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Bundesstraße 30 Archivsuche
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Suchergebnisse
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476 Ergebnisse für 2009
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22. November 2009
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Schlafende 19-jährige prallt frontal gegen Nissan
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Friedrichshafen, 2 Fahrzeuge, 8.000 Euro Schaden
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(Friedrichshafen) - Vermutlich während der Fahrt kurz eingeschlafen ist in der Nacht zum Sonntag, gegen 5.15 Uhr eine 19-jährige Autofahrerin in der Paulinenstraße (B 30). In der Folge kam die 19-jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen am Straßenrand parkenden Nissan. Während die Frau hierbei glücklicherweise unverletzt blieb, entstand an den beiden Autos Totalschaden in Höhe von rund 8.000 Euro.
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89-jähriger beim Abbiegen zusammengestoßen
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Lochbrücke, 2 Fahrzeuge, 6.000 Euro Schaden
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(Lochbrücke) - Sachschaden von rund 6.000 Euro ist am Sonntagvormittag, gegen 10.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 an der Kreuzung mit der Schussenstraße in Lochbrücke entstanden. Ein 89-jähriger Fahrer eines VW Golf wollte von der Bundesstraße nach links in die Schussenstraße abbiegen und ist hierbei mit dem VW Passat einer entgegenkommenden 36-jährigen Frau zusammengestoßen. Die Fahrzeuginsassen blieben bei der Kollision glücklicherweise unverletzt.
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20. November 2009
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Entwurf des Lärmaktionsplans wird ausgelegt
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(Meckenbeuren) - Der Lärmaktionsplan ist auf einem guten Weg. Mit den Ortsdurchfahrten der Bundesstraßen 30, der Südbahn und der Einflugschneise des Flughafens Friedrichshafen gehöre Meckenbeuren zu einer der am stärksten mit Verkehrslärm belasteten Kommunen, stellte Bürgermeister Roland Weiß in der vergangenen Gemeinderatssitzung fest. Diese Lärmbelastung soll nun durch kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, aber insbesondere auch langfristig durch den Neubau der B 30 und eine Umfahrung von Liebenau reduziert werden.
Die Europäische Union schreibt unter anderem für Straßen, die jährlich von mehr als 6 Millionen Fahrzeugen benutzt werden, Lärmaktionspläne vor. Auf dem Gemeindegebiet erfüllt derzeit nur die Ortsdurchfahrt Meckenbeuren im Zuge der B 30 diese Bedingung. Die Lärmbelastungen durch den Straßenverkehr an der B 467 und den Schienenverkehr sowie durch den Flugverkehr liegen aktuell unter den Schwellenwerten. Aufgrund der hohen Betroffenheit hat der Meckenbeurer Gemeinderat nun dennoch beschlossen, auch diese Lärmquellen in den Aktionsplan aufzunehmen.
Einstimmig wurde die Aufstellung eines Lärmaktionsplans für die Gemeinde Meckenbeuren vom Gemeinderat befürwortet und dem vorgestellten Grobkonzept zugestimmt. Das Grobkonzept zum Lärmaktionsplan wird in der Zeit vom 30.11.2009 bis 31.12.2009 öffentlich ausgelegt und auf der Homepage der Gemeinde (www.meckenbeuren.de) zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Bürger werden zusätzlich durch einen Flyer über den Lärmaktionsplan informiert. Dem Flyer liegt ein Fragebogen bei, mit dem sich Betroffene auf einfachste Art an der Ausarbeitung des Lärmaktionsplans beteiligen können.
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Ramsauer: "Verkehrswege nach Bedarf ausbauen"
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(Heidelberg) - Der Ausbau der Verkehrswege muss in Zukunft nach dem Bedarf erfolgen. Dies erklärte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer am Freitag auf der Verkehrsministerkonferenz der Länder in Heidelberg.
Gastgeber Heribert Rech, Innenminister von Baden-Württemberg, sprach zunächst das Thema Nutzerfinanzierung von Bundesfernstraßen an: "Das Thema Vignette oder Pkw-Maut wird weiter aktuell bleiben, weil wir aufgrund des weiter zunehmenden Verkehrs eine Lösung für die ausreichende Finanzierung des Ausbaus und der Erhaltung der Straßeninfrastruktur finden müssen. Voraussetzung dafür muss aber sein, dass die Einnahmen eins zu eins in die Straßen investiert werden und die deutschen Autofahrer nicht zusätzlich belastet werden." Rech plädierte aufgrund des besonders hohen Verkehrsaufkommens in Baden-Württemberg für einen bedarfsgerechten Ausbau der Bundesfernstraßen. "Ich würde es deshalb sehr begrüßen, wenn der Bund ein Programm zur sachgerechten Finanzierung des bestehenden Bedarfs auflegen würde", so Rech.
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer betonte: "Wohnen und Mobilität sind grundlegende Bedürfnisse für jeden Menschen. Sie sind zugleich die größten Ausgabeposten für die Bürger. Unsere Verkehrswege in Deutschland bilden die Adern der Wirtschaft und die Grundlage für Mobilität. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist deshalb zu Recht das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung." Ramsauer hob hervor, wie wichtig es sei, alle Verkehrsträger optimal miteinader zu vernetzen - von den Straßen bis hin zur Bahn. Höchste Priorität müsse dabei haben, dass das deutsche Verkehrssystem auf das künftige wirtschaftliche Wachstum vorbereitet sei. Grundsätzlich gelte: "Substanzerhalt geht vor Neubau." Ramsauer fuhr fort: "Wir können es uns nicht leisten, Verkehrsinfrastruktur auf Dauer dem Verschleiß auszusetzen. Klar ist: Wir müssen dort investieren, wo der Bedarf am höchsten ist. Mein Haus hat dabei ganz klar alle Regionen in Deutschland im Blick."
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Zwisler erwartet konkrete Fortschritte bei B 30 und B 31
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(Friedrichshafen) - Als CDU-Kreisvorsitzende erwartet Sylvia Zwisler konkrete Fortschritte vom Landesparteitag was die drängenden Verkehrsfragen anbelangt. In einem Interview äußerte sich Zwisler optimistisch, dass eine Reaktion zum weiteren Ausbau der B 31 und der B 30 erfolgen wird. Hier erwarte sie konkrete Fortschritte. Auch bedürfe es einer Veränderung der Prioritäten beim Ausbau, denn Süddeutschland wurde in den vergangenen Jahrzehnten benachteiligt. Die CDU arbeite nachhaltig an der Verbesserung der Infrastruktur und habe für jeden zielführenden Vorschlag ein offenes Ohr. Eine Pkw-Maut sei zudem in einem Paket zu sehen. Mit Veränderung der zweckgebundenen Verkehrsfinanzierung sei die Entlastung bei der Kfz- und Mineralölsteuer verbunden.
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19. November 2009
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Bündnis fordert Baubeginn
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(Friedrichshafen) - Das parteiübergreifende "Bündnis Pro B 31" wendet sich im Vorfeld des CDU-Landesparteitags am 20. und 21. November in Friedrichshafen an dessen Teilnehmer. Gefordert wird der baldige Baubeginn an der B 31. Nachstehend die Erklärung im Wortlaut:
"Wir setzen uns für die Verbesserung der katastrophalen Verkehrsinfrastruktur in unserer Region ein - insbesondere für den unverzüglichen Baubeginn des planfestgestellten restlichen Teils der Ortsumgehung Friedrichshafen B 31 als international wichtige Europastraße E 54 am nördlichen Bodenseeufer.
Wir freuen uns, Sie als Gäste in unserer Stadt zu haben. Nur eine zügige Realisierung des Ausbaus der B 31/E 54 zwischen Überlingen und Friedrichshafen sowie der B 30 zwischen Ravensburg und Friedrichshafen einschließlich der elektrifizierten Südbahn sichert dauerhaft unsere bedeutende und innovative Wirtschaft mit ihren über 20.000 Arbeitsplätzen, den Tourismus am See und die Zukunft der zweitgrößten Messe Baden-Württembergs.
Seit weit über 30 Jahren warten die Menschen in Friedrichshafen und der Region auf die vollständige Umgehung der Stadt. Immer wieder wurden sie enttäuscht. Nun sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Daher bitten wir Sie und fordern Sie auf: Setzen auch Sie sich ein für einen Baubeginn der vollständigen Ortsumgehung B 31 von Friedrichshafen sowie ihrer Weiterführung noch im Jahr 2010. Ihre gewählten Repräsentanten in Bund und Land haben die Möglichkeit zur positiven Entscheidung für einen schnellen Baubeginn."
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Lastzug stößt mit Mercedes zusammen
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Baustetten, 1 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 5.000 Euro Schaden
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(Baustetten) - Ein heftiger Unfall hat sich am Donnerstag auf der B 30 bei Baustetten ereignet, als bei dichtem Nebel ein Lastzug einen Mercedes übersah.
Ein 27-jähriger Lastzugfahrer scherte am Donnerstag gegen 19.30 Uhr bei dichtem Nebel auf der B 30 in Höhe Baustetten nach dem Überholen eines Autos zu früh nach rechts ein und kollidierte mit einem rechts neben ihm fahrenden Mercedes einer 70-jährigen Frau. Der Pkw schleuderte anschließend gegen die Mittelleitplanke und wurde total beschädigt. Die Autofahrerin war angegurtet und wurde nur leicht verletzt. Ein Rettungsfahrzeug des DRK brachte die Verletzte in die Kreisklinik nach Biberach. Zur Unfallzeit herrschte aufgrund Nebels eine Sichtweite von weniger als 50 Metern. Gegen den Fahrer des Sattelzuges wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro. Die B 30 musste kurzzeitig in Fahrtrichtung Ulm voll gesperrt werden, bis der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden konnte. Neben der Polizei waren die Freiwillige Feuerwehr Biberach mit 6 Fahrzeugen, das DRK mit Notarzt und ein Abschleppdienst im Einsatz.
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17. November 2009
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Zeugen zu Unfallflucht gesucht
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(Oberhofen) - Zeugen sucht die Polizei zu einem Unfall, der sich am Dienstag auf der Kreuzung B 30/B 467 ereignet hat.
Gegen 16.45 Uhr fuhr der Lenker eines Opel Vectra auf der B 30 von Untereschach in Richtung Ravensburg. Auf der Kreuzung scherte ein schwarzer Volvo von der rechten Fahrspur so weit nach links aus, dass der Lenker des Opel Vectra, um einen Unfall zu verhindern, ebenfalls nach links ausweichen musste. Dabei prallte er gegen die dortige Bordsteinkante, sodass der vordere Reifen sofort die Luft verlor. Der Fahrer des Volvo setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort.
Zeugen des Vorfalls werden nun gebeten, sich beim Polizeirevier Ravensburg unter der Nummer (07 51) 80 30 zu melden.
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16. November 2009
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Golf stößt frontal mit 40-Tonner zusammen
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Rißegg, 3 Schwerverletzte, 3 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 13.000 Euro Schaden
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(Rißegg) - Auf der B 30 zwischen der Anschlussstelle Biberach-Süd und Appendorf sind am Montag gegen 13.15 Uhr bei einem schweren Verkehrsunfall sechs Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Ein mit fünf Personen besetzter Golf kam in Fahrtrichtung Ulm kurz vor Biberach auf die linke Fahrbahnseite und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen.
Zuvor hatte sich in Fahrtrichtung Biberach ein Stau gebildet, zu dem die 29-jährige Fahrerin des VW Golf aufgeschlossen hatte. Unklar ist derzeit noch, ob sie möglicherweise das Stauende zu spät erkannt hatte und deshalb mit ihrem Fahrzeug auf die linke Fahrbahnseite in den Gegenverkehr geriet, wo sie im weiteren Verlauf mit dem entgegenkommenden Sattelzug zusammenstieß, der mit Glasscherben beladen war.
Die Golffahrerin wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste mit der Rettungsschere von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Sie wurde lebensgefährlich verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Ulm geflogen. Vier weitere Personen im Golf wurden ebenfalls verletzt, davon eine Mitfahrerin schwer, zwei Mitfahrerinnen leicht bis mittelschwer und ein 2-3-jähriges Kind nur leicht. Das Kind saß gesichert in einem Kindersitz. Die schwer verletzte Mitfahrerin wurde ebenfalls mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Ravensburg geflogen. Die übrigen Verletzten kamen mit Rettungswagen in umliegende Kliniken. Der Lkw-Fahrer wurde nur leicht verletzt und konnte vor Ort behandelt werden.
Die B 30 war für mehrere Stunden zwischen Biberach-Süd und Appendorf voll gesperrt. Der Verkehr wurde in beiden Richtungen örtlich durch die Feuerwehr umgeleitet. Zur Bergung des Sattelzuges, welcher mit der rechten Seite im Fahrbahnbankett eingesunken war, musste ein Schwerlastkran eingesetzt werden. Der Schaden am Sattelzug wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
Neben der Polizei waren 2 Rettungshubschrauber, 4 Notärzte, 5 Rettungswagen, 25 Sanitäter und 28 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Biberach im Einsatz.
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15. November 2009
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Motorradfahrer rast Polizei davon
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(Landkreis Ravensburg) - Die Verkehrspolizei hat am Wochenende wieder zahlreich Verkehrsteilnehmer wegen Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen beanstandet.
Der Fahrer eines VW Polo war am Sonntagvormittag auf der Bundesstraße 30 bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 100 km/h mit über 130 Kilometer pro Stunde unterwegs. Dabei fuhr er auf den Vorausfahrenden bis auf etwa zehn Meter auf.
Bereits am Freitagnachmittag hatten die Polizisten Mühe, den 32-jährigen Fahrer einer Ducati einer Kontrolle zu unterziehen. Der Zweiradfahrer war auf der Kreisstraße 7951 bei Baindt mit 170 km/h unterwegs. Im weiteren Verlauf erreichte er auf der B 30 eine Geschwindigkeit von 170 bis 190 km/h. Nach dem Wernerhoftunnel beschleunigte der Motorradfahrer auf ganze 206 Kilometer pro Stunde bei zulässigen 100 km/h.
Alle Fahrer haben mit einem erhöhten Bußgeld, Punkten und mehrmonatigen Fahrverboten zu rechnen.
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Kastenwagen prallt auf stehenden Opel
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Äpfingen, 2 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 3.000 Euro Schaden
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(Äpfingen) - Zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten ist es am Sonntagabend gegen 17.40 Uhr auf der B 30 bei Äpfingen gekommen. Ein 28-jähriger Fahrer eines VW Kastenwagens war in Fahrtrichtung Ulm unterwegs, als er auf einen vorausfahrenden Opel Corsa auffuhr.
Die 37-jährige Corsafahrerin hatte ihr Fahrzeug zuvor bis zum Stillstand abgebremst, da am rechten Fahrbahnrand ein anderes Fahrzeug mit eingeschaltetem Warnblinklicht angehalten hatte und neben diesem Fahrzeug ein weiteres Auto auf ihrer Fahrspur ebenfalls hielt. Der nachfolgende VW-Fahrer erkannte die Situation zu spät und konnte trotz einer Vollbremsung den Aufprall auf den Corsa nicht mehr verhindern. Dieser wurde im weiteren Verlauf gegen die Mittelleitplanke geschleudert. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird von der Polizei auf rund 3.000 Euro geschätzt.
Ein Fahrstreifen der B 30 in Richtung Ulm war bis zur Räumung der Unfallstelle durch Polizei, Freiwillige Feuerwehr Biberach und einen Abschleppdienst etwa eine Stunde gesperrt.
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Raser erhalten Fahrverbote
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(Alb-Donau-Kreis) - Ihre Kontrollen für mehr Verkehrssicherheit und weniger schwere Unfälle hat die Ulmer Polizei auch am Sonntag fortgesetzt. Einen Fahrer beobachteten die Beamten, als er trotz Verbots überholte. Fünf der Kontrollierten waren zu schnell unterwegs, weshalb auch sie Bußgeldern und Punkten entgegen sehen. Für drei Raser kommen noch Fahrverbote dazu. Das Tempolimit von 120 km/h ignorierte ein Fahrer am Nachmittag auf der B 30 zwischen Donaustetten und Wiblingen. Mit über 180 km/h fiel er den Beamten des Polizeireviers Ulm-West auf, die den Verkehr mit einem Lasermessgerät überwachte.
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14. November 2009
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Autos stoßen an Auffahrt zusammen
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Wiblingen, 3 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 14.000 Euro Schaden
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(Wiblingen) - Drei Leichtverletzte forderte ein Unfall am Samstagmittag in der Laupheimer Straße. Ein 25-jähriger war mit seinem Kleinlaster gegen 12.30 Uhr in Richtung Gögglingen unterwegs und wollte nach links auf die B 30 einfahren. Hierbei missachtete er den Vorrang eines 41-jährigen VW-Fahrers, welcher ihm entgegenkam. Die beiden Fahrzeuge stießen im Einmündungsbereich zusammen. Neben den beiden Fahrern wurde eine 30-jährige Mitfahrerin im VW verletzt. Alle konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Der Sachschaden beträgt rund 14.000 Euro.
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12. November 2009
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Polizei und Zoll kontrollieren Lastwagen
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(Gögglingen) - Beim gemeinsamen Kontrollen der Polizeidirektion und des Hauptzollamts Ulm wurden am Donnerstag zahlreiche Verstöße auf der B 30 festgestellt.
Beim Gögglinger Wald überprüften sie bei der rund fünfstündigen Aktion 43 Lastwagen. Bei knapp der Hälfte der Fahrzeuge gab es Grund zur Beanstandung, acht Laster hatten kleinere technische Mängel. Drei Fahrer durften erst weiterfahren, nachdem sie ihre Ladung vernünftig gesichert hatten. Darunter ein Kastenwagen, in dem 13 Kanister Chemieabfälle ohne jede Sicherung im Laderaum standen. Einen mit Holz beladenen 40-tonner lotsten die Beamten zum Wiegen. Dort zeigte sich, dass er um mehr als dreieinhalb Tonnen überladen war. Neun Fahrer müssen sich für über 60 Verstöße gegen die Bestimmungen zu Lenk- und Ruhezeiten verantworten.
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Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall
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Ravensburg, 2 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 6.000 Euro Schaden
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(Ravensburg) - Zwei Leichtverletzte und rund 6.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstagvormittag in der Jahnstraße (B 30). Eine 39-jährige Frau fuhr mit ihrem Citroen gegen 10.45 Uhr stadteinwärts. Auf Höhe einer Tankstelle musste sie verkehrsbedingt abbremsen. Der hinter ihr fahrende 41-jährige Lenker eines Opel Astra erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Durch den Unfall erlitten zwei Insassen im Citroen leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 6.000 Euro.
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10. November 2009
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Radfahrer überschlägt sich
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Friedrichshafen, 1 Leichtverletzter, 1 Fahrzeug
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(Friedrichshafen) - Leichte Kopfverletzungen hat ein 46-jähriger Fahrradfahrer in der Nacht zum Mittwoch gegen 22.20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Ravensburger Straße (B 30) erlitten. Ein 40-jähriger Fahrer eines Autos war auf der Ravensburger Straße stadteinwärts unterwegs und vor dem Bahnübergang nach links auf das Gelände der dortigen Waschanlage abgebogen. Hierbei übersah er vermutlich den Radfahrer, der verkehrswidrig auf dem Radweg entlang der linken Fahrbahnseite in gleiche Richtung fuhr. Zur Verhinderung eines Zusammenstoßes leitete der Fahrradfahrer eine Vollbremsung ein, in dessen Folge er sich jedoch überschlug.
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09. November 2009
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Unterlegkeil bringt Lkw aus der Bahn
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Biberach, 1 Fahrzeug, 400 Euro Schaden
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(Biberach) - Relativ glimpflich ging ein Verkehrsunfall mit einem Satteltankzug am Montag gegen 22.15 Uhr auf der B 30 bei Biberach aus. Beladen war der 40-Tonner mit Molke. Nach dem Einfahren auf die Bundesstraße beim Jordanei in Fahrtrichtung Ulm erkannte der 46-jährige Fahrer des Lkw einen auf dem rechten Fahrstreifen liegenden Metallunterlegkeil, den offenbar ein anderer Lkw vor ihm verloren hatte. Trotz eines Ausweichmanövers wurde der Gegenstand vom rechten Vorderrad erfasst. Dieses wurde dabei auf einer Länge von 25 Zentimetern aufgeschlitzt und verlor schlagartig die Luft. Der Lkw geriet dadurch ins Schlingern und zum Teil nach rechts ins vom Regen aufgeweichte Fahrbahnbankett. Aufgrund seiner guten Reaktion konnte der Fahrer das Gefährt dennoch ohne Umkippen zum Stehen bringen. Der Schaden am Lkw wird auf 400 Euro geschätzt. Zur Reinigung und Absicherung der Unfallstelle war die Freiwillige Feuerwehr Biberach im Einsatz. Zeugen, die Hinweise darauf geben können, wer den Unterlegkeil verloren hat, werden gebeten sich beim Polizeirevier Biberach unter der Nummer (0 73 51) 44 70 zu melden.
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06. November 2009
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Verkehrsmonitoring ersetzt alte Straßenverkehrszählung
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(Stuttgart) - "Baden-Württemberg ist mit der Automatisierung der Verkehrszählungen Vorbild für andere Länder. Der Aufwand, beispielsweise bei der Suche nach Personal für die manuelle Zählung, und die Kosten werden deutlich reduziert." Das sagte Staatssekretär Rudolf Köberle am Freitag, 6. November 2009 in Stuttgart. Das neue Verfahren sei in den Landkreisen Ostalb, Calw und Ravensburg erfolgreich getestet worden. Positiv sei vor allem die Datenqualität, die schnelle Verfügbarkeit der Verkehrsdaten und die Auswertung auf dem zentralen Rechner.
Alle fünf Jahre würden bundesweit Straßenverkehrszählungen durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im Auftrag des Bundes durchgeführt, damit die Planer Verkehrsströme besser einschätzen und steuern könnten. Dabei seien sie auf zuverlässige, genaue und belastbare Zählwerte angewiesen. Bisher seien die Daten mit enormem Aufwand durch manuelle Zählungen erhoben worden. Dabei seien falsche Erfassungen nicht auszuschließen gewesen. Baden-Württemberg habe zusammen mit dem Ingenieurbüro DTV-Verkehrsconsult GmbH aus Aachen deshalb die Grundlagen für eine flächendeckende und kontinuierliche Verkehrsdatenerfassung mit Seitenradargeräten entwickelt. "Diese Geräte sind unauffällig in einen Leitpfosten integriert und übertragen die automatisch erhobenen Werte an einen zentralen Rechner", sagte Köberle. Durch normierte Teile könnten die Pfosten sehr flexibel eingesetzt werden, allerdings zur Zeit nur auf einbahnigen Straßen.
Mit den Radargeräten könne detailliert festhalten werden, wie viele Fahrräder, Motorräder, Personenkraftwagen, Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen, Lastkraftwagen über 3,5 Tonnen und Lastzüge zu welcher Uhrzeit, an welchem Wochentag und mit welcher Geschwindigkeit den jeweiligen Straßenabschnitt befahren würden.
"Nach den überzeugenden Ergebnissen der automatisierten Erfassung wird 2010 auf den Landes- und Kreisstraßen in Baden-Württemberg die Verkehrszählung erstmals mit einem kontinuierlichen Verkehrsmonitoring stattfinden", sagte der Verkehrsstaatssekretär. Für die rund 4.500 einbahnigen Zählabschnitte auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Baden-Württemberg würden lediglich 205 Leitpfostenzählgeräte benötigt und nach abgeschlossenem Ausschreibungsverfahren beschafft. Nach den Ergebnissen des Pilotversuchs könne man ohne Übertreibung von einem großen Fortschritt in der Verkehrserhebung und Verkehrsplanung sprechen. Mit den wesentlich präziseren Daten würde die Verkehrsentwicklung für die Planer berechenbarer.
Ausführliche Informationen zum neuen Verfahren finden sich auf der Seite www.svz-bw.de der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg unter "Verkehrszählung" und "Verkehrsmonitoring."
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42-jähriger übersieht junge Frau
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Donaustetten, 1 Leichtverletzte, 2 Fahrzeuge, 7.000 Euro Schaden
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(Donaustetten) - Leichte Verletzungen hat sich eine junge Frau am Freitagnachmittag auf der B 30 zwischen Dellmensingen und Donaustetten zugezogen, als sie seinem 42-jährigen ausweichen musste.
Am Freitag gegen 13.30 Uhr befuhr die 24-jährige Pkw-Lenkern die B 30 auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ulm, als plötzlich vor Donaustetten ein 42-jähriger Pkw-Fahrer vor ihr nach links ausscherte, um ebenfalls einen Lkw zu überholen. Dabei kam es zu einer leichten Berührung der beiden Fahrzeuge, wobei der rechte Außenspiegel beschädigt wurde. Im weiteren Verlauf wurde die Frau nach links abgedrängt. Trotz Vollbremsung prallte sie gegen die Mittelleitplanke. Die Autofahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. An ihrem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 6.000 Euro, an den beschädigten drei Leitplankenelementen rund 1.000 Euro.
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05. November 2009
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Polizei stoppt 71-jährigen Rekordraser
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(Biberach / Hochdorf) - Ein 71-jähriger Autofahrer hat sich am Donnerstag teure Sanktionen eingehandelt. Der aus dem Landkreis Ravensburg stammende Mann fiel einer Videostreife im Bereich Biberach wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf. Der Mann brachte es auf der Bundesstraße 30 zwischen Hochdorf und Biberach auf rund 170 Stundenkilometer. Erlaubt sind maximal 100. Ein Bußgeld von 440 Euro, vier Punkte und zwei Monate Fahrverbot sind die Folgen.
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03. November 2009
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Bundesverkehrsministerium stimmt Dammschüttungen zu
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(Ravensburg / Stuttgart) - "Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat jetzt zugestimmt, die ehemalige Baindter Steige im Zuge der alten B 30 zu rekultivieren und die dabei gewonnenen Erdmassen als Dammschüttungen im Bereich des noch zu realisierenden Bauabschnitts der B 30 im Süden von Ravensburg einzubauen." Das sagte Staatssekretär Rudolf Köberle am Dienstag, 3. November 2009, in Stuttgart. Nach der Ausschreibung, die noch im Jahr 2009 erfolgen solle, könnte dies im Frühjahr 2010 beginnen. Mit dem Rückbau der Baindter Steige seien die Arbeiten am sogenannten Nordbogen der Ortsumgehung von Ravensburg abgeschlossen.
"Allerdings", so Köberle, "sei mit der Zustimmung zum Rückbau der Baindter Steige und zur Ausführung der Dammschüttungen keine Aussage zum Baubeginn des Südabschnitts der Ortsumgehung von Ravensburg verbunden." Eine möglichst frühzeitige Schüttung der Dämme sei dennoch wichtig. So könnten dort Setzungen, die auf Grund des schlechten Baugrundes zu erwarten seien, vorweggenommen werden. Nach einer Baufreigabe des Südabschnitts durch den Bund sei es dann möglich, früher mit Straßenbauarbeiten in besonders setzungsempfindlichen Bereichen der zukünftigen B 30 zu beginnen.
Das Land werde weiterhin alles tun, um das für die Verbesserung der Infrastruktur in dieser Region so wichtige Projekt, der Südumgehung von Ravensburg im Zuge der B 30, so bald wie möglich zu beginnen. "Das Projekt hat für uns unter den noch nicht begonnenen Bundesstraßenvorhaben höchste Priorität," betonte der Verkehrsstaatssekretär.
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01. November 2009
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Verkehrsumfrage abgeschlossen
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Was denken die Deutschen über die Verkehrspolitik, wo gibt es noch Probleme, welche Verkehrswege sind am wichtigsten? Zur Klärung dieser Fragen startete am 1. Mai eine Befragung. Nun liegen die Ergebnisse vor. Aber nicht alle Fragen konnten geklärt werden. Wie in den Vorjahren hielt sich die Beteiligung in Grenzen. Insgesamt 130 Privatpersonen und 5 Unternehmen wurden in den letzten sechs Monaten befragt, so dass nur zu wenigen Fragen annähernd aussagekräftige Ergebnisse vorliegen.
Wie zufrieden sind die Deutschen mit der Verkehrspolitik? Darauf antworteten die meisten, dass sie mit der Verkehrspolitik beim ÖPNV am unzufriedensten sind, weshalb sie hier noch den größten politischen Handlungsbedarf sehen, auf den Plätzen Zwei und Drei der Unzufriedenheitsliste mit der Verkehrspolitik landeten Straße und Schiene.
In Zeiten knapper Kassen müssen neue Wege der Finanzierung gefunden werden. Wie denken die Befragten darüber? An erster Stelle sprechen sie sich für eine klare Prioritätensetzung nach tatsächlichem Bedarf aus. Der Ausbau von stark überlasteten Bundesstraßen und Autobahnen ist für sie vorrangig gegenüber Projekten, die schwach befahrene Strecken betreffen. Projekte mit keinem oder geringem Nutzen sollen auch aus dem Bundesverkehrswegeplan genommen und gegebenenfalls durch die Länder als Landesstraßen finanziert werden, damit Mittel für die wichtigsten Verkehrswege frei werden. An zweiter Stelle spricht sich die Mehrheit für eine Zweckbindung der Maut aus. Diese soll nur für Verkehrswege verwendet werden. Über eine Einführung einer Pkw-Maut scheiden sich die Geister, eine Hälfte ist dafür, die andere dagegen.
Bei welchen Verkehrswegen klemmt es am schlimmsten? Da sind sich die meisten einig: bei der Straße, knapp gefolgt vom Öffentlichen Personennahverkehr und der Schiene. Die Straße ernannten die Befragten zum wichtigsten Verkehrsträger, mit dem sie gleichzeitig weder richtig zufrieden, noch richtig unzufrieden sind. Am unzufriedensten sind die Befragten allerdings mit dem ÖPNV. Wie in den Vorjahren landeten die Erreichbarkeit des nächsten Flughafens und die Wasserstraßen auf dem letzten Platz. Die Befragten sind damit am zufriedensten.
Weitere annähernd aussagekräftige Ergebnisse waren aufgrund weniger Umfrageteilnehmer nicht möglich.
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Raser muss 600 Euro zahlen
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(Wiblingen) - Drei Monate wird ein Autofahrer aus dem Landkreis Neu-Ulm auf seinen Führerschein verzichten müssen, zudem muss er 600 Euro Bußgeld zahlen und vier Punkte in Flensburg hinnehmen.
Der 36-jährige war am Sonntagmittag mit rund 200 km/h über die B 30 in Richtung Ulm gerast. Bei Wiblingen überwachte die Ulmer Polizei mit einem Lasermessgerät die Einhaltung des Tempolimits von 120 km/h. Drei weitere Fahrer sehen Anzeigen entgegen, da sie ebenfalls viel zu schnell fuhren. Einen davon erwartet ebenfalls ein Fahrverbot.
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Bürgermeister fordern freie Fahrt
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(Friedrichshafen) - Der Protest wird schärfer. "Wir haben alles. Außer freie Fahrt." Mit diesem Slogan mahnt die Stadt Friedrichshafen seit Freitag auf zehn Großplakaten den Ausbau der B 31 an. Von wegen "Wir können alles. Außer Hochdeutsch", wie die Landesregierung weismachen wollte. An diversen Standorten verkünden die 3,56 mal 2,52 Meter große Plakate, was man in Baden-Württemberg nicht kann: Straßen bauen, auf welche die Menschen in der Region seit Jahrzehnten warten. Am Bodensee ist es die B 31, im Schussental die B 30. Anwohner, Industrie, Handel, Mittelstand, Tourismus, Messe und Flughafen litten unter der Verkehrsmisere, so Bürgermeister Brand. "Die gesamte Region braucht dringend bessere Verkehrsanbindungen". Das gelte gleichermaßen für den Weiterbau der B 30 aus Richtung Ravensburg und die Elektrifizierung der Südbahn. "Wir dürfen einfordern, was dieser Stadt, dieser Region zusteht," sagten Brand und Köhler.
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31. Oktober 2009
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Polizei stoppt Verkehrsrowdy
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(Biberach) - Ein 27-jähriger Autolenker hat sich am Samstag umfangreiche Sanktionen eingehandelt. Auf ihn kommen ein Fahrverbot von mindestens zwei Monaten, ein Bußgeld von 500 und mehr Euro sowie reichlich Punkte im Verkehrszentralregister zu.
Der Mann war auf der Bundesstraße 30 einer Videostreife gleich mehrfach aufgefallen. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von fast 200 Stundenkilometern überschritt er nicht nur das Limit von 120 deutlich, sondern fuhr dicht auf andere Verkehrsteilnehmer auf und überholte wiederholt rechts. Als er gestoppt wurde, stellte sich heraus, dass es die Polizei mit einem Wiederholungstäter zu tun hatte. Erst vor einigen Tagen hatte er nach einer ähnlichen Eskapade den Führerschein zurück erhalten.
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