut vier Milliarden Euro, genau der Betrag, den die Befürworter derzeit für den Bahnhofsumbau in Stuttgart ansetzen."

Unseriös sei es aber auch, einen positiven Zusammenhang zwischen der Fertigstellung der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm und der Elektrifizierung Ulm-Lindau herzustellen: Aus einer schnelleren ICE-Verbindung zwischen Ulm und Stuttgart ergebe sich "keinerlei betriebliche Notwendigkeit zur Elektrifizierung der Südbahn." Malczak: "Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Noch unseriöser ist es, implizit auch für die Fertigstellung der Elektrifizierung einen Zeitraum bis 2017 anzugeben, das ist realistisch betrachtet gar nicht mehr einzuhalten, zumal auch die Planfeststellung noch nicht abgeschlossen ist."


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Bild Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Schockenhoff: B 30 Süd und Südbahn kommen
(Gemeldet: 09.09.10 04:54 Uhr)

(Ravensburg) - "Die B 30 Süd kommt", äußerte sich in der letzten Woche Dr. Andreas Schockenhoff (CDU) in einem Pressegespräch mit der örtlichen Zeitung. Wann kann er aber nicht sagen. Die Elektrifizierung der Südbahn werde bis 2017 abgeschlossen.

Der Weiterbau, der B 30 von Ravensburg bis Eschach steht wie in den Vorjahren nicht im Entwurf des Bundeshaushalts. Für Schockenhoff ist dies aber kein Grund Trübsal zu blasen. In einem Redaktionsgespräch bekräftigt er seine Position: "Ein Verkehrsprojekt steht explizit erst im Bundeshaushalt, wenn es begonnen hat." Damit vertritt Schockenhoff die Meinung, dass zuerst mit dem Bau begonnen werden muss, bevor Gelder zur Verfügung stehen. Da dies in 2011 nicht der Fall ist, tauche der Ausbau naturgemäß auch nicht im Entwurf auf.

Aber wann rollen dann die Bagger an? "Ein Datum zu nennen, wäre nicht seriös", so Schockenhoff. "Im Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern", den es seit 1973 nicht mehr gibt, "stehe die B 30 in der Prioritätenliste auf Platz 1." "Die B 30 Süd kommt also" und das gelte auch für die Südbahn. "Die Elektrifizierung wird genau dann fertig sein, wenn die ICE-Trasse Stuttgart-Ulm steht." Bis "2015, 2017 ist das Thema Südbahn erledigt", so Schockenhoff.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Köberle besucht Senioren-Union
(Gemeldet: 07.09.10 05:23 Uhr)

(Ravensburg) - Der baden-württembergische Minister für ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle MdL, ist am Donnerstag um 14.00 Uhr bei der Senioren-Union Ravensburg-Weingarten im Saal des Hotels Waldhorn zu Gast. "Für die Veranstaltung, zu der wir über 100 Mitglieder erwarten, ist für die Senioren-Union Ravensburg-Weingarten auch Auftakt für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Deshalb werden neben aktuellen Verbraucherthemen für die Senioren auch die regionalen Verkehrsthemen die B 30, Südbahn, Stuttgart 21, aber auch die Finanzlage im Land eine wichtige Rolle spielen," so Willy Müller, Vorsitzender der Senioren-Union. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Bundessiegerinnen der Musikschule Ravensburg.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Flucht vor der Polizei misslungen
(Gemeldet: 07.09.10 05:07 Uhr)

(Meckenbeuren) - Da er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war, ist ein 23-jähriger Rollerfahrer am Sonntagnachmittag vor der Polizei geflüchtet. Der Mann sollte in der Hauptstraße (B 30) kontrolliert werden. Nach dem Missachten der Anhaltesignale der Polizei klappte er sein Versicherungskennzeichen um und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit Richtung Friedrichshafen. Bei Gerbertshaus verlor sich kurzfristig seine Spur, er konnte aber im Bereich seiner Wohnung zu Fuß festgestellt werden. Seinen Roller hatte er zuvor in einem Waldstück abgestellt. Der Mann wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Polizei sucht Zeugen zu gefährlichem Überholvorgang
(Gemeldet: 07.09.10 04:58 Uhr)

(Oberessendorf) - Zu einem gefährlichen Überholmanöver ist es am Freitagmorgen gegen 07.00 Uhr auf der B 30 bei Oberessendorf in Fahrtrichtung Ravensburg gekommen. Da die Schilderungen der Beteiligten kontrovers sind, sucht die Polizei nach Zeugen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hatte ein schwarzer Geländewagen zum Überholen angesetzt, als sich Gegenverkehr näherte. Dem Überholer gelang es, kurz vor dem herannahenden Gegenverkehr den Überholvorgang zu beenden und nach rechts einzuscheren, so dass ein folgenschwerer Zusammenstoß knapp verhindert wurde. Die Polizei ermittelt wegen Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung. Fahrzeuglenker, die zu dieser Zeit unterwegs waren und den Überholvorgang beobachtet haben, werden nun gebeten, sich mit dem Polizeirevier Biberach unter der Nummer (0 73 51) 4 47 - 0 in Verbindung zu setzen.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Lkw-Maut auf Bundesstraßen verzögert sich
(Gemeldet: 07.09.10 04:46 Uhr)

(Berlin) - Toll Collect lässt grüßen. Nach den Schwierigkeiten in 2003 vor der Einführung der Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen, die sich bis 2005 verzögert hat, verzögert sich nun auch der Start auf 4-streifigen Bundesstraßen zum 1. Januar 2011. Bisher existiert nicht einmal eine vollständige Liste der Bundesstraßen, die von der Ausweitung der Maut betroffen sind.

In wenigen Monaten, Anfang 2011, hätte die Ausweitung der Gebühr über die Bühne gehen sollen. Doch wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Quellen im Bundesverkehrsministerium berichtet, lässt sich der Termin nicht halten. Noch immer werde geprüft, unter welchen rechtlichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen neue Strecken mit Maut belegt werden könnten, zitiert die Zeitung einen Sprecher von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Eine Auswahl sei noch nicht getroffen. Außerdem werde noch untersucht, ob die Aufgabe nicht ausgeschrieben werden müsse. Die Ausdehnung der Maut werde aber auf jedem Fall noch 2011 kommen. Zurzeit werde geprüft, unter welchen juristischen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen neue Strecken mit der Lkw-Maut belegt werden könnten, hieß es.

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hatte mehrfach betont, die Lkw-Maut werde zum 1. Januar 2011 entsprechend erweitert. Damit solle mehr Geld zum Ausbau des Verkehrsnetzes in die Kassen kommen. Aber gegen die Umsetzungen regt sich in der Wirtschaft bereits jetzt Widerstand. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), Karlheinz Schmidt, sagte der "FAZ", auf vielen Teilabschnitten sei die Erhebung der Gebühr technisch nicht praktikabel, weil Auf- und Abfahrten in zu geringem Abstand folgten. Die Absicht, bis zu 3 500 Kilometer Bundesstraßen mit Maut zu belegen, trifft auch auf Widerstand der Länder und Kommunen, die befürchteten, dass sich der Verkehr der Bundesstraßen auf Landstraßen und andere Ortschaften verlagert und die Maut überdies eine Verschlechterung der Standortbedingungen für die örtliche Wirtschaft mit sich bringe. Toll-Collect-Geschäftsführer Hanns-Karsten Kirchmann ist skeptisch, was eine rasche Einführung der Maut angeht, schreibt die Zeitung weiter: "Die neue Maut kommt nicht über Nacht. Für die Ausweitung des Systems brauchen wir einen zeitlichen Vorlauf. Deshalb warten wir jetzt darauf, dass das Ministerium seine Ankündigung konkretisiert." Intern rechnet der Maut-Betreiber mit sechs bis acht Monaten Vorlaufzeit für das große Paket.

Die Maut-Idee für vierstreifige Bundesstraßen geht auf einen Beschluss der Sparklausur Anfang Juni zurück, bei der das größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik mit mehr als 80 Milliarden Euro vereinbart worden war. Verkehrsexperten der Bundestagsfraktionen nannten mögliche Zusatzeinnahmen von 100 bis 200 Millionen Euro durch die Maut. "In vielen Fällen entwickeln sich vierstreifige Bundesstraßen mehr und mehr zu Lkw-Maut-Ausweichstrecken", hatte Ramsauer den Beschluss begründet.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Stuttgart 21 gefährdet Verkehrsprojekte in Oberschwaben
(Gemeldet: 05.09.10 11:12 Uhr)

(Friedrichshafen) - Winfried Hermann, Fraktionsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, hat am Donnerstag der Basis im Bodenseekreis einen Besuch abgestattet. Im Gasthaus Gehrenbergblick in Friedrichshafen-Kluftern diskutierte er vor allem über "Stuttgart 21" und die möglichen Auswirkungen auf Oberschwaben.

Zentrales Thema der 90-minütigen Veranstaltung war das Großprojekt "Stuttgart 21." Hermann, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Deutschen Bundestag, warnte davor, dass die explodierenden Kosten andere Projekte auffressen könnten. Vor allem die Elektrifizierung der Süd- und Gäubahn seien in Gefahr. "Gegen ‚Stuttgart 21‘ sind die 120 Millionen Euro für die Südbahn zwischen Ulm, Friedrichshafen und Lindau sowie die 140 Millionen für den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn zwischen Horb, Singen und Schaffhausen geradezu Popelausgaben", schimpfte Hermann. Durch die weiter explodierenden Baukosten für "Stuttgart 21" sieht der Grünenpolitiker auch Schwarz, was den Güterverkehr durch das Rheintal anbetrifft. "Der dringend erforderliche Anschluss an die Schweiz wird noch länger dauern, weil das Geld fehlt." Nach seiner Auffassung möglicherweise bis nach 2040.

Auch regionale Projekte im Straßenbau sind in Gefahr. "Durch die stetige Kostensteigerung sind für die fünf Milliarden Euro pro Jahr vom Bund immer weniger Maßnahmen realisierbar," mahnte Hermann. Dabei entfallen auf Südwürttemberg-Hohenzollern bereits heute gerade einmal 50 Millionen Euro pro Jahr, obwohl hier durch den Jahrzehntelangen Stillstand und die Streichung fast sämtlicher Autobahnen Ende der 70er Jahre eine Milliarde Euro benötigt werden. Für die Region sieht er auf absehbare Zeit keine Chance auf die Realisierung der B 31. "Am ehesten sehe ich Chancen auf einen baldigen Baustart bei der B 30 Süd in Ravensburg."

"Stuttgart 21" wurde einst mit 2,5 Milliarden Euro kalkuliert, letztlich sei wohl mit zehn Milliarden oder mehr zu rechnen: "Für den Ausstieg ist es noch nicht zu spät", sagte Hermann und kündigte für nächste Woche ein umfangreiches Gutachten der Grünen an.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Straßen um Friedrichshafen durch Messe- und Urlaubsverkehr verstopft
(Gemeldet: 05.09.10 11:09 Uhr)

(Friedrichshafen / Meckenbeuren) - Ein Verkehrsaufkommen, wie kaum an einem anderen Wochenende, hat Friedrichshafen gerade zu bewältigen. Die Messe Eurobike und Urlaubstouristen verstopfen die Straßen. Zwar ist die B 30 trotz Baustelle durch Meckenbeuren noch bis Montag geöffnet, dennoch gibt es Zeiten, zu denen durch den Seewald kaum etwas geht. Auch die B 31 ist seit Tagen täglich verstopft.

Morgens ab 8.30 Uhr und abends ab 18 Uhr "das gleiche Spiel", sagt Kehlens Ortsvorsteher Franz Assfalg. Vielfältig sind seine Schilderungen um die Auswirkungen, die mit der Eurobike auf den Meckenbeurer Teilort zugekommen sind. Das beginnt bei der beträchtlichen Wartezeit für alle, die von der Sammletshofer in die Hirschlatter Straße ausfahren. Dieselbe Situation an der Einfahrt von der Pestalozzistraße in die B 30. "Das ist wirklich ärgerlich", so Assfalg zur Gesamtsituation. "Kommen wir hier nach Ravensburg?“ sind der Ortsvorsteher und die Nachbarn in der Sammletshofer Straße bereits mehrfach von Auswärtigen angefragt worden, die Ihrem Navi blind vertrauten, und mussten erfahren: "Nein, nur bis zur Sperrung in Brochenzell." Nicht nur die Parkplätze am Friedhof und an der Bahn seien dieser Tage mit auswärtigen Autos zugeparkt, selbst in der Sammletshofer Straße nimmt der "Parktourismus" zu. Bisher waren es ja "erst" die Ausstellertage. 35 Autos hat Assfalg bei seiner "Wartezeit" an der Einmündung gezählt, von denen nur vier aus Friedrichshafen kamen.

"Verkehrstechnisch betrachtet ist die Eurobike die schwierigste Messe", sagt Jürgen Renz, Leiter des Polizeireviers Friedrichshafen, mit Blick darauf, dass alle Besucher fast gleichzeitig an- und abreisen und zudem Urlaubstourismus herrscht. Allein am Publikumstag geht Renz von 12 500 Autos aus, am Donnerstag waren 9 500. Ein neuer Parkplatz am Zeppelin-Hangar soll sie auffangen helfen. "Wenn es auf der B 31 aus Richtung Lindau einen Stau gibt, wird der Messezielverkehr über die Abfahrt Kressbronn auf die B 467 Richtung Tettnang geleitet", so Renz. Von dort führt die Strecke über Lochbrücke über die B 30 bis zum Parkplatz an der Kartbahn.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Bürger zeigen Verständnis für Bauarbeiten im Sommer
(Gemeldet: 05.09.10 11:06 Uhr)

(Meckenbeuren) - Der Einladung einer örtlichen Zeitung sind in den vergangen Tagen zahlreiche Bürger in das Wirtshaus im Humpisschloss gefolgt. In gemütlicher Runde wurde über lokale Themen, vor allem über den Verkehr diskutiert.

"Es ist schon in Ordnung, wenn man das Ganze in den Sommerferien abwickelt," wurde zur Baustelle in Brochenzell vorgetragen, "schließlich muss man Rücksicht auf den Schulbusverkehr nehmen." Wie aber kann es sein, dass die gleichen Straßen, die erst im Vorjahr saniert wurden, jetzt schon wieder aufgerissen werden, wollten weitere Bürger wissen. "Hier geht es um verschiedene Anbieter und vor allem um rechtliche Aspekte," wusste ein anderer Diskussionsteilnehmer. Dass die Bundesstraße 30 in Meckenbeuren für einige Wochen gesperrt ist, traf überwiegend auf Verständnis. Georg Hölz, Personalratsvorsitzender der Stadt Friedrichshafen und Kehlener Bürger, hat ganz andere Sorgen: "Wenn die Nordanbindung der Messe am geplanten Kreisverkehr bei Siglishofen endet und das vor Fertigstellung der neuen B 30, dann ist Meckenbeuren dicht und das Verkehrschaos vorprogrammiert," so seine Befürchtung.

Weiteres Thema war die Nahversorgung in Meckenbeuren, die im Vergleich sehr gut sei, allerdings gäbe es noch Defizite bei Schuhen, hochwertiger Kleidung oder Elektronik. Zur Kommunalpolitik äußerten sich die Gäste im Großen und Ganzen zufrieden. Schließlich wurde noch bemänglet, warum es notwendig sei, dass zwei Dutzend Neonleuchten bei der Treppe und Unterführung am Bahnhof 24 Stunden am Tag brennen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Polizei sucht weißen Kleintransporter
(Gemeldet: 03.09.10 04:56 Uhr)

(Hochdorf) - Ein weißer Fiat-Kleintransporter mit blauer Firmenaufschrift auf der Heckklappe stand am Mittwochabend im Mittelpunkt einer polizeilichen Fahndung. Nach Mitteilung eines Verkehrsteilnehmers war der Wagen gegen 21 Uhr auf der Bundesstraße 30 im Bereich Hochdorf Richtung Ulm unterwegs und habe mehrmals trotz Gegenverkehrs überholt und andere Verkehrsteilnehmer behindert und gefährdet. Die Polizei stoppte wenig später im Raum Ulm ein ähnliches Fahrzeug, allerdings konnten dem Fahrer die Überholvorgänge nicht nachgewiesen werden. Verkehrsteilnehmer, die am Mittwochabend bei Hochdorf entsprechende Fahrmanöver gesehen haben, werden nun gebeten sich beim Polizeirevier Biberach unter der Nummer (0 73 51) 4 47 - 0 zu melden.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Neues Terminal feierlich eröffnet
(Gemeldet: 03.09.10 04:48 Uhr)

(Friedrichshafen) - Rund vier Jahre nach dem Start der umfangreichen Baumaßnahmen am Flughafen Friedrichshafen wurde am Mittwoch nach 20 Monaten Bauzeit das neue Terminal als Kernstück des Ausbauprojekts mit einer Investition von 6,5 Millionen Euro eröffnet. Die Prominenz aus der Politik gab sich die Klinke in die Hand.

Im Inneren bietet das neue Terminal durch kurze Wege ein angenehmes und entspanntes Reisen mit einer deutlich verbesserten Abfertigungssituation. Insgesamt stehen nun 14 Check-in-Schalter zur Verfügung. Die neue Ankunfts- und Abfertigungshalle verfügt über 3.500 Quadratmeter Grundfläche, im Obergeschoss befindet sich auf 1.400 Quadratmetern Platz für Büroräumlichkeiten. Mit dem neuen Terminal können nunmehr zeitgleich vier Flugzeugen mit 150 Sitzplätzen abgefertigt werden.

"Der Flughafen Friedrichshafen erschließt sowohl für die hier im Bodenseeraum ansässige Wirtschaft als auch für Urlaubsreisende zahlreiche wichtige Destinationen. Durch die Erweiterung der Abfertigungskapazitäten und den Ausbau des Dienstleistungsangebotes festigt der Bodensee-Airport seine Position als wichtige Luftverkehrsdrehscheibe im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz und richtet sich somit auf ein künftiges Wachstum auf eine Million Passagiere bis zum Jahr 2025 ein", sagte Airport-Geschäftsführer Hans Weiss anlässlich der Eröffnung.

Ministerpräsident Stefan Mappus, der zur Eröffnung nach dem Besuch des Hopfenmuseums in Tettnang gekommen war, kündigte eine Beteiligung des Landes am Investitionsbedarf des Flughafens an. "Auf jeden Euro, den die Region einbringt, wird das Land den gleichen Betrag bis zu fünf Millionen Euro dazugeben."

Roger Hohl, Pressesprecher von Intersky, freute sich "über den gelungenen Neubau des Terminals, als zentrales Gesicht des Neubauprojekts." Trotz der Freude über den gelungenen Ausbau brachte er seine Anliegen für eine weitere Verbesserung der Infrastruktur vor: "Es verbleiben auch nach-wie-vor noch Wünsche: Zum Beispiel der dringende Ausbau der Zufahrtsstraßen B 31 und B 30, sowie die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke (Südbahn)."

Alle Redner warben neben dem Lob des Ausbaus des Flughafens, für den Ausbau der anderen Verkehrswege, wie der B 30 und B 31, sowie die Elektrifizierung der Südbahn. Mappus wertetet dies als Unterstützung für das Bahnprojekt Stuttgart 21.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed "Ein herber Schlag für die Raumschaft"
(Gemeldet: 01.09.10 05:26 Uhr)

(Biberach / Ravensburg / Unlingen) - Die Bundesregierung wird auch im Jahr 2011 kein einziges Verkehrsprojekt im Kreis Biberach voranbringen. Das geht aus dem Entwurf für den Bundeshaushalt hervor, der den Abgeordneten des Bundestags vor wenigen Tagen zugestellt worden ist. Biberachs SPD-Abgeordneter Martin Gerster: "Schwarz-Gelb hat Oberschwaben wohl vergessen."

Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2011 sind alle Verkehrsprojekte aufgelistet, für welche die Bundesregierung in 2011 Geld bereitstellen wird. "In unserer Region wird kein einziger Spatenstich an einer Bundesstraße stattfinden", kritisiert Martin Gerster, der den Entwurf als Mitglied des Finanzausschusses vorab durchgesehen hat. "Den großen Ankündigungen der CDU-Vertreter, die Ortsumfahrung der B 311 in Unlingen werde begonnen, sind keine Taten gefolgt." Genauso enttäuschend sei, dass nicht einmal die Ortsumfahrung der B 30 Ravensburg-Süd und die B 31 Friedrichshafen angepackt würden, so der 39-jährige: "Ein Dokument des Stillstands und ein herber Schlag für den ganzen Raum Oberschwaben - Bodensee."


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Lkw flüchtet nach Unfall
(Gemeldet: 01.09.10 04:50 Uhr)

(Donaustetten) - Gegen den Verursacher eines Unfalls, der sich am Montag gegen 11.10 Uhr auf der Bundesstraße 30 ereignet hat, ermittelt jetzt die Polizei.

Der Lkw-Fahrer hatte am Montagmorgen zunächst den rechten Fahrstreifen der Bundesstraße 30 in Richtung Ulm befahren. Kurz vor dem Parkplatz bei Donaustetten scherte er auf den linken Fahrstreifen aus. Dabei beachtete er den nachfolgenden Verkehr nicht. Ein anderer Lkw-Fahrer, der in diesem Augenblick überholen wollte, musste stark abbremsen. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, lenkte er nach links und stieß gegen die Leitplanke. Sein Kleinlaster wurde dadurch erheblich beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 5.000 Euro. Der Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten weiter. Er konnte jedoch inzwischen von der Polizei ermittelt werden und sieht nun einer Strafanzeige entgegen.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Fünf Personen bei Auffahrunfall verletzt
(Gemeldet: 31.08.10 05:12 Uhr)

(Meckenbeuren) - Fünf leicht Verletzte und ein Sachschaden von rund 25.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Samstagnachmittag, gegen 12.45 Uhr auf der B 30 zwischen Lochbrücke und Meckenbeuren. Ein 26-jähriger Fahrer eines Fiat war in Richtung Meckenbeuren unterwegs und hierbei auf den Ford Fiesta eines 25-jährigen Mannes aufgefahren, der verkehrsbedingt angehalten hatte. Durch die Wucht der Kollision wurde der Ford noch auf zwei weitere Autos geschoben, in dessen Folge insgesamt fünf Insassen in den beteiligten Fahrzeugen leichte Verletzungen erlitten.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Motorradfahrer war 60 km/h zu schnell
(Gemeldet: 31.08.10 05:08 Uhr)

(Ravensburg) - Den Zivilbeamten der Verkehrspolizei ist am Sonntag gegen 13.20 Uhr eine übermäßig schnelle Yamaha aufgefallen. Mit Geschwindigkeiten zwischen 160 und 180 km/h brauste der 46-jährige Motorradfahrer auf der Bundesstraße 30 in Richtung Ulm, obwohl in einem Teilstück lediglich 100 km/h, im zweiten 120 km/h Höchstgeschwindigkeit erlaubt sind. Bei der anschließenden Kontrolle begründete der Biker seine flotte Fahrt damit, dass er noch vor dem einsetzenden Regen nach Hause kommen wollte. Neben einem Bußgeld von 240 Euro sowie vier Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg erwartet den Raser ein einmonatiges Fahrverbot.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Sperrung wird voraussichtlich am Montag aufgehoben
(Gemeldet: 29.08.10 11:15 Uhr)

(Enzisreute) - Voraussichtlich am Montagabend wird die Sperrung der Bundesstraße 30 zwischen Gaisbeuren und Baindt aufgehoben. Bis dahin soll die Fahrbahnsanierung zwischen Enzisreute und dem Egelsee bis auf Restarbeiten abgeschlossen sein.

"Wir wollen vor dem Feierabendverkehr, spätestens um 16 Uhr, fertig sein," sagt Bernd Steidle vom Regierungspräsidium Tübingen. Zunächst wird die Geschwindigkeit aber noch heruntergesetzt, da voraussichtlich die Markierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sein werden. Diese sind nur bei trockener Fahrbahn möglich. Aufgrund der schlechten Witterung konnten diese deshalb bisher nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Seit Mittwoch sind die Asphaltarbeiten abgeschlossen. Bei dem Austausch aller drei Asphaltschichten wurde auf der Straße noch eine zusätzliche Asphaltschicht aufgebracht. Dadurch ist die Fahrbahn jetzt zwischen sechs und zehn Zentimeter höher und soll hoffentlich länger halten. Zurzeit werden noch Zufahrten und Abfahrten asphaltiert.

Während die B 30 gesperrt war, wurde der Verkehr in Richtung Ulm über Bergatreute umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Ravensburg musste über Aulendorf und Mochenwangen fahren. "Die Umleitungen sind ohne größere Verkehrseinschränkungen gelaufen," sagt Steidle. Nur am ersten Tag hätte es sich bei Baindt gestaut. Außerdem sei die Strecke über Aulendorf und Mochenwangen nicht "besonders geeignet" für die Umleitung gewesen. So kamen in dieser Woche dort auch zweimal Lastwagen auf die Straßenränder und fuhren sich fest. Die Strecke war zeitweise gesperrt.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Lkw bleibt auf Umleitungsstrecke stecken
(Gemeldet: 29.08.10 11:13 Uhr)

(Aulendorf / Zollenreute) - Erneut hat sich ein Lastwagen auf der Umleitungsstrecke der Bundesstraße 30 festgefahren. Der Lkw war am Donnerstagabend von Aulendorf in Richtung Mochenwangen unterwegs, als ihm ein anderer Lkw vor Zollenreute entgegen kam. Da die Straße in diesem Bereich für zwei Lkw zu schmal ist, fuhr er auf das rechte Bankett, um Platz zu machen. Aufgrund des weichen Untergrunds und des hohen Ladungsgewichts blieb er dort stecken und musste von einer Spezialfirma herausgezogen werden. Die Strecke war zeitweise voll gesperrt. Der Verkehr musste örtlich umgeleitet werden. Bereits am Dienstag kam es zwischen Zollenreute und Mochenwangen zu einem ähnlichen Unfall. Dort blieb am Eingang zum Mochenwanger Wald ein Lkw stecken.


Kommentare
  1. Wer ist eigentlich auf die idiotische Idee gekommen diese Umleitungsstrecke auszuwählen? Diese Straße ist nichtmal für einen LKW und einen PKW breit genug. Man sollte diesen Schreibtischtäter zur Rechenschaft ziehen.

  2. Das hört sich jetzt etwas seltsam an. Man hat noch die beste Umleitungsstrecke genommen. Alle anderen sind noch weniger geeignet. Man hätte den Verkehr noch beidseitig über die L 314 leiten können, dann hätte es Probleme in der Ortsdurchfahrt von Bergatreute und zwischen Baindt und der AS Baindt gegeben. Oder eine ganz große Umleitung ab Appendorf über Bad Saulgau. Die Strecke über Mochenwangen ist dafür bekannt, dass bei Umleitungen Lkw stecken bleiben. Das ist bisher bei jeder Umleitung passiert. Eine gute Lösung gibt es wohl nicht.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Kreischende Bremsen führen zu Kontrolle
(Gemeldet: 28.08.10 05:33 Uhr)

(Hochdorf) - Ein aufmerksamer Autofahrer hat der Polizei am Donnerstagmorgen einen wichtigen Tipp gegeben. Dem Mann war auf der Bundesstraße 30 ein litauischer Autotransporter aufgefallen, bei dem die Bremsen seltsame Geräusche von sich gaben. Ein Sachverständiger stellte bei der Begutachtung des Gefährts etliche eklatante Mängel fest. An den Bremsen ebenso wie beim Reifenprofil, was zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Der 44-jährige Fahrer brachte den Laster in eine Fachwerkstatt und musste bei der Bußgeldstelle eine Sicherheitsleistung in dreistelliger Höhe hinterlegen.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Falschfahrerin stößt mit Auto zusammen
(Gemeldet: 27.08.10 04:59 Uhr)

(Friedrichshafen) - Leichte Verletzungen erlitten hat eine 39-jährige Fahrradfahrerin am Donnerstagvormittag gegen 08.10 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung der Paulinen- mit der Gebhardstraße. Eine gleichaltrige Audi-Fahrerin wollte von der Gebhardstraße nach rechts in die bevorrechtigte Paulinenstraße (B 30) einbiegen und ist hierbei mit der von rechts kommenden Frau zusammengestoßen, die verkehrswidrig den Radweg entlang der linken Straßenseite stadteinwärts befuhr. Bei dem anschließenden Sturz zog sich die Radfahrerin Prellungen am Bein zu.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Herrenloses Rad verursacht Unfall
(Gemeldet: 27.08.10 04:52 Uhr)

(Achstetten) - Ein herrenloses Rad führte am Mittwoch auf der Bundesstraße 30 bei Achstetten zu einem Unfall, als es gegen 11.35 Uhr einem in Richtung Ulm fahrenden Passat-Lenker gegen die linke Vorderfront rollte. Der 28-jährige Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Der Schaden beträgt rund 1.000 Euro. Ein Folgeunfall trat zum Glück nicht ein. Die Herkunft des Rades gibt der Polizei bisher noch Rätsel auf. Vermutet wird, dass es von einem mehrachsigen Fahrzeuganhänger stammt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Laupheim unter der Nummer (0 73 92) 9 63 00 entgegen.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Umleitungsstrecke nach Lkw-Unfall stundenlang blockiert
(Gemeldet: 26.08.10 05:12 Uhr)

(Mochenwangen / Zollenreute) - Zu Verkehrsbehinderungen ist es am Dienstagabend auf der Landesstraße 284 aufgrund eines Verkehrsunfalls zwischen Zollenreute und Mochenwangen gekommen. Die Bergung gestaltete sich als sehr aufwendig und zog sich mehrere Stunden hin. Die L 284 ist zurzeit als Umleitungsstrecke für die Bundesstraße 30 ausgewiesen.

Ein 36-jähriger Sattelzugfahrer kam gegen 19 Uhr auf der Fahrt in Richtung Mochenwangen bei einem Ausweichmanöver nach rechts auf das unbefestigte Bankett. Aufgrund des weichen Untergrunds und des hohen Ladungsgewichts blieb er dort stecken. Die Bergung erfolgte durch ein Abschleppunternehmen. Hierzu musste die L 284 teilweise komplett gesperrt werden. Es bildete sich in beide Richtungen ein Rückstau. Die Unfallaufnahme war erst gegen 23 Uhr beendet. Der Unfallschaden beläuft sich auf rund 1.000 Euro. Der Fahrbahnbelag wurde durch die Bergungsaktion in Mitleidenschaft gezogen. Bis zur Ausbesserung der Schäden ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung eingerichtet worden.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


Kommentare
  1. Warum sperrt man die straße nicht in richtung Aulendrf für den Schwerverkehr ich lande auch fast jeden morgen im Graben.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 27-jähriger missachtet Vorfahrt
(Gemeldet: 26.08.10 05:04 Uhr)

(Weingarten) - Erheblicher Sachschaden ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend auf der Bundesstraße 30 an der Anschlussstelle Weingarten entstanden. Ein 27-jähriger Renault-Lenker fuhr gegen 19 Uhr bei Weingarten auf die B 30 in Richtung Bad Waldsee auf. Auf dem Beschleunigungsstreifen missachtete er die Vorfahrt einer auf dem rechten Fahrstreifen herannahenden 54-jährigen Opelfahrerin. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß, in dessen Folge der Opel mit einem noch auf dem Beschleunigungsstreifen fahrenden VW Polo kollidierte. Der Renault schleuderte nach dem Zusammenprall quer über die Fahrbahn und stieß gegen die Mittelleitplanke. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden. Der Blechschaden beläuft sich auf rund 11.000 Euro.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Dieb entwendet erneut Navigationsgerät
(Gemeldet: 25.08.10 05:07 Uhr)

(Äpfingen) - Erneut hat ein Dieb auf dem Parkplatz an der Bundesstraße 30 bei Äpfingen ein Navigationsgerät gestohlen. Der Unbekannte warf, wie in den vorangegangen Fällen, zwischen 8.00 und 20.00 Uhr am helllichten Tag an einem geparkten Wagen eine Seitenscheibe ein. Aus einem Ablagefach des Firmenwagens stahl er diesmal ein Navigationsgerät der Marke "Garmin" im Wert von rund 100 Euro. Ein danebenliegendes Handy ließ er unberührt und selbst 100 Euro Bargeld, die im Wagen lagen, blieben zurück. Der Polizei liegen zurzeit keine Hinweise auf den Täter vor. Zeugen werden gebeten sich beim Polizeirevier Biberach unter der Nummer (0 73 51) 4 47 - 0 zu melden.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed B 30 Süd ist wieder nicht im Haushaltsentwurf enthalten
(Gemeldet: 25.08.10 04:58 Uhr)

(Berlin / Ravensburg) - Möglicherweise wird mit dem Bau der B 30 Süd auch in 2011 nicht begonnen. Das geht aus dem "Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2011" hervor, den die Bundesregierung vor kurzem veröffentlicht hat.

Im Entwurf des Straßenbauplans 2011, als Anlage zum Bundeshaushaltsplan, ist die B 30 Süd nicht enthalten. Grundsätzlich werden in den Haushaltsentwürfe neue Maßnahmen ausgewiesen, wenn die Baureife erlangt ist, keine Klagen anhängig sind und nicht mehr zu erwarten sind, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zustimmt und ein Projekt bis zum Redaktionsschluss in den Straßenbauplan eingestellt wurde. In den Entwurf können nachträglich, allerdings nur unter Zustimmung des Bundesministeriums der Finanzen, weitere Neubeginne eingestellt werden. Der Straßenbauplan wird unterjährig fortgeschrieben.

Nach dem die B 30 Süd wieder nicht berücksichtigt wurde, sind noch die sogenannten Bauprogrammbesprechungen mit den Ländern im Herbst ausstehend. In den Bauprogrammbesprechungen werden unter Berücksichtigung der Finanzierung laufender Maßnahmen die Haushaltsentwürfe im Rahmen der Finanzplanung der folgenden 3 Jahre erörtert und ausgelotet, welche neue Maßnahmen begonnen werden. Über die Neubeginne entscheidet dann allerdings alleine die Leitung des Bundesverkehrsministeriums, unter anderem auch der Bundesverkehrsminister.

Da zurzeit viele durch die Konjunkturpakete angestoßene Maßnahmen gleichzeitig laufen und nicht durchfinanziert sind und der Finanzierungspraxis nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel, der nicht den tatsächlichen Bedarf in der Verkehrsinfrastruktur in den Ländern berücksichtigt, sind Neubeginne in den nächsten Jahren in Baden-Württemberg nur selten zu erwarten. Wie die baden-württembergische Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner bereits Ende Mai mitgeteilt hat, können zurzeit bereits ein Drittel der laufenden Vorhaben im Bundesfernstraßenbau in Baden-Württemberg nicht ohne Einschränkung weitergeführt werden. So ergibt sich in der Praxis, dass, wenn zurzeit ein Projekt nicht im Entwurf aufgeführt ist, es in der Regel auch nicht mehr nachträglich in den Bundeshaushalt aufgenommen wird.

Nach der Änderung der Verjährungszeiten in den letzten Jahren ist der im Februar 2006 rechtskräftig gewordene Planfeststellungsbeschluss der B 30 Süd ohne Verlängerung noch bis 2016 gültig und kann dann einmalig bis 2021 verlängert werden. In den nächsten Jahren ist nach dem Auslaufen der Mittel aus den Konjunkturpaketen, trotz des Finanzierungsstaus, mit weniger Mitteln für den Bundesfernstraßenbau zu rechnen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Wendemanöver war nicht ganz so kostspielig
(Gemeldet: 25.08.10 04:55 Uhr)

(Rißegg) - Zum missglückten Wendemanöver am Freitag hat die Polizei nun einen aktualisierten Bericht herausgegeben. Wie berichtet war am Freitag gegen 23.00 Uhr ein 52-jähriger Pkw Lenker auf der B 30 von Biberach in Richtung Ravensburg unterwegs. Nach neuesten Erkenntnissen fuhr er bereits gegen 22.50 Uhr vom Jordanei auf die B 30 in Richtung Ravensburg auf. Wenig später stellt er fest, dass er sich in der Fahrtrichtung geirrt hatte. In der Folge entschloss er sich auf der Kraftfahrstraße verbotswidrig zu wenden. Eine nachfolgende Pkw-Fahrerin erkannte dies noch rechtzeitig und hielt hinter dem Fahrzeug an. Als der wendende Pkw quer zur Fahrbahn stand, kamen aus Richtung Ravensburg drei hintereinander fahrende Pkw mit hoher Geschwindigkeit entgegen. Die Fahrer dieser Fahrzeuge erkannten das Wendemanöver zu spät. Während der Fahrer des ersten Pkw durch Ausweichen auf den unbefestigten Seitenstreifen noch ausweichen konnte, fuhr das hintere Fahrzeug auf den stark abbremsenden mittleren Pkw auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte dieser Pkw dann frontal in das wendende Fahrzeug. Entgegen ersten Erkenntnissen wurde durch äußerst glückliche Umstände niemand verletzt, auch wenn zwei Personen vorsorglich mit dem Verdacht auf leichte Verletzungen in eine Klinik gebracht wurden. Der entstandene Sachschaden schätzt die Polizei nun auf 90.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Bundesstraße 30 in der Zeit von 23.00 Uhr bis 00.30 Uhr voll gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Auseinandersetzung endet im Krankenhaus
(Gemeldet: 24.08.10 05:17 Uhr)

(Friedrichshafen) - Erhebliche Verletzungen haben sich zwei Männer im Alter von 21 und 28 Jahren zugezogen, die am Sonntagnachmittag, gegen 13.00 Uhr in der Paulinenstraße (B 30) aneinandergeraten sind. Im Laufe dieser Auseinandersetzung, deren Ursache noch ungeklärt ist, soll der ältere der beiden seinem Widersacher mehrfach mit dem Knie gegen den Kopf getreten haben. Der 21-jährige selbst wies eine Kopfplatzwunde auf, die eigenen Angaben zufolge durch den Schlag mit einer Bierflasche verursacht wurde, die hierbei zu Bruch ging. Beide Verletzten mussten zur Behandlung in das Klinikum Friedrichshafen gebracht werden.

(Aus dem Polizeibericht Friedrichshafen)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Verkehrspolizei stellt elf gravierende Verstöße fest
(Gemeldet: 24.08.10 05:03 Uhr)

(Biberach) - Eine Videostreife der Polizei Ulm hat am Freitag einen arbeitsreichen Nachmittag rund um Biberach verbracht. Insgesamt elf gravierende Verkehrsverstöße unterschiedlicher Art kamen den Beamten vor die Kamera. Die Bandbreite reichte von Tempo- und Überholsündern zu nicht angeschnallten Fahrzeuginsassen und Kindern bis hin zu unerlaubtem Telefonieren während der Fahrt. Einen Rekordverstoß hat ein 54-jähriger Motorradfahrer verübt. Er war auf der Bundesstraße 30 mit über 170 anstatt der höchstens zulässigen 100 Kilometer pro Stunde unterwegs. Damit handelte er sich drei Monate Fahrverbot, vier Punkte im Verkehrszentralregister sowie 600 Euro Geldbuße ein.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Wendemanöver auf dunkler Schnellstraße endet mit schwerem Unfall
(Gemeldet: 22.08.10 11:21 Uhr)

(Rißegg) - Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Freitagabend auf der Bundesstraße 30 bei Rißegg ereignet, als ein 52-jähriger ortsunkundiger Pkw-Lenker auf der Schnellstraße wendete. Insgesamt waren fünf Pkw in den Unfall verwickelt, vier Autos krachten ineinander, zwei Personen wurden verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 115 000 Euro.

Der 52-jährige war gegen 23.00 Uhr auf der B 30 in Richtung Ravensburg unterwegs, als er sich dazu entschloss, in der Dunkelheit bei Rißegg auf der Schnellstraße zu wenden. Ein aus Richtung Ravensburg kommender Pkw-Lenker konnte zunächst aufgrund einer Vollbremsung und unter Ausnutzung des rechten Grünstreifens eine Kollision knapp vermeiden. Weniger Glück hatten die beiden ihm nachfolgenden Pkw. Ein Fahrer prallte mit seinem Fahrzeug beim gleichartigen Manöver gegen die rechte Leitplanke. Der ihm folgende Fahrer eines hochwertigen Sportwagens prallte in das Heck dieses Pkws, bevor er anschließend gegen das quer stehende Fahrzeug des Unfallverursachers prallte. Dessen Pkw wurde aufgrund des Aufpralls gegen einen weiteren bereits hinter dem Verursacher wartenden Pkw geschoben. Die Beifahrerin in diesem Pkw, sowie im Pkw des Unfallverursachers, wurden trotz des schwerwiegenden Unfallverlaufs lediglich leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst zur ambulanten Versorgung in die Kreisklinik Biberach gebracht.

Der Sachschaden beläuft sich vor allem aufgrund der Beteiligung des Sportwagens auf rund 115 000 Euro. Die B 30 musste für die Dauer der Unfallaufnahme für rund 1,5 Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Durch die Feuerwehr Biberach wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Nach dem Abtransport von vier Unfallfahrzeugen musste die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden.

(Foto: Freiwillige Feuerwehr Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Farbe läuft im Laster aus
(Gemeldet: 21.08.10 05:34 Uhr)

(Weingarten) - Vermutlich aufgrund mangelhafter Ladungssicherung haben sich am Montag gegen 16.32 Uhr mehrere auf Paletten stehende Eimer Dispersionsfarbe auf der Ladefläche eines LKW selbständig gemacht. Während der Fahrt lief die weiße Flüssigkeit aus den geöffneten Behältnissen. Bevor die Ladung ganz auf der Straße landete, gelang es dem Fahrer noch anzuhalten. Im Inneren des Lkw stand die Farbe zentimeterhoch auf der Ladefläche und lief zum Teil auf die Standspur der Bundesstraße 30 im Bereich des haltenden Fahrzeugs. Die herbeigerufene Feuerwehr lud noch an Ort und Stelle die Ladung um. Auf dem Boden vorhandene Farbe wurde gebunden, aufgenommen und entsorgt. Eine endgültige Reinigung erfolgte durch ein wasserführendes Fahrzeug, so gut und soweit dies möglich war.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Auto prallt in Leitplanke
(Gemeldet: 21.08.10 05:26 Uhr)

(Achstetten) - Ohne Fremdeinwirkung ist bereits am Donnerstag, den 12.08.2010 auf der B 30 bei Achstetten ein Auto in die Leitplanke geprallt. Das mit drei Personen besetzte Fahrzeug war gegen 11.40 Uhr in Richtung Biberach unterwegs, als es gegen die Leitplanke prallte. Verletzt wurde niemand, die Fahrbahn jedoch stark verschmutzt, so dass sie von der Feuerwehr gereinigt werden musste. Hierbei kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Unbekannte stehlen Photovoltaikmodule
(Gemeldet: 21.08.10 05:09 Uhr)

(Laupheim) - Aus einem Photovoltaikpark an der B 30 bei Laupheim sind Anlagenteile gestohlen worden. Nach Lage der Dinge stellten die Täter das Fluchtfahrzeug auf dem Standstreifen der Bundesstraße 30 ab, kletterten über einen Zaun und machten sich an einer der zahlreichen Hallen zu schaffen. Drei jeweils 158x80 cm große Module der Marke "Sunowe" im Gesamtwert von rund 1.000 Euro sind verschwunden. Die Anlage ging durch das Abbauen der Module auf Störung und so konnte als Tatzeit die Nacht vom 14. auf 15. August ermittelt werden. Wem zu dieser Zeit ein Fahrzeug auf dem Standstreifen aufgefallen ist, wird gebeten sich beim Polizeirevier Laupheim unter der Nummer (0 73 92) 9 63 00 zu melden.

(Aus dem Polizeibericht Biberach)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Motorradfahrer durchschlägt mit Kopf Heckscheibe
(Gemeldet: 21.08.10 05:05 Uhr)

(Wiblingen) - Schwere Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer, als er am Donnerstagabend auf der B 30 gegen das Heck eines Autos prallte. Der 25-jährige aus München war kurz nach 17.30 Uhr nach Ulm unterwegs. Bei der Ausfahrt zum Industriegebiet Ulm-Donautal erkannte er nicht, dass eine 26-jährige vor ihm abbremste, da der Verkehr vor einer Baustelle stockte. Die Maschine prallte gegen das Heck des Volkswagens. Mit dem Kopf durchschlug der Motorradfahrer das Heckfenster, wobei ihn sein Helm vor schlimmeren Folgen bewahrte. Der Rettungsdienst brachte den Verletzen in eine Klinik. Die Schäden an Auto und Motorrad schätzt die Polizei auf 6.500 Euro.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Umleitungsstrecke nach Ravensburg ist häufig verstopft
(Gemeldet: 21.08.10 04:57 Uhr)

(Aulendorf) - Die Sperrung der B 30 zwischen Gaisbeuren und Baindt führt zurzeit zu Staus vor dem Ortseingang von Aulendorf. Besonders vom Verkehr betroffen sind auch die Einwohner von Zollenreute. Fahrzeuge, die in Richtung Ravensburg fahren, werden durch die Orte umgeleitet.

Mehr als einen Kilometer lang stauten sich am Mittwoch und Donnerstag die Autos bis zur Kreuzung am Aulendorfer Ortseingang. Vor allem zu den Stoßzeiten wurde vereinzelt von bis zu fünf Kilometern berichtet. "Da muss man jetzt halt mal für eine gewisse Zeit Geduld mitbringen", sagt Markus Roggenstein, stellvertretender Hauptamtsleiter der Stadt Aulendorf. Aber das ist nicht das einzige Problem. Problematisch sei, dass Autofahrer, die der Umleitung nicht korrekt folgen, von ihren Navis durch ein Wohngebiet geleitet werden. "Jetzt fahren auch vermehrt schwere Lkw über eine Brücke, die für eine solche Belastung gar nicht mehr zugelassen ist." In Zollenreute, wo der Verkehr durchgeleitet wird, merkt man die zusätzlichen Autos besonders. "Wenn man hier abbiegen muss, ist das fast unmöglich", sagt der stellvertretende Ortsvorsteher Bernhard Allgayer. "Wir sind nur froh, dass sich die Autos bisher an die Geschwindigkeitsbegrenzung im Ort halten."

(Foto: SZOn)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Laster stößt mit Kleintransporter zusammen
(Gemeldet: 20.08.10 05:20 Uhr)

(Oberhofen) - Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwochnachmittag bei Oberhofen ereignet hat. Kurz vor 15 Uhr befuhr ein 61-jähriger Fahrer eines Kleintransporters die Bundesstraße 467 in Richtung Ravensburg. An der Kreuzung im Übergang zur B 30, die sogenannte Wolfskreuzung, beabsichtigte er geradeaus in Richtung Ravensburg zu fahren. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem von Oberhofen in Richtung Untereschach fahrenden Lastwagen. Der Lastwagenfahrer gab an, bei grünem Ampelsignal in die Kreuzung eingefahren zu sein. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Schaden am Kleintransporter beläuft sich auf etwa 10.000 Euro, der Schaden am Lastwagen auf etwa 1.000 Euro. Zeugen des Unfalls, insbesondere Personen, die Angaben zu der Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg unter der Nummer (07 51) 80 30 zu melden.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Motorradfahrer vor Baustelle schwer verunglückt
(Gemeldet: 20.08.10 05:14 Uhr)

(Wiblingen) - Schwere Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer am Donnerstag, als er auf der B 30 von einer nachfolgenden Autofahrerin angefahren wurde. Gegen 13.30 Uhr fuhr der 43-jährige aus dem Landkreis Heidenheim mit seiner Maschine auf der B 30 in Richtung Ulm. Kurz vor Wiblingen, wo wegen einer Baustelle die Geschwindigkeit schrittweise auf Tempo 60 reduziert wird, verlangsamte er. Hinter ihm erkannte eine 63-jährige die Situation zu spät und fuhr mit ihrem Opel auf. Der Motorradfahrer stürzte von seiner Maschine und landete rechts von der Straße. Mit dem Verdacht auf schwere Verletzungen brachte ihn der Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Die Schäden an beiden Fahrzeugen summieren sich nach einer ersten Schätzung auf 15.000 Euro. Bis die Bergungsarbeiten gegen 15.00 Uhr abgeschlossen waren, musste die Polizei die B 30 in Richtung Ulm voll sperren. Fahrzeuge aus Richtung Biberach wurden bereits bei Donaustetten ausgeleitet. Gegen die Unfallverursacherin ermittelt das Polizeirevier Ulm-West wegen fahrlässiger Körperverletzung.

(Aus dem Polizeibericht Ulm)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Regierungspräsidium lässt Fahrbahnbelag an Auffahrt erneuern
(Gemeldet: 20.08.10 04:58 Uhr)

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen hat dringende Instandsetzungsarbeiten an der Abdichtung und am Fahrbahnbelag auf dem Schussentalviadukt in Auftrag gegeben.

Auf der rechten Fahrspur in Richtung Ravensburg sind an der Auffahrt von der B 30 aus Richtung Ulm starke Belagsverdrückungen und Risse entstanden. An mehreren Stellen musste der Asphaltbelag bereits durch die Straßenmeisterei Ravensburg kurzfristig erneuert werden. Als Sofortmaßnahme hat die Straßenmeisterei den Gefahrenbereich mit Baken und Verkehrszeichen abgesichert und beschildert.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist die fachgerechte Behebung der Schäden dringen erforderlich. Die Bauarbeiten beginnen bereits ab Montag, den 23.08.2010 und werden voraussichtlich am Freitag, den 27.08.2010, beendet sein. In Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse kann es eventuell zu einer Verschiebung der Ausführung kommen.

Das Schussentalviadukt wird für diese Baumaßnahme eingeengt. Der Verkehr wird an der Baustelle so vorbeigeführt, dass alle Verkehrsbeziehungen aufrechterhalten werden können. In den Spitzenstunden werden sich allerdings Staus nicht vermeiden lassen. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für entstehende Verkehrsbehinderungen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Ab heute ist die B 30 voll gesperrt
(Gemeldet: 18.08.10 05:18 Uhr)

(Enzisreute) - Die Bundesstraße 30 war seit Montag zwischen dem Egelsee und Enzisreute einseitig gesperrt. Ab heute ist die Straße für beide Fahrtrichtungen gesperrt. Grund sind Asphaltarbeiten an der maroden Fahrbahn. Die Umleitungen führen über Aulendorf und Bergatreute. In den letzen Tagen gab es laut Polizei keine größeren Probleme.

Rund 20.000 bis 30.000 Autos, Motorräder und Busse sowie tausende Lastwagen fahren täglich auf der B 30 zwischen Ravensburg und Bad Waldsee. Seit die Straße in den 60er Jahren auf dem Abschnitt vom Egelsee bis Enzisreute nach dem damaligen Bundesstraßenstandard modernisiert wurde, wurde sie laut Regierungspräsidium Tübingen nicht mehr grundlegend erneuert. Damals war das Maximalgewicht von Lastwagen noch auf 20 Tonnen beschränkt, heute sind es 40 Tonnen. Zusätzlich zu Kälteschäden durch den vergangenen Winter ist die Straße nun so wellig und rissig, dass alle drei Asphaltschichten erneuert werden müssen. Deswegen war die Bundesstraße ab Montag zwischen dem Egelsee und Enzisreute nur noch von Norden nach Süden befahrbar. Gestern Abend wurde auch die Gegenrichtung gesperrt, so dass ab heute beide Fahrtrichtungen gesperrt sind.

Die Umleitung von Süden nach Norden verläuft von der B 30 Anschlussstelle Baindt/Baienfurt über Bergatreute und Roßberg nach Bad Waldsee. Der Verkehr nach Biberach und Ulm fährt nicht über Bad Waldsee auf die B 30 auf, sondern über Bad Wurzach bei Oberessendorf. "In Bad Waldsee würde man durch das Wohngebiet Frauenberg über die Richard-Wagner-Straße auf die B 30 fahren", sagt Bernd Steidle vom Regierungspräsidium. Deswegen habe man mit der Stadt Bad Waldsee abgesprochen, dass dieser Teil des Verkehrs über Bad Wurzach umgeleitet wird.

Die Umleitung von Norden nach Süden erfolgt von Gaisbeuren über Aulendorf und Mochenwangen zurück zur Anschlussstelle Baindt/Baienfurt. Auch der Busverkehr wird umgeleitet. Längere Staus befürchteten die Behörden im Vorfeld nicht. Als einziger heikler Punkt auf der Umleitungsstrecke sah Steidle die Kreuzung von Waldseer- und Bergatreuter Straße in Baienfurt. Hier befinden sich zwei Ampeln hintereinander. Um einen Stau zu vermeiden, hat Steidle die Grünphase für den Umleitungsverkehr verlängern lassen und die Bauarbeiten in die Sommerferien verlegt.

Die Umleitungsstrecken sind mit einer Gesamtlänge von rund 63 km nicht die kürzesten. Die Landesstraße nach Bergatreute ist laut Steidle allerdings die "leistungsfähigste." Die Strecke über Mochenwangen ist kürzer, allerdings ist die Straße nicht so breit und nicht so belastbar. Vor allem kommt es bei Gegenverkehr zu entsprechenden Problemen. Noch kleinere Straßen in den Orten sind für den Umleitungsverkehr sowieso nicht geeignet, da vor allem durch die Lastwagen Schäden an den Straßenrändern entstehen würden und es öfters zu Unfällen käme.

Laut Polizei gab es bis Montagnachmittag keine größeren Probleme mit der Umleitung. Am Abend bildete sich vor der Ausleitung bei Baindt ein längerer Rückstau bis Weingarten, am Dienstag hatten sich viele auf die Umleitung eingestellt und sind über die alte B 30 durch Ravensburg und Weingarten gefahren, so dass sich der Stau in Grenzen hielt. Autofahrer brauchten von Ravensburg nach Bad Waldsee rund zwanzig bis dreißig Minuten länger. Die Bauarbeiten sollen bis Montag, den 30. August, abgeschlossen sein. Allerdings muss dafür das Wetter gut sein. Die Kosten der Arbeiten belaufen sich auf rund 615.000 Euro und werden vom Bund getragen.

In den vergangenen Wochen hat die Stadt Bad Waldsee bereits Abwasserrohre unter der B 30 in Enzisreute austauschen lassen. Deswegen war zuletzt nur noch ein Fahrstreifen befahrbar. Die Arbeiten sollen heute abgeschlossen werden. Die Stadt schätzt die Kosten auf rund 40.000 Euro. Anschließend erhält die Ortsdurchfahrt einen modernen Fahrbahnbelag, der den Verkehrslärm deutlich reduzieren soll.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Das größte Problem ist die B 30
(Gemeldet: 18.08.10 05:15 Uhr)

(Gaisbeuren) - Die Bundesstraße 30 ist für den Bad Waldseer Teilort Gaisbeuren sowohl Unglück, wie auch Segen. Zehntausende Fahrzeuge schieben sich von morgens bis abends geballt durch den Ort. Doch die direkte Anbindung macht die ehemalige Gemeinde auch attraktiv für Zuzügler.

"Wenn Sie zwischen 6.30 Uhr und 8 Uhr sowie 16 und 18 Uhr durch Gaisbeuren fahren, dann wissen Sie Bescheid", sagt Ortsvorsteher Franz Bendel. Zu diesen Zeiten stehen die Autos manchmal bis zur Auffahrt Bad Waldsee-Süd und in der Gegenrichtung bis zum Egelsee. Drei Ampeln stoppen den Verkehrsfluss im Ort. Lastwagen der Speditionen im Gewerbegebiet sowie die Busse stehen auf dem Riedweg Schlange. "Unser Hauptproblem ist, dass immer nur einige wenige auf einmal rauskommen", sagt Bendel.

Der Ortschaftsrat hat sich auch schon auf eine Form der Neugestaltung geeinigt. "Wir haben vorgeschlagen, die B 30 als Tunnellösung durch Gaisbeuren zu führen", sagt Bendel. "Doch das wird noch 20, 25 Jahre dauern." Derzeit sei kein Geld da, zudem müssten alle Alternativen geprüft werden. Im Gespräch sind auch Ost- und Westumfahrungen von Gaisbeuren. "In der Zwischenzeit wollen wir eine Lösung für die Fußgänger", sagt der 62-jährige. Fußgänger und Radfahrer können derzeit nur schwer die Straße queren. Der Ortschaftsrat denkt über eine Unterführung auf Höhe der Kirche nach. Eine Lösung für das Problem mit den Ausfahrten, wie am Riedweg, hat der Rat nicht.

Der Verkehr hat laut Bendel konstant zugenommen. Seit die B 30 im Jahr 2001 von Niederbiegen bis zum Egelsee vierspurig wurde, sei es deutlich schlimmer geworden. "Sonst würden die Aulendorfer wohl noch mehr über Mochenwangen fahren." Der Gemeinderat in Bad Waldsee hat im Mai einen Ausschuss "Trassenführung B 30 Gaisbeuren - Reute" ins Leben gerufen. Zudem gibt es eine "Initiative B 30." Der Ortschaftsrat habe bereits versucht, alle drei Gremien zusammenzuführen, um "eine Linie hinzukriegen." Bisher haben sich nur die Initiative und der Ausschuss getroffen.

Außerdem hätte der Ortschaftsrat gern einen Rad- und Wirtschaftsweg nach Enzisreute. In Enzisreute gibt es laut Bendel Betriebe, von deren Arbeitnehmern viele aus Gaisbeuren kämen und gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Diesen Rad- und Wirtschaftsweg würde Bendel gern bis zum Egelsee fortgeführt sehen, wo er an den dortigen Weg von Kümmerazhofen nach Ravensburg anschließen würde. Der Rad- und Wirtschaftsweg bis Enzisreute ist bereits seit sechs bis acht Jahren beim Landratsamt in Ravensburg angemeldet.

Positiv ist hingegen das neue Wohnbaugebiet "Am Zettelbach." Auf 1,4 Hektar gibt es 21 Bauplätze, von denen drei schon bebaut sind. "Für alle Plätze sind Bewerber da", sagt Bendel. Dies sei natürlich schon auch ein Vorteil für die Belegung des Kindergartens und der Schule in Reute. Laut Bendel schwankt die Zahl der potentiellen Zuzügler stark. Mal fragten drei bis fünf im Jahr an, mal 20 bis 25. "Dass es in Reute kein Baugebiet gibt, wirkt sich sicher auch darauf aus." Die meisten Zuzügler seien junge Familien. Allgemein pendeln viele Gaisbeurer zum Arbeiten nach Ravensburg, Weingarten und Biberach.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Junger Raser erhält Bußgeld und Punkte
(Gemeldet: 18.08.10 05:05 Uhr)

(Ravensburg) - Deutlich zu schnell ist ein 23-jähriger Opelfahrer am Montagvormittag auf der Bundesstraße 30 gefahren. Die Verkehrspolizei kontrollierte den Mann gegen 11.20 Uhr, nachdem er bei erlaubten 100 km/h mit einer Geschwindigkeit von etwa 155 km/h fuhr. Am Ausbauende fuhr der Opelfahrer bei erlaubten 80 km/h immer noch mit etwa 140 km/h. Dazu überholte er ein vorausfahrendes Fahrzeug auf der rechten Fahrspur. Neben einem Bußgeld und Punkten in Flensburg muss der 23-jährige nun auch mit einem Fahrverbot rechnen.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Feuerwehr hatte viel zu tun
(Gemeldet: 17.08.10 05:28 Uhr)

(Landkreis Ravensburg) - Viel zu tun hatte die Feuerwehr über das Wochenende. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers wurde die Feuerwehr Amtzell am Freitag gegen 14.21 Uhr zu einem Einsatz auf der B 32 gerufen, wo ein Sattelzug geborgen werden musste, der von der Fahrbahn abkam und in Schräglage an der abschüssigen Straßenbegrenzung liegenblieb. Am Samstag, gegen 10.48 Uhr wurde die Feuerwehr Ravensburg zu einem "Motorplatzer" auf der B 30 an der Ausfahrt Ravensburg-Nord gerufen. Die Fahrbahn musste auf einer Länge von mehreren Hundert Metern gereinigt werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen. Ebenfalls zur Beseitigung von längeren Ölspuren in ihrem Einsatzgebiet mussten in den Abendstunden die Feuerwehren Kißlegg und Bad Waldsee ausrücken. Am Sonntag um 10.43 Uhr wurde die Feuerwehr Amtzell zu einem Einsatz in den Ortsteil Karbach gerufen. Auf abschüssiger Straße war ein Milchlastzug von der Fahrbahn abgekommen, hatte Leitplanken beschädigt und kam mehrere Meter tiefer auf dem Dach liegend in einem Tobel zum Stillstand. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Schließlich wurde um 11.00 Uhr die Feuerwehr Aulendorf zu einem Einsatz gerufen. Nach einem Einbruch musste an einem Kiosk am Bahnhof ein beschädigtes Fenster mit Holzmaterial verschlossen werden.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Neun Menschen starben in "Autofalle"
(Gemeldet: 14.08.10 05:25 Uhr)

(Buch) - "Georg Hoppe 1938, K. Meschenmoser 1942, Alois Müller 1948, Bruno Sedelmeier 1950, Claude Legrande 1955, Marianne Kalbhenn 1955, Klara Birk 1955, Karl Hunac 1957, Valentin Knoss 1959" steht auf dem Gedenkstein am ehemaligen Bahnübergang im Meckenbeurer Ortsteil Buch, der die Namen und Todestage der Opfer der sogenannten Meckenbeurer "Autofalle" trägt.

Es ist der Abend des Rutenfest-Montags im Jahr 1955. Ein mit sechs Personen, drei französischen Soldaten, die in Friedrichshafen stationiert sind, und drei Frauen, besetztes Auto fährt von Ravensburg kommend auf der B 30 durch die Schussengemeinde und auf die Signalanlage zu, die an der Hauptstraße vom Zugverkehr auf der Strecke zwischen Tettnang und Meckenbeuren kündet. Das Auto stoppt nicht, obwohl wegen des herannahenden Zuges bereits das rote Blinklicht aufleuchtete, so der Zeitungsbericht vom Mittwoch, den 20. Juli 1955. Der Opel Kadett wird vom Triebwagen erfasst, der mit etwa 40 Stundenkilometern unterwegs ist. 34 Meter wird das Fahrzeug, das unter den Zug gerät, mitgeschleift. Zwei Frauen sind sofort tot, ein Mann stirbt noch in der Nacht im Krankenhaus, die drei anderen werden teils schwer verletzt.

Der damalige Oberstaatsanwalt vertrat der Presse gegenüber die Auffassung, dass der schienengleiche unbeschrankte Bahnübergang in Meckenbeuren in Anbetracht des starken Fahrzeugverkehrs auf der Bundesstraße 30 als eine sehr mangelhafte technische Anlage angesehen werden müsse. Der unzulängliche Bahnübergang müsste endlich durch eine Über- oder Unterführung ersetzt werden. Sonst seien weitere Unfälle nicht auszuschließen, zumal der Zugführer "durch Bäume und Häuser an dieser gefährlichen Stelle sehr stark in der Sicht behindert" sei.

Doch interessiert hat es niemanden, passiert ist nichts und die Unglücke an der "Autofalle" rissen nicht ab. Darüber gibt der Gedenkstein Auskunft, der von der Familie Max Sedlmeier aus Friedrichshafen gesetzt wurde. Margarete Bucher erinnert sich, dass ihr Vater Adalbert Frick von Sedlmeiers Besuch erhielt. Beide wurden sich einig. Frick gab als Grundstücksbesitzer zwei Quadratmeter Boden direkt neben dem Bahnübergang ab, so dass Sedlmeiers hier einen Gedenkstein setzen konnten.

Unter den Toten ist auch Bruno Sedlmeier, der 1950 verunglückte. Wie seine Schwester Mechthild Maier aus Erzählungen erfuhr, sei es ein ungemein nebliger Morgen gewesen, als das Auto mit Bruno Sedlmeier als Fahrer und drei weiteren Verwandten mit dem Zug kollidierte. Zwei davon wurden schwer verletzt. Erst als Bruno Sedlmeier im Krankenhaus die Nachricht bekam, dass sie wieder zu Kräften kommen, so wurde es Mechthild Maier übermittelt, habe er seinen Frieden gefunden und sei im Krankenhaus an einer inneren Blutung gestorben.

Für Vater Max Sedlmeier sei es klar gewesen, mit dem Gedenkstein an das Unglück zu erinnern und zu mahnen, dass dort eine Schranke notwendig wäre. Was als Halbschranke Jahre später realisiert wurde, nachdem erst gar kein Hilfsmittel und dann ein Blinklicht im Einsatz waren.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22-jähriger schon am Morgen betrunken
(Gemeldet: 14.08.10 04:50 Uhr)

(Ravensburg) - Ein 22-jähriger VW-Fahrer ist am Freitagmorgen deutlich alkoholisiert in der Jahnstraße (B 30) unterwegs gewesen. Gegen 6.45 Uhr kontrollierten Beamte des Polizeireviers Ravensburg den VW-Fahrer. Bei der Kontrolle stellten sie deutlich wahrnehmbaren Alkoholgeruch fest. Ein Alcotest bestätigte den Verdacht. Der 22-jährige musste im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt, sein Führerschein beschlagnahmt. Eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr wird bei der Staatsanwaltschaft eingereicht.

(Aus dem Polizeibericht Ravensburg)


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Fahrbahnbelag auf der B 30 bei Wiblingen wird erneuert
(Gemeldet: 13.08.10 05:30 Uhr)

(Wiblingen) - Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Freitag, 13. August 2010, den Fahrbahnbelag auf der Bundesstraße 30 zwischen der Anschlussstelle Ulm-Wiblingen/Donautal und der Abfahrt zur B 28 Ulm/Neu-Ulm auf einer Länge von rund 2,3 km erneuern. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags ist zur Erhaltung des Bestands und der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, nachdem vermehrt Fahrbahnschäden, starke Rissbildungen und Spurrinnen zwischen den beiden Anschlussstellen aufgetreten sind.

Die Sanierungsarbeiten am Fahrbahnbelag teilen sich in 2 Bauabschnitte. Im ersten Bauabschnitt wird von Freitag, den 13. August 2010 ab circa 16.30 Uhr, bis voraussichtlich Dienstag, den 17. August 2010, die rechte Fahrspur der Bundesstraße 30 von Biberach in Richtung Ulm für den Verkehr voll gesperrt. Während dieser Bauzeit wird der Verkehr aus Biberach in Richtung Ulm einspurig auf der Überholspur der B 30 an der Baustelle vorbeigeführt. Im Zuge dieser Arbeiten wird an der Anschlussstelle Ulm-Wiblingen/Donautal der Abfahrtsast in Richtung Ulm-Donautal bis Montag, 16. August 2010 bis gegen 6.00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt.

Auf allen weiteren Anschlussästen bleibt der Verkehr jederzeit aufrecht erhalten. Der Verkehr aus Richtung Biberach in Richtung Ulm-Donautal wird bereits an der Anschlussstelle Donaustetten ausgeleitet und über die L 240 Unterweiler weiter über die K 9916 nach Gögglingen und Einsingen zur B 311 in Richtung Ulm-Donautal geleitet. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Da die Belagsarbeiten in diesem Teilabschnitt am Wochenende rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb durchgeführt werden, ist der Schwerlastverkehr aufgrund des geltenden Wochenendfahrverbots kaum betroffen.

Im zweiten Bauabschnitt wird ab Dienstag, den 17. August 2010, bis Freitag, den 20. August 2010, die Überholspur der Bundesstraße 30 von Biberach in Richtung Ulm für den Verkehr voll gesperrt. Während dieser Bauzeit wird der Verkehr aus Biberach in Richtung Ulm einspurig auf der rechten Fahrspur der B 30 an der Baustelle vorbeigeführt. Der Verkehr der Gegenrichtung ist von den Belagsarbeiten nicht betroffen.

Die B 30 ist auf diesem Streckenabschnitt mit rund 46.000 Fahrzeugen an Werktagen hoch belastet, so dass mit erheblichen Staus und Behinderungen zu rechnen ist. Autofahrer werden deshalb gebeten, den Baustellenbereich möglichst zu meiden oder großräumig zu umfahren. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die Verkehrsbeschränkungen.

Die Kosten für die Belagserneuerung belaufen sich auf rund 360.000 Euro und werden vom Bund getragen.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed K 7563 wird für Umleitungsverkehr vorbereitet
(Gemeldet: 13.08.10 05:22 Uhr)

(Rißegg) - Die Kreisstraße 7563 ab Rißegg-Halde von der Kreuzung mit der K 7502 (nach Ummendorf) ist bis zum Abfahrtsast Appendorf der B 30 vom 18. August bis 11. September gesperrt. Der Grund dafür sind Forst- und Straßenbauarbeiten als Vorbereitung auf den Umleitungsverkehr durch den anstehenden 3-streifigen Ausbau der B 30 zwischen der nördlichen Rißbrücke und dem Jordanei. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Der Verkehr wird ab Rißegg-Halde über Ummendorf und Schweinhausen umgeleitet. Alternativ ist die Umfahrung über die B 30 möglich.


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Bild Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed Güterverkehr nimmt rasant zu
(Gemeldet: 13.08.10 05:15 Uhr)

(Berlin) - Das Bundesverkehrsministerium hat am Donnerstag seine Mittelfristprognose für die Verkehrsentwicklung 2010/2011 vorgelegt. Für den Straßengüterverkehr ist 2010 ein Anstieg um 6 Prozent beim Transportaufkommen und um 10 Prozent bei der Verkehrsleistung zu erwarten. Für 2011 ist mit weiterem, jedoch verlangsamten Wachstum zu rechnen (Aufkommen 2 %; Leistung 5 %).

Im Eisenbahngüterverkehr ist 2010 ein kräftiges Wachstum von über 11 Prozent bei Aufkommen und Leistung zu erwarten, das sich 2011 fortsetzt (Aufkommen 3 %; Leistung 4 %). Die stärkste Wachstumsdynamik weist die Luftfracht auf. Sie dürfte 2010 um 19 Prozent und 2011 um 7 Prozent zunehmen. Für den Seeverkehr wird 2010 ein Wachstum von 9 Prozent und 2011 von 4 Prozent erwartet.

Bei der Personenverkehrsleistung aller Verkehrsträger ist 2010 mit einer annähernden Konstanz zu rechnen, für 2011 ist eine Zunahme um 1 Prozent zu erwarten. Im Bahnverkehr wird erwartet, dass die Verkehrsleistung wieder auf ihren Wachstumskurs von rund 2 Prozent zurückfindet. Der öffentliche Personen- u. Straßenverkehr dürfte nahezu stagnieren, da leichte Zunahmen im Linienverkehr durch Abnahmen im Gelegenheitsverkehr kompensiert werden. Der Luftverkehr wird 2010 trotz der Behinderungen durch Vulkanasche wieder auf Wachstumskurs einschwenken (2010, 4 %; 2011, 5 %).

Die Mittelfristprognose basiert auf der Frühjahrsprojektion 2010 der Bundesregierung. Für die deutsche Wirtschaft wird darin ein Wachstum von 1,4 Prozent im Jahr 2010 und von 1,6 Prozent im Jahr 2011 prognostiziert.


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