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Bundesstraße 30 Archivsuche
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28. Dezember 2010
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Bei Parkplatz krachte es zweimal
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Mettenberg, 1 Leichtverletzte, 1 Fahrzeug, 2.000 Euro Schaden Mettenberg, 2 Fahrzeuge
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(Mettenberg) - Nicht angepasste Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit haben am Dienstagabend gleich zu zwei Unfällen auf der Bundesstraße 30 geführt. Beide Male krachte es zwischen Biberach-Nord und Biberach-Süd auf Höhe des Parkplatzes bei Mettenberg.
Gegen 18.45 Uhr geriet eine 20-jährige Opellenkerin ins Schleudern und prallte mehrmals gegen eine Leitplanke. Zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug kam es nicht. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Schaden an ihrem Auto und der Leitplanke beträgt rund 2.000 Euro.
Der zweite Unfall ereignete sich gegen 19.30 Uhr an fast derselben Stelle. Ein 60-jähriger Autofahrer stieß gegen einen an der Parkplatzeinfahrt stehenden, beleuchteten und mit gelbem Blinklicht ausgerüsteten Schneepflug und im Anschluss noch gegen einen stehenden Lastwagen. Der 60-jährige blieb zum Glück unverletzt. Der Schaden an den drei beteiligten Fahrzeugen beträgt einige Tausend Euro.
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26. Dezember 2010
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Heimfahrt endet mit schwerem Unfall
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Äpfingen, 3 Schwerverletzte, 1 Fahrzeug, 6.000 Euro Schaden
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(Äpfingen) - Nicht angepasste Geschwindigkeit bei schnee- und eisbedeckter Fahrbahn, sowie alkoholische Beeinflussung waren die Ursachen für einen schweren Verkehrsunfall am Sonntagmorgen auf der B 30 bei Äpfingen.
Zwei 18 Jahre alte Frauen und ein 23-jähriger Mann kamen von einer Disco in Ulm und waren auf dem Heimweg nach Baienfurt. Gegen 5.40 Uhr kam der Renault Twingo in Höhe der Abfahrt Biberach-Nord bei Äpfingen ins Schleudern und in Folge nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte er frontal in die Mittelleitplanke. Alle drei Insassen wurden schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der am Fahrzeug entstandene Schaden beläuft sich auf rund 6.000 Euro.
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24. Dezember 2010
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Zahlreiche Unfälle auf schneebedeckten Straßen
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(Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach) - Auf schneebedeckten und glatten Straßen haben sich an Heiligabend zahlreiche Unfälle ereignet. Die Polizei warnt vor allem vor Blitzeis. Wegen zu erwartenden Schneefällen von bis zu 45 Zentimetern hat der Deutsche Wetterdienst bis Samstagmorgen eine Unwetterwarnung herausgegeben.
Allein in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis gab es bis zum Freitagmittag mehr als 30 Unfälle. Hier blieb es vorwiegend bei Blechschäden, Autos rutschten ineinander oder von der glatten Straße in den Graben.
Im Landkreis Biberach krachte es am Morgen vier mal auf der B 30. Nach einem Unfall musste die Bundesstraße vorübergehend zwischen Biberach-Nord und Laupheim-Süd in Richtung Ulm gesperrt werden. Auch in der Gegenrichtung kam es zu einem Unfall. Der linke Fahrstreifen war vorübergehende gesperrt. Bei Achstetten rutschte ein Autofahrer bei der Fahrt in Richtung Biberach nach dem Überholen eines Lastwagens beim Wiedereinscheren mit seinem Fahrzeug von der Straße. Das Auto überschlug sich, der Fahrer wurde schwer verletzt. Kurz darauf fuhr eine Autofahrerin in die Unfallstelle und stieß mit dem Lkw zusammen. Auch sie wurde schwer verletzt und musste ins Ulmer Bundeswehrkrankenhaus gebracht werden.
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24-jährige prallt frontal gegen Lastwagenheck
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Achstetten, 1 Schwerverletzter, 1 Fahrzeug Achstetten, 1 Schwerverletzte, 2 Fahrzeuge, 13.000 Euro Schaden
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(Achstetten) - Eine 24-jährige Frau hat sich bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 30 bei Achstetten am Freitagmorgen schwer verletzt. Die B 30 musste in Fahrtrichtung Biberach gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich gegen 7.40 Uhr auf Höhe von Achstetten in Fahrtrichtung Biberach. Wie die Polizei berichtet, beobachtete ein Lastwagenfahrer aus Balingen, wie ein Auto wegen der plötzlich auftretenden Eisglätte von der Fahrbahn abkam und sich mehrmals überschlug. Der 48-jährige stellte seinen Lastwagen auf dem Standstreifen ab, um erste Hilfe zu leisten. Eine 24-jährige Frau, die sich kurze Zeit später mit ihrem Peugeot der Unfallstelle näherte, bremste ab und geriet dabei ebenfalls ins Schleudern. Nachdem sich der Peugeot zweimal um die eigene Achse gedreht hatte, prallte er frontal gegen das Heck des Lastwagens.
Obwohl die Fahrerin angeschnallt war, wurde sie bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie mit dem Hubschrauber in eine Klinik nach Ulm gebracht werden musste. Lebensgefahr besteht inzwischen nicht mehr.
An dem Peugeot entstand Totalschaden in Höhe von rund 8.000 Euro, der Sachschaden am Lastzug beträgt runde 5.000 Euro. Die B 30 musste in Fahrtrichtung Biberach für einige Zeit voll gesperrt werden
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23. Dezember 2010
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Mit 3 Promille mit Gegenverkehr zusammengestoßen
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Unteressendorf, 2 Fahrzeuge, 4.000 Euro Schaden
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(Unteressendorf) - Am Donnerstag gegen 17 Uhr verursachte eine 53-jährige auf der B 30 bei Unteressendorf einen Unfall. Die Frau wollte die Schnellstraße bei Unteressendorf verlassen, übersah dabei aber einen ordnungsgemäß entgegenkommenden Passat. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von jeweils etwa 4.000 Euro. Die Unfallverursacherin sieht einer Anzeige entgegen und wird für längere Zeit auf ihren Führerschein verzichten müssen. Immerhin war sie mit nicht ganz 3 Promille unterwegs und somit nicht mehr in der Lage ein Fahrzeug sicher zu führen.
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Unerwarteter Geldsegen vom Bundesverkehrsministerium
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(Stuttgart) - Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner hat sich am Donnerstag über einen unerwarteten Geldsegen aus dem Bundesverkehrsministerium gefreut. Das Land profitiert dabei davon, dass bundesweit bereitgestellte Gelder nicht wie vorgesehen verbaut wurden. "Die Projekte, die nun weiter angeschoben werden, sind mit dem Bundesministerium abgestimmt. Es ist ein konstruktives Miteinander mit dem Bund und das ist sehr hilfreich", so Gönner. Insgesamt 12 noch im Mai dieses Jahres wegen zu geringer Mittelzuweisungen des Bundes aufgeschobene Straßenbauprojekte könnten nun weitergeführt werden. "Es ist ein gewisses Aufatmen. Das Bundesverkehrsministerium hat die besondere Notlage des Landes erkannt und dem hohen Investitionsbedarf in das Straßennetz des Landes ein Stück weit Rechnung getragen", so Gönner.
Die weitere Umsetzung der anstehenden Bundesfernstraßenprojekte müsse sich allerdings auch künftig an den vom Bund in den nächsten Jahren zur Verfügung gestellten Mitteln ausrichten. Für 2011 seien Investitionen in Höhe von 260 Millionen für den Ausbau von Bundesfernstraßen eingeplant. "Damit können alle laufenden Maßnahmen fortgeführt werden. Allerdings gibt es weiterhin Verzögerungen bei der Umsetzung einiger dieser Maßnahmen", so Gönner. Große und damit teure Bauabschnitte wie zum Beispiel der Bau längerer Autobahnabschnitte und der Bau von Tunneln müssten so an die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel angepasst werden, dass die Finanzierung insgesamt gesichert sei.
"Der Verkehrssektor ist weiterhin unterfinanziert. Das sehen wir mit gewisser Sorge, weil eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur das Rückgrat einer florierenden Wirtschaft ist". Nach den jüngsten Verkehrsprognosen sei mit einem weiter zunehmenden Mobilitätsbedürfnis der Menschen zu rechnen.
Folgende 12 aufgeschobene und gestreckte Maßnahmen werden weitergeführt:
- A 8 AS Karlsbad - AS Pforzheim/West - A 98 AD Hochrhein - Rheinfelden/Karsau - A 98 Murg - Hauenstein, 1. FB - B 14 Nellmersbach - Backnang 1. BA Waldrems - zurzeit nur Straßenbau ohne Tunnel - B 19 OU Bad Mergentheim - B 28 OU Schopfloch - B 32/B 311 OU Herbertingen - B 33 Allensbach/W - Konstanz (1. BA: Konstanz/W - Reichenau Waldsiedlung) - B 39 OU Mühlhausen - B 292 OU Adelsheim - B 312 OU Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) - B 462 OU Dunningen
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22. Dezember 2010
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Geisterfahrt geht glimpflich aus
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(Baindt) - Ein 59-jähriger hat mit seiner Familie am Mittwochvormittag die Bundesstraße 30 zwischen dem Egelsee und der Ausfahrt Baindt auf der Gegenfahrbahn befahren. Alle Beteiligte kamen mit dem Schrecken davon.
Der 59-jährige fuhr mit seinem Nissan von Bad Waldsee in Richtung Ravensburg. Beim Übergang zur Ausbaustrecke geriet er auf die entgegengesetzte Fahrtrichtung. An der Anschlussstelle Baindt konnte der Mann die B 30 unbeschadet verlassen. Bei der anschließenden Polizeikontrolle waren die mitfahrende Ehefrau und die Tochter sichtlich geschockt. Die Autobahn- und Verkehrspolizei Ravensburg bittet Zeugen der Geisterfahrt, sich unter der Nummer (07 51) 80 30 zu melden.
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Unbekannter flüchtet nach Unfall nach gefährlichem Überholmanöver
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Schellenberg, 2 Fahrzeuge
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(Schellenberg) - Ein gefährliches Überholmanöver hat in der Nacht zum Donnerstag ein bislang unbekannter Autofahrer auf der Bundesstraße 30 vollzogen. Es kam zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt dennoch ohne anzuhalten fort.
Gegen 23.05 Uhr befuhr der bislang unbekannte Autofahrer die B 30 aus Richtung Biberach in Richtung Bad Waldsee. Zwischen Oberessendorf und Mattenhaus setzte er in einer Kurve, kurz vor einer Kuppe, zum Überholen vorausfahrender Fahrzeuge an. Als er sich auf der linken Fahrspur befand, kam ihm ein VW Golf entgegen. Der Unbekannte versuchte wieder nach rechts einzuscheren. Es kam dennoch zu einem Streifvorgang mit dem Golf. Die Fahrerin des Golf blieb unverletzt. An ihrem Wagen entstand Sachschaden. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort.
Bei seinem Auto handelt es sich um eine silberne Limousine. Sie müsste auf der linken Seite deutlich beschädigt sein. Hinweise auf den Unfallflüchtigen erbittet das Polizeirevier Weingarten unter der Nummer (07 51) 80 30.
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Fahranfängerin rast in Polizeikontrolle
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(Baienfurt) - Deutlich zu schnell ist eine 19-jährige Fahranfängerin am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 30 unterwegs gewesen. Die junge Frau, die sich noch in der Probezeit befindet, fuhr mit dem Audi ihres Vaters auf der B 30 in Richtung Ravensburg. Verkehrspolizisten führten bei Niederbiegen eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die 19-jährige fuhr bei erlaubten 100 km/h ganze 160 km/h.
Am selben Tag stellten die Polizisten in der Gegenrichtung einen BMW-Fahrer fest, der bei einer gefahrenen Geschwindigkeit von rund 140 km/h zu seinem Vordermann lediglich einen Abstand von 10-12 Meter einhielt.
Beide Fahrer erwarten ein Bußgeld, mehrere Punkte und ein Fahrverbot. Die 19-jährige muss zudem zur Nachschulung.
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21. Dezember 2010
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Vorfinanzierung unerwünscht
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(Friedrichshafen) - Nach dem in der letzten Woche der Parlamentarische Staatssekretär, beim Bundesverkehrsminister, Dr. Andreas Scheuer (CSU) Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand und Landrat Lothar Wölfle zum Ausbau der B 30 und B 31 im Bodenseekreis mitteilte, dass "ein Gespräch in der Angelegenheit nicht zweckdienlich" sei da das Geld fehle, hat der Referatsleiter des Bundesverkehrsministeriums nachgelegt. "Der Ausbau am Bodensee konkurriert mit weiteren "baureifen" Verkehrsinfrastrukturprojekten in Baden-Württemberg. Eine Vorfinanzierung der Ausbaukosten durch Dritte ist seitens des Bundes nicht gewünscht."
Die Botschaft stößt auf Unverständnis bei den Studierenden, die den aktuellen Entscheidungsprozess wissenschaftlich begleiten und dazu motivieren, eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zu starten. "Die Zahlen sprechen für den Ausbau. Und die Besonderheit der Bereitschaft der hiesigen Wirtschaft, sich an den Kosten des Ausbaus zu beteiligen, sollte jeden Verkehrspolitiker zum Handeln bringen", erklärte Johannes Heuser, Student an der Zeppelin Universität. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Brand und den Befürwortern wollen die Studierenden nun im Januar beraten, wie mit den Absagen aus Berlin und Bonn, dieser "Demütigung der Region", umgegangen werden soll.
"Für uns ist klar, dass die Bürger nun auf die Straße müssen, um die Wahlkampfzeit effizient zu nutzen. Wir wollen helfen, mit einer Mobilisierungskampagne den Protest nach Berlin und Stuttgart zu tragen", sagt Eric Aufricht, ebenfalls Student im Lobbying-Seminar.
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19-jähriger aus Auto geschleudert und schwer verletzt
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Baindt, 1 Schwerverletzter, 1 Fahrzeug
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(Baindt) - Schwere Verletzungen hat am Dienstagmorgen ein 19-jähriger BMW-Fahrer erlitten, als er auf eisglatter Fahrbahn auf der Bundesstraße 30 ins Schleudern kam und sich in der Folge mehrfach überschlug.
Der 19-jährige befuhr mit seinem BMW gegen 06.55 Uhr die B 30 von Bad Waldsee in Richtung Ravensburg. Im Bereich der Ausfahrt Baindt kam er bei überfrierender Nässe auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. In der Folge rutschte er nach rechts auf die angrenzende Wiese, überschlug sich mehrfach und kam an einem Wildschutzzaun auf dem Dach liegend zum Stehen.
Der junge Mann wurde hierbei aus dem Auto geschleudert und stürzte seinerseits auf den Boden. Dabei erlitt er schwerste Kopfverletzungen. Von Sanitätern und einem Notarzt wurde der lebensgefährlich verletzte in eine Spezialklinik nach Ravensburg gebracht.
Im Zusammenhang mit dem Unfallereignis steht ein weißer Kleinlaster mit einem sogenannten Kofferaufbau. Der Fahrer dieses Lastwagens fuhr ohne anzuhalten von der Unfallstelle davon. Von einem Zeugen konnte jedoch das Kennzeichen abgelesen werden, weshalb der verantwortliche Fahrer nunmehr bekannt ist. Zur Klärung einer möglichen Unfallbeteiligung des Lastwagenfahrers bittet das Polizeirevier Weingarten darum, dass sich der Zeuge ein weiteres Mal unter der Telefonnummer (07 51) 8 03 - 66 66 meldet.
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20. Dezember 2010
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Eine Verletzte bei Auffahrunfall
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Mariatal, 1 Leichtverletzte, 3 Fahrzeuge, 8.500 Euro Schaden
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(Mariatal) - Leicht verletzt wurde am Montagnachmittag eine 58-jährige Beifahrerin in einem Renault, als es auf der Bundesstraße 30 kurz vor dem Gewerbegebiet Mariatal zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einem Gesamtsachschaden von rund 8.500 Euro kam.
Ein 20-jähriger befuhr mit seinem VW die Bundesstraße 30 stadtauswärts in Richtung Friedrichshafen. Offenbar bemerkte er zu spät, dass an der Abzweigung zum Gewerbegebiet Mariatal mehrere Fahrzeuge an der dortigen Ampelanlage bei Rotlicht warten mussten. Mit hoher Wucht prallte er auf einen Renault, der wiederum auf einen davor wartenden Mercedes geschoben wurde. Dabei zog sich eine 58-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen zu.
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19. Dezember 2010
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Kampagnenbüro nimmt Gestalt an
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(Friedrichshafen) - Eine wenig hoffungsvolle Antwort erhielten dieser Tage Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand und Landrat Lothar Wölfle auf einen Brief, den sie zusammen mit Vertretern der regionalen Wirtschaft an Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zu den Themen Ausbau von B 30, B 31 und der Südbahn geschrieben hatten. Der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer (CSU) antwortete, dass man das Anliegen, die verkehrliche Situation, kenne, verstehe und unterstützte. Da das Geld fehle sei "ein Gespräch in der Angelegenheit nicht zweckdienlich".
"Wir freuen uns sehr, dass die absolute Mehrheit der Rückmeldungen den Vorschlag eines überparteilichen und unabhängigen Kampagnenbüros begrüßt. Täglich werden wir aufgefordert, aus der wissenschaftlichen Erhebung eine Umsetzung zu machen. Die Studenten haben beschlossen: Wir stehen bereit", sagt Dr. Lars Schatilow, Leiter des Lobbying-Seminars zum Ausbau der Bundesstraßen 30 und 31.
Die Studenten der Zeppelin-Universität sind bereit, das von ihnen angeregte Kampagnenbüro für die Straßenbauprojekte B 30 und B 31 Wirklichkeit werden zu lassen. Die Studenten fordern nun Befürworter und Unterstützer dazu auf, die Organisation und Finanzierung eines solchen Büros mit den Ideengebern abzuklären. Hierfür habe bereits die hiesige Wirtschaft, Bürgerinitiativen, Politiker und Bürgermeister zugesagt. Pünktlich zur Landtagswahl sollen die ersten Aktionen erfolgen.
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18. Dezember 2010
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In Linkskurve ins Schleudern geraten
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Baltringen, 1 Leichtverletzte, 1 Fahrzeug, 5.000 Euro Schaden
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(Baltringen) - Am Samstagvormittag gegen 10 Uhr ist eine 24-jährige Pkw-Lenkerin auf der B 30 bei Baltringen in die Leitplanken gekracht. Die Frau war auf der Fahrt in Richtung Biberach und kam in der langgezogenen Linkskurve aufgrund Unachtsamkeit mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern. Beim Zusammenstoß mit der Leitplanke zog sie sich leichte Verletzungen zu, ihr Beifahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug und an den Leitplanken entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 5.000 Euro. Zur Absicherung der Unfallstelle, Bergung des Unfallfahrzeugs und ärztlichen Versorgung der Fahrzeuginsassen waren unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Laupheim und ein Notarzt im Einsatz.
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17. Dezember 2010
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Nacht auf Freitag verlief relativ ruhig
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(Landkreis Biberach) - Schneefall, Schneeverwehungen und Glätte haben am Donnerstag und Freitag das Verkehrsgeschehen im Landkreis Biberach wesentlich beeinflusst. Im Zeitraum von 17.00 Uhr bis 04.30 Uhr kam es schwerpunktmäßig im Raum Biberach zu fünf witterungsbedingten Verkehrsunfällen. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 33.000 Euro.
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Viele Straßen waren nur noch mit Schneeketten befahrbar
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(Bodenseekreis) - Zu teilweise erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist es am Freitag auch im Bodenseekreis gekommen. Im morgendlichen Berufsverkehr haben sich im Kreisgebiet insgesamt zwölf Verkehrsunfälle ereignet, die auf die winterlichen Straßenverhältnisse zurückzuführen sind. Hierbei wurden zwei Verkehrsteilnehmer leicht verletzt. Vor allem auf den Steigungs- und Gefällstrecken hatten die Kraftfahrzeuglenker angesichts des rutschigen Untergrundes immer wieder Schwierigkeiten, dennoch entspannte sich die gesamte Verkehrslage bis zum Abend deutlich.
Insgesamt scheinen sich die Verkehrsteilnehmer jedoch gut auf die neuerlichen Schneefälle eingestellt zu haben. Viele hatten ihre Autos von vornherein stehen lassen und öffentliche Verkehrsmittel genutzt, die anderen waren mit entsprechender Winterausrüstung unterwegs. Die Polizei rät den Autofahrern, von nicht unbedingt notwendigen Fahrten abzusehen und vor allem die Steigungs- und Gefällstrecken der Nebenstraßen möglichst zu meiden, da diese vielfach nur mit Schneeketten befahrbar sind.
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Vier Lastzüge rutschen ineinander
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Biberach, 4 Fahrzeuge, 20.000 Euro Schaden
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(Biberach) - Ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Lastwagen hat am Freitagmorgen zu einer einstündigen Vollsperrung der Bundesstraße 30 bei Biberach geführt. Verletzt wurde niemand. Alle vier Lastwagen blieben fahrbereit. Der Schaden beträgt rund 20.000 Euro.
Gegen 10 Uhr kam es auf der Überführung über das Jordanei zu dem Unfall. Dort hatte ein von Biberach in Richtung Ravensburg fahrender Lastwagen eine Motorpanne, was Bremsmanöver nachfolgender Fahrzeuge erforderte. Dabei rutschten insgesamt vier Lastzüge leicht gegeneinander. Während der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 30 für rund eine Stunde komplett gesperrt werden. Die Umleitung erfolgte für beide Fahrtrichtungen jeweils durch das Jordanei. Im Einsatz waren mehrere Polizeistreifen, die Feuerwehr Biberach und vorsorglich ein Fahrzeug des Rettungsdienstes.
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Sturmtief "Petra" legt Verkehr lahm
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Baindt, mehrere Fahrzeuge
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(Landkreis Ravensburg) - Starker Schneefall hat auf den Straßen im Landkreis Ravensburg am Freitag zu insgesamt 13 Unfällen und zahlreichen Behinderungen geführt. Vier Menschen wurden dabei leicht verletzt. Der bei den Unfällen entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt etwa 143.000 Euro. Einige Lastwagen blieben an verschiedenen Steigungen im Kreisgebiet trotz Winterreifen und Schneeketten hängen.
Betroffen waren fast alle Straßen. So kam es im Kreis unter anderem auf der B 30, B 32 und B 33 zu erheblichen Behinderungen. Auch auf der A 96 ging zeitweise nichts mehr. Auf der B 30 bei Baindt blieben Lkw liegen und stellen sich quer, in der Folge ging durch den Ausweichverkehr auch auf der L 314 abschnitts- und zeitweise nichts mehr. Bei Ravensburg kam es auf allen Straßen zu erheblichen Behinderungen.
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Peugeot nach Auffahrunfall von Fahrbahn geschleudert
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Baindt, 2 Fahrzeuge, 10.500 Euro Schaden
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(Baindt) - Ein Auffahrunfall zwischen einem Lkw und Pkw hat sich am Freitag auf der B 30 bei Baindt ereignet. Gegen 12.50 Uhr befuhr ein 31-jähriger mit seinem Lkw die B 30 in Richtung Ravensburg. Auf Höhe der Ausfahrt Baindt unterschätzte er offenbar den Abstand zu einer vorausfahrenden 48-jährigen Peugeot-Lenkerin und fuhr auf diesen auf. Durch den Aufprall kam der Peugeot ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.500 Euro. Verletzt wurde niemand. Zur Bergung des steckengebliebenen Pkw aus dem hohen Schnee musste die B 30 mehrmals kurzzeitig gesperrt werden.
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16. Dezember 2010
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Zeugen zu leichtem Zusammenstoß gesucht
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Achstetten, 2 Fahrzeuge, 1.500 Euro Schaden
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(Achstetten) - Nach der Kollision von zwei Autos auf der B 30 am Donnerstag gegen 07.10 Uhr sucht die Polizei dringend noch Zeugen zur Klärung des Unfallhergangs.
Auf der Ausfahrt Achstetten in Fahrtrichtung Biberach war es zu einem Rückstau gekommen. Ein 38-jähriger Hondafahrer wollte unmittelbar vor einem Golf noch in die Ausfahrt einscheren. Dabei kam es zu einer Berührung der Fahrzeuge. An beiden Autos entstand Sachschaden in Höhe von jeweils rund 1.500 Euro. Verletzt wurde niemand. Aufgrund widersprüchlicher Angaben der Unfallbeteiligten zum Unfallhergang bittet die Polizei Laupheim Zeugen sich unter der Telefonnummer (0 73 92) 9 63 00 zu melden.
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Schnee- und Eisglätte fordert zahlreiche Unfälle
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Achstetten, 1 Fahrzeug Biberach, 3 Fahrzeuge Hochdorf, 2 Unfälle, 4 Fahrzeuge Oberessendorf, 2 Unfälle, 3 Fahrzeuge
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(Landkreis Biberach) - Zu mehreren Unfällen im Zusammenhang mit Schnee- und Eisglätte ist es am Donnerstagmorgen im Landkreis Biberach gekommen. Die Polizei war den ganzen Vormittag mit Unfallaufnahmen beschäftigt. Der entstandene Sachschaden hielt sich nach ersten Feststellungen oft in Grenzen, in manchen Fällen waren dennoch mehrere Tausend Euro zu beklagen.
Kurz nach 7.00 Uhr geriet ein Autofahrer auf der B 30 bei Hochdorf beim Abbremsen ins Rutschen und streifte mit seinem Fahrzeug ein entgegenkommendes Auto. Aufgrund der Verkehrsbehinderung durch den Unfall und glatter Fahrbahn kam es in der Folge zu einem weiteren Auffahrunfall. Verletzt wurde offensichtlich niemand.
Gegen 8.00 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall auf der B 30 bei Biberach. Ein Autofahrer fuhr auf einen verkehrsbedingt stehenden Pkw auf. Dieser wurde dadurch auf einen vorausfahrenden Sattelzug geschoben. Auch hier wurde niemand verletzt.
Gegen 10.45 Uhr rutschte ein Autofahrer auf der B 30 bei Achstetten auf der Fahrt in Fahrtrichtung Biberach in die Leitplanken. Die B 30 war nach dem Unfall nur einspurig befahrbar. Nach der Bergung des verunglückten Fahrzeugs durch einen Abschleppdienst konnte die Sperrung gegen 11.30 Uhr wieder aufgehoben werden. Da der Fahrer offensichtlich unter Schockeinwirkung stand, wurde ein Rettungswagen angefordert.
Zu zwei weiteren Unfällen kam es gegen 11 Uhr auf der B 30 bei Oberessendorf. Nach einem vorausgegangen Auffahrunfall streifte eines der beteiligten Fahrzeuge zusätzlich ein entgegenkommendes Auto. Aufgrund des Unfalls kam es auch hier zu Verkehrsbehinderungen. Die Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
Weitere Unfälle ereigneten sich auf der L 280 bei Stafflangen, wo ein Autofahrer von der Straße abkam. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Nicht mehr rechtzeitig anhalten konnte ein Autofahrer, der von der L 280 aus Richtung Stafflangen kommend in die B 312 einbiegen wollte. Er fuhr gegen 09.30 Uhr auf einen vorausfahrenden Pkw auf.
Gegen 10.50 Uhr streiften sich zwischen Ertingen und Dürmentingen zwei Lkw im Begegnungsverkehr, wobei die Außenspiegel beschädigt wurden.
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"Initiative Frauenberg" möchte mitreden
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(Bad Waldsee) - Die "Initiative Frauenberg" hat in der vergangenen Woche der Stadtverwaltung und den Fraktionsvorsitzenden einen Brief und eine Liste mit 270 Unterschriften zukommen lassen. In dem Brief unterbreitet die Initiative zu "Baustellenverkehr", "Lärmschutz" und "Kostenverteilung" Vorschläge, wie bestimmte Punkte bei der Planung und Umsetzung des Baugebiets Frauenberg VI gelöst werden könnten.
Auf einer Fläche von rund acht Hektar sollen im Baugebiet Frauenberg VI zwischen dem Karolinenhof, der Richard-Strauß-Straße, dem Rotkreuzweg und der Bundesstraße 30 Wohnhäuser entstehen. Problematisch sieht die Stadt die Nähe zur Bundesstraße 30 und plant eine Lärmschutzwand für rund 1,3 Millionen Euro. Die Kosten sollen auf die neuen und alten Bewohner des Frauenberges umgelegt werden, die von der Wand profitieren sollen.
Zum Baustellenverkehr fordert die Initiative, dass der Verkehr für die Erschließungsarbeiten über einen Feldweg geführt werden soll, der von der Wolfegger Straße entlang der B 30 verläuft. Den Verkehr über den Rotkreuzweg zu führen, bezeichnet die Initiative als "unzumutbar".
Dass sich auch die bisherigen Bewohner des Frauenberges an der Finanzierung der Lärmschutzwand beteiligen sollen, hat die Menschen verunsichert. Die bisherige Bebauung habe keinen Lärmschutz erfordert. Dies lasse den Schluss zu, dass das bestehende Baugebiet "wohl kaum betroffen sein kann". Die Initiative schlägt aus "optischen Gründen" statt einer Lärmschutzwand einen Wall vor. Problematisch ist jedoch, dass in diesem Bereich zwei Gasleitungen verlaufen, die nicht zugeschüttet werden dürfen. Die Initiative schlägt vor, eine Kombination aus Wall und Wand zu untersuchen.
Die Initiative weist darauf hin, dass auch die zukünftige östlich und westlich liegende Bebauung von einem Lärmschutz profitieren würde. Diese Grundstücke sollten auch bei der Umverteilung der Kosten berücksichtigt werden. Zudem müsste die Stadt eine Satzung für die Umlage der Kosten erlassen.
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15. Dezember 2010
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21-jährige provoziert Frontalzusammenstoß
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Oberhofen, 1 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 5.000 Euro Schaden
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(Oberhofen) - Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 30 bei Oberhofen ist am Mittwochmorgen eine Person leicht verletzt worden.
Gegen 6.55 Uhr befuhr ein 61-jähriger Toyotafahrer die B 30 in Richtung Tettnang. Er beabsichtigte an der Kreuzung mit der Kreisstraße 7982 nach links in Richtung Oberhofen abzubiegen. Aufgrund Gegenverkehrs musste er warten. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine 21-jährige Smartfahrerin auf der B 467 in Richtung Ravensburg. Die 21-jährige überholte im Bereich des Übergangs, auf die B 30, auf der Linksabbiegerspur die in Richtung Ravensburg fahrenden Fahrzeuge. Hierbei übersah sie den wartenden Toyota. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß, durch den die 21-jährige Unfallverursacherin leicht verletzt wurde. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt mindestens 5.000 Euro.
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Schwarzfahrer droht Autoentzug
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(Ravensburg) - Ohne Fahrerlaubnis ist in der Nacht zum Donnerstag ein 30-jähriger Fordfahrer in Ravensburg unterwegs gewesen. Polizisten kontrollierten den Mann gegen 22.30 Uhr in der Jahnstraße (B 30). Dem 30-jährigen ist die Fahrerlaubnis bereits behördlich entzogen worden. Dennoch wurde er seitdem mehrfach in seinem Auto fahrend festgestellt. Nun erwartet den Mann erneut eine Anzeige. Zudem wird die Einziehung seines Autos geprüft.
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14. Dezember 2010
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Landesregierung beschließt neuen Generalverkehrsplan
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(Stuttgart) - "Die Bedeutung von Verkehr und Mobilität hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen und wird weiter wachsen. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass aus dem von Experten vorausgesagtem Anstieg des Verkehrs kein Verkehrskollaps wird. Wir brauchen eine umweltgerechte, effektive und bezahlbare Mobilität", erklärten Ministerpräsident Stefan Mappus und Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner am Dienstag in Stuttgart. Der Ministerrat hatte zuvor den neuen Generalverkehrsplan beschlossen. Der neue Generalverkehrsplan bildet die Grundlage für die künftige Verkehrspolitik des Landes bis 2025 und stellt die Weichen für eine zukunftsfähige nachhaltige Mobilität. Er löst den Plan von 1995 ab.
Bis 2025 sei nach der Gesamtverkehrsprognose für Baden-Württemberg mit einer weiteren Zunahme des Personenverkehrs um 17 Prozent zu rechnen. Ein überproportionales Wachstum sei darüber hinaus beim Güterverkehr zu erwarten. In den kommenden 15 Jahren müsse mit einer weiteren Zunahme des Güter- und Warentransports von 69 Prozent gerechnet werden. "Es bleibt ein schwieriger Spagat, den Anforderungen an Mobilität gerecht zu werden und dabei Umweltaspekten wie Klimaschutz und Lärmbekämpfung hinreichend Rechnung zu tragen“, so Mappus.
Gleichzeitig müsse Mobilität für alle bezahlbar bleiben. Es gelte also, auch soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkte angemessen zu berücksichtigen. Die Verkehrsträger müssten leistungsfähiger werden, nicht nur durch Infrastrukturausbau, sondern vor allem durch intelligente Vernetzung. "Der reine Ausbau an Verkehrsinfrastruktur stößt an Grenzen. Wir brauchen neue Verkehrsdrehscheiben, in denen die Verkehrsträger optimal zusammenwirken. Eine gut funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist das Rückgrat eines wirtschaftsstarken Landes wie Baden-Württemberg und ein wichtiger Standortfaktor", so Mappus.
"Wir stehen vor der Schwierigkeit, dass der Erhalt der Verkehrsinfrastruktur einen wachsenden Anteil aus dem vorhandenen Kuchen verschlingt. Was an Mehr in den Erhaltungsaufwand fließt, fehlt danach für neue Verkehrsprojekte“, so Gönner. Das bestehende Verkehrsnetz soll deshalb noch besser genutzt werden, kündigte Stefan Mappus an. "Auch künftig werden neue Infrastrukturprojekte angegangen. Die Dynamik wird aber nicht mehr das Niveau der vergangenen Jahrzehnte erreichen, als es darum ging ein Verkehrsnetz von Grund auf zu entwickeln." Neue Verkehrsbeeinflussungsanlagen an Hauptbelastungsstrecken der Bundesautobahnen sollen die Staugefahren mindern.
Mit dem neuen Generalverkehrsplan werden die Weichen zur Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte gestellt. Dazu enthält der Generalverkehrsplan zehn Modellprojekte.
Der neue Generalverkehrsplan steht im Internet unter zum Abruf bereit.
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